Dortmund

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Neues Kompetenzzentrum CleanPort im Dortmunder Hafen

Neues Kompetenzzentrum CleanPort im Dortmunder Hafen

Das Sondervermögen ‚Verpachtung Technologiezentrum Dortmund ’ und die ‚TechnologieZentrumDortmund GmbH’ wollen nach dem bewährten Modell der Dortmunder Technologiezentren auf einer zwei Hektar großen Fläche im Dortmunder Hafen das Kompetenzzentrum ‚CleanPort Dortmund ’ errichten. Im CleanPort werden in den nächsten zehn Jahren 200 neue Arbeitsplätze entstehen. Dafür wird das Sondervermögen in den kommenden drei Jahren voraussichtlich […]

Dortmund erwartet Investitionsschwung aus Bundesmitteln

Das Investitionspaket des Bundes wird voraussichtlich über eine Milliarde Euro aus dem Sonderfond für finanzschwache Kommunen nach Nordrhein-Westfalen bringen. Über die Verteilung der Mittel aus dem „Kommunalinvestitionsförderungsfonds“ (KInF ) wird das Land Nordrhein-Westfalen entscheiden. Noch ist nicht festgelegt, nach welchen Kriterien finanzschwache Kommunen Mittel erhalten. Es kann allerdings davon ausgegangen werden, dass Dortmund profitieren wird

Wissensmetropole Dortmund zieht Unternehmen an

Dortmund ist das geografische Zentrum Nordrhein-Westfalens. Diese Lagegunst zahlt sich zunehmend aus und lässt sich an einer Vielzahl unternehmerischer Entwicklungen der letzten Jahre ablesen. „Dortmund baut seine Führungsfunktionen als Oberzentrum weiter aus“, so Thomas Westphal, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung. „Vor allem die zukunftsweisenden wissensintensiven und unternehmensorientierten Dienstleister erkennen die Heimvorteile des Standorts und wachsen kontinuierlich.“ Neue

Instandhaltungswerk für Rhein-Ruhr-Express kommt voraussichtlich nach Dortmund

Das Instandhaltungswerk des Rhein-Ruhr-Express (RRX) soll auf der Fläche des ehemaligen Güterbahnhofs DO-Eving im Stadtbezirk Innenstadt Nord gebaut werden. „Die Ansiedlung des Instandhaltungswerks für den RRX wäre ein deutlicher Gewinn für Dortmund “, so Thomas Westphal, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung. „Der RRX wird der modernste Zug in Europa sein. Dies erzeugt erhöhte Anforderungen an die Wartung

Mühlheim spart 20% für Stromkosten

Die Stadt Mülheim an der Ruhr hatte im Oktober 2014 die Stromlieferung für alle städtischen Abnahmestellen mit Lieferbeginn zum 1. Januar 2015 für drei Jahre europaweit ausgeschrieben. Die Vergabe ist inzwischen erfolgt und verhilft der Stadt zu einer erfreulichen Einsparung: Im Vergleich zu den aktuell zu zahlenden Strompreisen konnte eine Reduzierung von rund 1,4 Millionen

Moers ist die Großstadt mit den höchsten Ein- und Auspendlerquoten

Im Vergleich der NRW-Großstädte war Moers im Kreis Wesel 2013 die Kommune mit den höchsten Ein- und Auspendlerquoten. 25.777 Erwerbstätige kamen aus anderen Städten, um in Moers zu arbeiten, was einer Einpendlerquote von 58,7 Prozent entsprach. Gleichzeitig verließen 30.021 Beschäftigte (62,3 Prozent) ihren Wohnort, um zu ihrer Arbeit zu gelangen. Das teilt das Statistische Landesamt

NRW-Innenminister wusste seit Monaten von Missständen in Asylunterkünften

Düsseldorf – Der Skandal um Misshandlungen in drei Asylunterkünften in Nordrhein-Westfalen bringt die Landesregierung in Erklärungsnot: Nach Informationen des Nachrichtenmagazins „Focus“ wusste Innenminister Ralf Jäger (SPD) seit Monaten von den Missständen in den Erstaufnahmestellen in Dortmund-Hacheney, Essen und in Burbach in der Siegerland-Kaserne. In mehreren Brandbriefen hatte etwa Dortmunds Oberbürgermeister Ullrich Sierau (SPD) seinen Parteifreund

Studie: Radschnellweg Ruhr ist machbar

Studie: Radschnellweg Ruhr ist machbar

Ein neuartiger, sicherer und schneller Radweg quer durch die Metropole Ruhr von Duisburg bis Hamm ist möglich. Dies ist das Ergebnis der Machbarkeitsstudie zum geplanten Radschnellweg Ruhr (RS1), die das Bundesverkehrsministerium und der Regionalverband Ruhr (RVR) heute in Essen vorgestellt haben. Das Nutzungspotenzial für den bundesweit ersten Radschnellweg in einem Ballungsraum sei enorm, so die

Gericht verbietet Taxi-App Uber deutschlandweit

Gericht verbietet Taxi-App Uber deutschlandweit

Frankfurt/Main – Die Richter des Landgerichts Frankfurt haben dem Taxi-Konkurrenten Uber in einer einstweiligen Verfügung deutschlandweit die Vermittlung von Fahrern untersagt. Das berichtet die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ in ihrer Online-Ausgabe. Bei Verstößen drohen dem Start-Up demnach bis zu 250.000 Euro Strafe je Fahrt. Die Richter monieren, dass mit der App gegen das Personenbeförderungsgesetz verstoßen wird.

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