Erst Stahl, dann Beats: Ministerpräsident Hendrik Wüst ist heute zu mehreren Terminen am Niederrhein unterwegs.
Sein erster Stopp führt ihn zur Siempelkamp-Gießerei in Krefeld. In einem der größten Handformgießerei-Unternehmen der Welt informiert er sich über die Produktion von bis zu 320 Tonnen schweren Gussteilen. Im Austausch mit dem Unternehmen geht es auch um die Auswirkungen europäischer Vorgaben auf die Branche. Wüst mahnt, dass unterschiedliche Gießereien bei neuen Regeln nicht über einen Kamm geschoren werden dürften.
Anschließend geht es für den Ministerpräsidenten weiter nach Weeze. Dort besucht er das Parookaville. Mit rund 225.000 Besucherinnen und Besuchern gehört das Festival zu den größten Europas und ist längst ein wichtiger Wirtschaftsfaktor für die Region.
