Europa

Aktuelle Nachrichten zu Wirtschaft und Politik aus ganz Europa zu den Themen Finanzen, Unternehmen, Handel, Ressourcen, Tourismus und vielen mehr.

Es kriselt weiter in der Eurozone

Es kriselt weiter in der Eurozone

Berlin – Herman Achille Van Rompuy, ehemaliger belgischer Premierminister und Regierungschef, heute Präsident des Europäischen Rates sieht die Zukunft in der Eurozone optimistisch und gab seine Meinung auch jüngst vor der UN-Vollversammlung bekannt: „Die existenzielle Bedrohung des Euro ist vorbei. Wir haben unser Haus in Ordnung gebracht und erwarten das auch von anderen.“ Große Worte, […]

Experten fordern von Frankreich schnellere Wirtschaftsreformen

Berlin/Paris – Am Mittwoch trifft sich der Rat der Europäischen Zentralbank (EZB) in Paris. Gespräche wird es dort auch über die wirtschaftliche Lage des Gastgebers geben. Wirtschaftsexperten fordern schnellere und effektive Wirtschaftsreformen, damit Frankreich keine neue Eurokrise auslöst. Thomas Flury, Leiter Devisenstrategie UBS-Bank sagte „Bild am Sonntag“: „Frankreich hat es verpasst, Arbeitsmarktreformen durchzuführen. Daher wird

Schweizer Gewinnsteuer Dorn im Auge der EU

Schweizer Gewinnsteuer Dorn im Auge der EU

Bern – Es sind vor allem die Gewinnsteuern in der Schweiz, die der EU ein Dorn im Auge sind. Rund bei 20 Prozent liegt die Unternehmensbesteuerung in der Schweiz, in Deutschland 29,83 Prozent, Österreich 25 Prozent, Frankreich 34 Prozent. Die Gewinnsteuern nehmen jedoch nur die Hälfte der Steuerlast ein. Im Schnitt macht die Gewinnsteuer bei

Menschenrechtler fordern scharfe EU-Richtlinie für Rohstoffhandel

Berlin – Eine Gruppe von 58 Nichtregierungsorganisationen drängt die EU-Kommission, eine scharfe Richtlinie für den fairen Handel mit Rohstoffen zu erlassen. Europäische Unternehmen müssten gezwungen werden, ihre Lieferketten so zu kontrollieren, dass sie mit ihrer Rohstoffbeschaffung keine militärischen Konflikte finanzieren oder Menschenrechtsverletzungen unterstützen. In Ländern wie Kolumbien, der Demokratischen Republik Kongo, Burma und Simbabwe finanzieren

Europäische Union: mehr Macht den Nationen

Europäische Union: mehr Macht den Nationen

Berlin – In der EU gilt der Grundsatz des Vorrangs, was nicht weniger bedeutet, als dass das EU-Recht gewichtiger ist als das nationale Recht der Mitgliedsstaaten. Der Grundsatz des Vorrangs gilt dabei für alle EU-Rechtsakte mit verbindlicher Wirkung. Keine nationale Verordnung, kein nationales Gesetz darf dem EU-Recht widersprechen. Doch die Bevölkerung in den Mitgliedsstaaten vertraut

Die österreichische Wirtschaft

Die österreichische Wirtschaft

Österreich ist als Mitglied der Europäischen Union eine der stabilsten und weltweit führenden Volkswirtschaften in Bezug auf das Bruttoinlandsprodukt pro Kopf. Die soziale Marktwirtschaft basiert vor allem auf fast 70 Prozent Dienstleistungen und einem industriellen Sektor von rund 30 Prozent. Aber auch der Bergbau von Rohstoffen und die Land- und Forstwirtschaft tragen ihren Teil zu

Standard & Poor`s: Italien muss Wachstumsproblem entschiedener angehen

Rom – Die Ratingagentur Standard & Poor`s (S&P) hat die Reformbemühungen in Italien, der drittgrößten Volkswirtschaft der Euro-Zone, kritisiert. „Italien hatte und hat primär kein Defizitproblem, sondern ein Wachstumsproblem. Aber wird das entschieden angegangen? Das kann man in Frage stellen“, sagte Moritz Kraemer, Chef der Länderratings bei S&P, der „Welt“. „Aufgrund der wohlwollenden Kapitalmarktkonditionen kann

Keine Chance gegen Sondersteuer

Keine Chance gegen Sondersteuer

Wien – Sie war seit ihrer Einführung im Jahr 2008 umstritten, die Sondersteuer für Einzelhändler in Ungarn. Der Staat sah während der Wirtschaftskrise in der progressiv gestalteten Steuer ein Mittel zu Mehreinnahmen. Ab einem Umsatz von 1,7 Millionen Euro sollten von den Einzelhändlern ab 0,1 Prozent an den Staat abgeführt werden, wobei bei verbundenen Unternehmen

Regierung wirbt in neun Ländern aktiv um Pflegekräfte

Berlin – Die Bundesregierung wirbt in neun Ländern aktiv vor Ort um Fachkräfte für den Gesundheits- und Pflegebereich. Dies geht aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der Linksfraktion hervor, die der „Rheinischen Post“ (Mittwochausgabe) vorliegt. Die Regierung hat demnach vor allem Südeuropa im Blick: Noch in diesem Jahr sind in Spanien sieben Veranstaltungen

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