Halle (Saale)

Halle liegt direkt an der Saale und ist überregional als wichtige Universitätsstadt und als Medienstadt mit zahlreichen größeren Unternehmen bekannt. Diese beiden Bereiche sind für die städtische Wirtschaft von Bedeutung und es gibt zahlreiche Arbeitsplätze im Bildungswesen und in den unterschiedlichen Medien.

Gemeindemitglieder: Sicherheitsvorkehrungen in Halle gering

Die Sicherheitsvorkehrungen an der Synagoge in Halle (Saale), die am Mittwoch angegriffen wurde, waren nach Aussagen mehrerer Gemeindemitglieder nicht ausreichend. „Ich bin mit dem Sicherheitsmann zum Monitor gelaufen, von wo aus wir alles, was vor der Tür geschah, beobachten konnten“, sagte eines der Gemeindemitglieder dem Magazin „Stern“. Die beiden Männer hätten via Monitor gesehen, wie […]

Nach Anschlag von Halle: Weisband kritisiert Politik als „ignorant“

Nach dem Anschlag von Halle (Saale) hat die jüdische Autorin und Grünen-Politikerin Marina Weisband politischen Amtsträgern in Deutschland „unfassbare Ignoranz“ vorgeworfen. Der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ sagte sie, „natürlich konnte man mit einer solchen Tat rechnen. Sie bahnte sich an. Wir haben immer wieder davor gewarnt“. Unter anderem hatte Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier von einer bisher „undenkbaren“

Steinmeier legt Blumen am Tatort in Halle nieder

Einen Tag nach dem Anschlag auf die Synagoge in Halle (Saale) hat Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier den Tatort aufgesucht und ein Blumengesteck niedergelegt. Begleitet wurde der Bundespräsident unter anderem vom israelischen Botschafter in Deutschland, Jeremy Issacharoff, von Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Reiner Haseloff, von Halles Oberbürgermeister Bernd Wiegand sowie vom Präsidenten des Zentralrats der Juden in Deutschland, Josef

Hallenser SPD-Abgeordneter Diaby fordert Gegenwehr im Internet

Der SPD-Abgeordnete Karamba Diaby aus Halle (Saale) fordert nach dem rechtsextremen Anschlag in seiner Stadt mehr Engagement von der Zivilgesellschaft gegen rechten Hass. „Die Mehrheit der Hallenser mag für eine offene und solidarische Gesellschaft stehen, für Demokratie und Toleranz, das ja. Aber sie müssen sich dringend mehr in den sozialen Medien zur Wehr setzen“, sagte

Halles Oberbürgermeister: Stadt weiter im „Schockzustand“

Nach den Worten des Oberbürgermeisters von Halle (Saale), Bernd Wiegand (parteilos), befindet sich die Stadt auch einen Tag nach dem Anschlag auf eine Synagoge in einem „Schockzustand“. Man versuche, nach und nach wieder in die Normalität zurückzukommen, sagte Wiegand am Donnerstag im ZDF-Morgenmagazin. „Die Straßen sind ruhig, alles wartet.“ Der Oberbürgermeister machte deutlich, dass Halle

Anschlag in Halle: Attentäter wählte Synagoge gezielt aus

Anschlag in Halle: Attentäter wählte Synagoge gezielt aus

Der Attentäter von Halle hat nach derzeitigen Erkenntnissen die Synagoge in der Stadt gezielt für seinen Anschlag ausgewählt. Das berichtet die „Welt“ (Donnerstagausgabe) unter Berufung auf Sicherheitskreise. Demnach habe sich der Mann nach seiner Festnahme bereits zum Tatgeschehen eingelassen. Dabei habe er den Ermittlern unter anderem erklärt, dass er in das Gotteshaus eindringen wollte. Auf

Täter von Halle soll „Manifest“ im Internet veröffentlicht haben

Der mutmaßliche Attentäter von Halle (Saale), der 27-jährige Stephan B., soll wie schon vergleichbare Täter vor ihm ein sogenanntes „Manifest“ im Internet hinterlassen haben. Ein entsprechendes PDF-Dokument zeigt die Waffen und die Munition, die auch in dem kursierenden Live-Video zu sehen sind, das der Mann von der Tat im Internet streamte. In dem PDF-Dokument wird

Täter von Halle streamte Tat im Internet

Der Täter von Halle (Saale) streamte seine Tat offenbar im Internet. Wie NDR, WDR und „Süddeutsche Zeitung“ unter Berufung auf Sicherheitskreise berichten, heißt der mutmaßliche Täter Stephan B. Das Video liege den Ermittlungsbehörden inzwischen vor, hieß es. Ausschnitte und Einzelbilder daraus waren bereits am Nachmittag in sozialen Netzwerken geteilt worden, die Authentizität war aber lange

Chef von Israels Blau-Weiß-Bündnis: Tat von Halle muss „Weckruf sein“

Der Vorsitzende des israelischen Mitte-Bündnisses „Blau-Weiß“, Benny Gantz, hat nach dem Angriff in Halle (Saale) zum verstärkten Kampf gegen Antisemitismus aufgerufen. „Das schreckliche Bild von Juden, die sich an Jom Kippur in ihrer Synagoge auf deutschem Boden verbarrikadieren, muss ein Weckruf sein“, sagte Gantz den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Donnerstagsausgaben). Antisemitismus müsse „mit aller Kraft bekämpft“

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