Video: „Veraltete Geheimdienstinformationen“ Führten Zu Tödlichem US-Angriff Auf Iranische Schule

Video: „Veraltete Geheimdienstinformationen“ Führten Zu Tödlichem US-Angriff Auf Iranische Schule


Das Pentagon untersucht einen Raketenangriff auf eine Mädchenschule im Süden Irans, bei dem laut iranischen Staatsmedien etwa 170 Kinder und 14 Lehrer getötet wurden. Der Angriff, der die Shajareh-Tayyebeh-Schule in Minab zerstörte, hat international Empörung ausgelöst. Immer mehr Beweise deuten auf eine Beteiligung der USA hin, da Berichten zufolge Fragmente einer amerikanischen Tomahawk-Rakete in der Nähe eines iranischen Marinestützpunkts gefunden wurden. Laut der New York Times könnte das US-Zentralkommando bei der Zielidentifizierung auf veraltete Informationen der Defense Intelligence Agency zurückgegriffen haben. Dem Bericht zufolge wurden die Koordinaten anhand alter Daten erstellt. Die Ermittler prüfen nun, warum dies vor dem Angriff nicht überprüft wurde. Offizielle Stellen warnen jedoch, dass die Ergebnisse vorläufig seien. Präsident Donald Trump vermutete zunächst, dass Iran verantwortlich sei, und erklärte, diese Einschätzung basiere auf seinen Beobachtungen. Später behauptete er, der Angriff könne von „Iran oder jemand anderem“ durchgeführt worden sein und fügte hinzu: „Ich weiß einfach nicht genug darüber.“ Der republikanische Senator John Kennedy bezeichnete den Streik als einen „schrecklichen“ Fehler und entschuldigte sich mit den Worten: „Es tut mir unendlich leid, dass es passiert ist.“

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