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Wahl der neuen SPD-Führung kostet 1,7 Millionen Euro

Das Verfahren zur Suche einer neuen Parteispitze kommt die SPD teuer zu stehen. Die Partei rechne mit bis zu 1,7 Millionen Euro Ausgaben für Briefwahl , Saalmieten und Reisekosten, sagte SPD-Sprecher Philipp Geiger der "Welt am Sonntag" auf Anfrage. Erst 2018 hatte die SPD eine Summe in ähnlicher Größenordnung für ein Mitgliedervotum über die dritte Beteiligung an einer Großen Koalition ausgegeben. Zudem hätten die Sozialdemokraten seit Anfang 2018 mehr als 37.000 Mitglieder verloren, berichtet die Zeitung weiter. Die Zahl der Genossen sei von damals 463.723 auf 426.352 Ende Juni dieses Jahres gesunken. Bei den Abgängen handele es sich keineswegs vorwiegend um Sterbefälle, sondern dem Vernehmen nach zum großen Teil um Austritte. Nach dem Rücktritt der SPD-Parteichefin und Fraktionsvorsitzenden Andrea Nahles Anfang Juni dieses Jahres hatte der mehr als 40-köpfige SPD-Vorstand beschlossen, auch die Verantwortung für das weitere Schicksal der SPD-Führung in die Hände der Basis zu legen. Auf 23 Regionalkonferenzen sollen sich zwischen dem 4. September und dem 12. Oktober die Kandidaten vorstellen. Foto: SPD-Logo im Willy-Brandt-Haus, über dts Nachrichtenagentur  

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