Mehr als eine Woche nach der verheerenden Sturzflut im Himalaja sind in Nepal zwei Menschen lebend gerettet worden. Die Arbeiter saßen in einem Tunnel eines Wasserkraftwerks fest. Die Zahl der Todesopfer ist inzwischen auf mindestens 1.280 gestiegen. Auf beiden Seiten der Grenze zu Tibet werden weiterhin mehr als 5.600 Menschen vermisst.
