Was wenige Wochen zuvor in Ungarn für Aufsehen gesorgt hatte, sollte sich offenbar auch in Österreich wiederholen: Der jüngere Bruder des damaligen ungarischen Ministerpräsidenten Viktor Orbán soll versucht haben, einen weiteren Geldtransport für die Ukraine stoppen zu lassen. Dafür wandte sich Áron Orbán laut dem ungarischen Onlinemedium 444.hu an einen Grazer Unternehmer – der stattdessen die österreichischen Staatsschützer informierte.
