Dresden

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INSA-Umfrage: Schwarz-Rot in Sachsen ohne Mehrheit

INSA-Umfrage: Schwarz-Rot in Sachsen ohne Mehrheit

In einer aktuellen INSA-Landtagswahlbefragung für Sachsen kommt das aktuelle schwarz-rote Regierungsbündnis nicht mehr auf eine Mehrheit. In der Erhebung im Auftrag der „Bild“ (Dienstagsausgabe) kommt die CDU nur noch auf 32 Prozent. Die SPD fällt auf neun Prozent und ist – erstmals in Sachsen – einstellig. Die Linke erreicht 19 Prozent. Auch Grüne und FDP […]

Braunkohleländer wollen mehr Mitspracherecht

Braunkohleländer wollen mehr Mitspracherecht

Die vier Braunkohleförderländer Nordrhein-Westfalen, Brandenburg, Sachsen und Sachsen-Anhalt fordern ein besonderes Mitspracherecht bei den Beratungen über einen Ausstieg aus der Kohleverstromung. Das haben die Ministerpräsidenten der Länder in einem Brief an Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) verlangt. „Die Mitarbeit in der Kommission sollte grundsätzlich allen vom Kohleausstieg substantiell betroffenen Bundesländern offenstehen, wobei den unmittelbar betroffenen Braunkohleländern

Studie: Immobilienkäufer suchen verstärkt im günstigen Umland

Studie: Immobilienkäufer suchen verstärkt im günstigen Umland

In den deutschen Metropolen ist bezahlbarer Wohnraum eine Seltenheit geworden. Immer mehr Immobilienkäufer weichen daher in die Speckgürtel aus, da hier die Preise noch niedriger sind. Eine Analyse von immowelt.de verdeutlicht diesen Trend: In 12 von 14 untersuchten Großstädten stieg innerhalb der vergangenen 5 Jahre die Nachfrage im Umfeld stärker als in der Stadt. Für

Kretschmer kritisiert "völlig absurde Koalitiondiskussionen"

Kretschmer kritisiert „völlig absurde Koalitiondiskussionen“

Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer (CDU) hat Gedankenspiele der brandenburgischen CDU über eine Zusammenarbeit mit Linkspartei oder AfD scharf kritisiert. „Ich habe kein Verständnis für diese Diskussion. Wir brauchen eine positive Stimmung, wir brauchen das Vertrauen der Bevölkerung. Das schafft man nicht mit völlig absurden Koalitiondiskussionen“, sagte Kretschmer den Zeitungen des „Redaktionsnetzwerks Deutschland“ (RND). Die CDU

Sachsens Ministerpräsident: GroKo muss "in die Gänge kommen"

Sachsens Ministerpräsident: GroKo muss „in die Gänge kommen“

Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer (CDU) hat die Große Koalition aufgefordert, konstruktiv an die Arbeit zu gehen. „Kommt in die Gänge, legt endlich los. Dazu gehört, dass sich die SPD nicht jeden Tag an unseren Bundesministern reibt“, sagte Kretschmer den Zeitungen des „Redaktionsnetzwerks Deutschland“ (RND) nach der Kabinettsklausur in Meseberg. Der Wahlkampf sei schließlich vorbei. Bundesinnenminister

Bosch hat große Pläne für seine Chip-Sparte

Bosch hat große Pläne für seine Chip-Sparte

Bosch geht davon aus, dass Chips für die Autoindustrie immer wichtiger werden. „Wir sehen einen Boom der Halbleiter. Ihre Bedeutung nimmt mit der Elektromobilität und den automatisierten Fahrfunktionen zu“, sagte Dirk Hoheisel, Chef der Chip-Sparte von Bosch, dem „Handelsblatt“. In Dresden begannen im März die Bauarbeiten für eine neue Fabrik, in die der Autozulieferer eine

Bahn-Kunden sollen ab Mai Tickets selbst entwerten

Bahn-Kunden sollen ab Mai Tickets selbst entwerten

Fahrgäste der Deutschen Bahn sollen ab Mai ihre Tickets im Fernverkehr selbst entwerten können und sich damit die Fahrkartenkontrolle ersparen. Kunden, die ihr Ticket über die App „DB Navigator“ kaufen und eine Sitzplatzreservierung haben, können es künftig über die Funktion „Komfort Check-in“ per Tastendruck selbst entwerten, schreibt die „Welt am Sonntag“. „Wir starten mit dem

Unionsfraktionsvize: Auf absehbare Zeit kein DAX-Unternehmen im Osten

Unionsfraktionsvize: Auf absehbare Zeit kein DAX-Unternehmen im Osten

Der wirtschaftliche Aufholprozess Ostdeutschlands wird nach Einschätzung des Vizechefs der Unions-Bundestagsfraktion, Arnold Vaatz (CDU), noch lange dauern. „Noch immer und wohl auf absehbare Zeit ist der Prozentsatz von DAX-Unternehmen im Osten gleich Null“, sagte Vaatz dem „Handelsblatt“ (Freitagsausgabe). Zwar habe man sich vor 27 Jahren als Ostdeutschland in einem „eigentlich hoffnungslosen Zustand“ gewesen sei, unter

Gleicke schlägt Osten als Standort für neues KI-Zentrum vor

Gleicke schlägt Osten als Standort für neues KI-Zentrum vor

Die Ostbeauftragte der Bundesregierung, Iris Gleicke (SPD), hat sich dafür ausgesprochen, das von Union und SPD im Bund angedachte Zukunftszentrum für künstliche Intelligenz, welches gemeinsam mit Frankreich aufgebaut werden soll, im Osten Deutschlands anzusiedeln. „Es gilt nach wie vor der Grundsatz, dass Ostdeutschland bei der Ansiedlung neuer Bundeseinrichtungen bevorzugt zu berücksichtigen ist“, sagte Gleicke dem

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