Göttingen

Göttingen ist weithin bekannt als wichtige Universitätsstadt, rund ein Fünftel der Bevölkerung besteht aus Studenten. Göttingen damit stark vom Bildungswesen geprägt.

Agrarökologie: Biodiversitätsschutz braucht viele kleine Schutzgebiete

Viele kleine Lebensräume können sehr viel mehr Arten schützen als wenige große Lebensräume, selbst wenn letztere eine größere Gesamtfläche umfassen. Das haben Agrarökologen der Universität Göttingen anhand der Lebensgemeinschaften auf Kalkmagerrasen gezeigt. Die zunehmende Zerstörung und Verkleinerung naturnaher Lebensräume in deutschen Kulturlandschaften stellt zwar eine wichtige Ursache für den kontinuierlichen Artenverlust dar. Aber je weiter […]

Pflegebevollmächtigter warnt vor Preiskampf

Pflegebevollmächtigter warnt vor Preiskampf

Der Patientenbeauftragte und Pflegebevollmächtigte der Bundesregierung, Karl-Josef Laumann (CDU), warnt vor negativen Folgen des Preiskampfes in der Pflege. „Der Wettbewerb in der Pflege muss sich zuallererst an der Qualität orientieren und nicht am Preis“, sagte Laumann in einem Interview mit der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ (Samstag). Bedenklich sei insbesondere die Situation im Norden. „Wir haben Regionen,

Magazin: Landkreis Pfaffenhofen wirtschafts­stärkste Region Deutschlands

Der Landkreis Pfaffenhofen an der Ilm in Bayern ist dem Nachrichtenmagazin „Focus“ zufolge die wirtschaftsstärkste Region Deutschlands: Demnach bietet der Kreis Unternehmen und Beschäftigten die bundesweit besten Bedingungen. Nachrichten ­magazin verglich alle 402 Landkreise und Städte Deutschlands in den Kategorien „Wachstum und Jobs“, „Firmengründungen“, „Produktivität und Stand­ort­kosten“ sowie „Einkommen und Attraktivität“. Der Landkreis Pfaffenhofen schaffte

Bundesländer starten mit geringerem Defizit ins Jahr

Bundesländer starten mit geringerem Defizit ins Jahr

Die Bundesländer haben im ersten Quartal 2,7 Milliarden Euro mehr ausgegeben als sie eingenommen haben: Damit war das Defizit 1,3 Milliarden Euro geringer als im Vorjahreszeitraum, berichtet das „Handelsblatt“ (Mittwochsausgabe) unter Verweis auf Daten des Bundesfinanzministeriums. Die Länderfinanzminister profitierten demnach vor allem von den kräftig steigenden Steuereinnahmen. So erhöhten sich die Ländereinnahmen im ersten Quartal

Studie: Machen Supermärkte dick?

In vielen Entwicklungs- und Schwellenländern nimmt der Anteil der Übergewichtigen rapide zu, vor allem im städtischen Raum. Ein höherer Konsum von fett- und zuckerhaltigen Produkten sowie geringere Bewegung im Arbeitsalltag und in der Freizeit sind hierfür maßgeblich verantwortlich. Zudem verändert sich die Struktur im Lebensmitteleinzelhandel – weg von traditionellen Märkten hin zu modernen Supermarktketten. Göttingen

Bundesländer melden weiteren Anstieg der Einbruchszahlen

Berlin – In Deutschland hat die Zahl der Einbrüche in Wohnungen und Häuser weiter zugenommen. Dies ergebe sich aus den Berechnungen der Landeskriminalämter, berichtet die „Welt am Sonntag“. Demnach registrierten die Bundesländer im vergangenen Jahr einen durchschnittlichen Anstieg der von der Polizei erfassten Fälle um rund zwei Prozent (2,069 Prozent). Dies sei eine noch vorläufige

Göttinger Hörforschung wird gestärkt

Die Universitätsmedizin Göttingen (UMG) hat mit Jahresbeginn 2015 ein neues Institut für Auditorische Neurowissenschaften eingerichtet. Das neue Institut wird geleitet von Prof. Dr. Tobias Moser, Leibnizpreisträger des Jahres 2015, Sprecher des Sonderforschungsbereichs SFB 889 „Zelluläre Mechanismen sensorischer Verarbeitung“ und Leiter des InnenOhrLabors und des Audiologischen Zentrums der Klinik für Hals-Nasen-Ohrenheilkunde. Das neue Institut für Auditorische

Jobcenter Bremen lässt Eingliederungsmittel ungenutzt

Im Jahr 2014 hat das Jobcenter nur 88,6 Prozent der zur Verfügung stehenden Eingliederungsmittel genutzt. Rund 4,4 Millionen Euro der 42,8 Millionen Euro für arbeitsmarktpolitische Maßnahmen geplanten Finanzmittel blieben ungenutzt. Damit liegt das Jobcenter Bremen unter dem Bundesdurchschnitt (94,7%), dem Ergebnis des Regionaldirektionsbezirks Niedersachsen-Bremen (91,8%) und dem Ergebnis des Jobcenters Bremerhaven (92,3%). Nachdem im Jahr

Verbraucher­preise im November leicht gestiegen

Verbraucher­preise im November leicht gestiegen

Wiesbaden – Die Verbraucherpreise in Deutschland lagen im November 2014 um 0,6 Prozent höher als im November 2013. Damit hat sich die Inflationsrate – gemessen am Verbraucherpreisindex – weiter abgeschwächt. In den vier Monaten zuvor hatte sie bei + 0,8 Prozent gelegen. Eine niedrigere Teuerungsrate als im November wurde zuletzt im Februar 2010 mit +

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