Europa

Aktuelle Nachrichten zu Wirtschaft und Politik aus ganz Europa zu den Themen Finanzen, Unternehmen, Handel, Ressourcen, Tourismus und vielen mehr.

Britischer Botschafter ins Auswärtige Amt einbestellt

Berlin – Nach neuen Informationen in der Abhöraffäre ist am Dienstag der britische Botschafter ins Auswärtige Amt in Berlin einbestellt worden. Hintergrund sind britische Medienberichte unter Berufung auf Snowden-Dokumente, wonach auch die britische Botschaft einen sogenannten „Horchposten“ auf dem Dach ihrer Berliner Botschaft betrieben haben soll. Der Leiter der Europa-Abteilung des Auswärtigen Amtes bat den […]

Sieg von VW über die EU

Sieg von VW über die EU

Berlin – Das sogenannte VW-Gesetz bleibt, das entschied nun der Europäische Gerichtshof. Das VW-Gesetz regelt die Überführung von Anteilsrechten am Volkswagenwerk in private Hand. Es trat 1960 in Kraft, als die Volkswagen GmbH privatisiert und in eine Aktiengesellschaft überführt wurde. Im Grunde besagt es, dass kein Aktionär mehr als 20 Prozent des Stimmrechts ausüben darf,

Konjunkturprognose: Euro-Zone kämpft sich aus Krise heraus

Berlin – Die Euro-Zone wird im kommenden Jahr die schwere Wirtschaftskrise hinter sich lassen. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) in der Währungsunion soll 2014 um 0,9 Prozent zulegen. Im Jahr 2015 könnte die Wirtschaft im Euro-Raum um 1,5 Prozent wachsen. Dies geht aus einer neuen Konjunkturprognose der Wirtschaftsberatungsgesellschaft Ernst&Young (EY) hervor, die der „Welt“ vorab vorliegt. So

Albanien soll EU-Mitglied werden

Bereits 2003 nahm Albanien als erster der sogenannten Beitrittskandidaten Verhandlungen über ein Stabilisierungs- und Assoziierungsabkommen auf. Damals gab die EU das Versprechen ab, diverse Balkanländer,  inklusive Albanien, in die EU aufzunehmen. Fatos Nano, damaliger, sozialistischer Regierungschef, sprach 2005 die Hoffnung aus, dass Albanien 2014 endgültig in die EU aufgenommen werde. 2009 trat Albanien der Nato

Armut in Europa steigt

Armut in Europa steigt

Eine Studio der Internationalen Föderation der Rotkreuz- und Rothalbmondgesellschaft zeigt die Folgen der Finanzkrise, wobei sich drei Aussagen herauskristallisieren: Die Armen in Europa werden immer ärmer. Große Teile des Mittelstands verschwinden in der Armut. Die Jugendarbeitslosigkeit in Europa steigt. Die Studie basiert auf Befragungen von 42 Landesorganisationen. Soziale Situation in Europa In vielen europäischen Ländern

Griechenland fordert Ende des Sparkurses

Griechenland fordert Ende des Sparkurses

Berlin – Die griechische Regierung hat vor einem Erstarken rechtsextremer Kräfte gewarnt, sollte die EU weiter auf striktem Sparen in den Krisenländern bestehen. Die EU dürfe keine Sparmaßnahmen fordern, die weiter gingen als die derzeitigen, sagte Innenminister Ioannis Michelakis der „Welt“ im Interview: „Solche Maßnahmen stellen soziale Risiken dar und würden rechtsradikale Formierungen noch mehr

Wissenschaftler fordern „Euro-Vertrag“

Berlin – Um den Euro nachhaltig zu stärken, fordern elf deutsche Ökonomen, Politologen und Juristen, eine neue und eigene Vertragsgrundlage für die Euro-Zone. „Statt punktueller Reparaturen brauchen wir einen Qualitätssprung der Integration – einen Euro-Vertrag“, schreibt die „Glienicker Gruppe“ in einem Beitrag für „Die Zeit“. Benötigt werde vor allem eine handlungsfähige Wirtschaftsregierung, die mit Krisenländern

EU-Abgeordneter Brok: Eurosur kann Tragödien verhindern helfen

Straßburg – Nach dem neuen Schiffsunglück vor der italienischen Küste hat der Europa-Abgeordnete Elmar Brok (CDU) die Bedeutung des neuen Grenzsicherungssystems Eurosur betont. Damit sollen Boote frühzeitig entdeckt und menschliche Tragödien vermieden werden. Einen entsprechenden Gesetzentwurf hatte das EU-Parlament am Donnerstag verabschiedet. „Wenn ein Boot kentert, darf es keine Rolle spielen, ob ein Land mit

Griechenland: Hoffnung auf sanften Schuldenschnitt

Athen – Griechenland kann bei der in Aussicht gestellten Verlängerung der Laufzeiten der Hilfskredite der Euro-Staaten auf einen Schuldenerlass in Höhe eines zweistelligen Milliardenbetrags hoffen. Dies ergaben Berechnungen von David Benèek und Henning Klodt vom Kieler Institut für Weltwirtschaft (IfW) für die Wochenzeitung „Die Zeit“. Die griechische Regierung hat im Rahmen ihres ersten Hilfspakets von

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