Ingolstadt

Ingolstadt ist eines der Oberzentren von Bayern und weist eine landestypisch geringe Arbeitslosenquote auf. Die Stadt ist vor allem im verarbeitenden Gewerbe stark positioniert und hat im Maschinen- und Automobilbau zahlreiche Unternehmen in der Stadt angesiedelt.

Seehofer fürchtet Leihstimmenkampagne für FDP

München – Bayerns Ministerpräsident Horst Seehofer (CSU) befürchtet angesichts der anhaltenden Schwäche der bayerischen FDP, dass es in der letzten Woche vor der Bundestagswahl zu einem deutlichen Leihstimmenanstieg für die Liberalen kommen könnte. Sollten die Freidemokraten am 15. September nicht wieder in den bayerischen Landtag einziehen, stehe der Union wenige Tage vor der Bundestagswahl „eine […]

Oberbank auf Erfolgskurs

Oberbank auf Erfolgskurs

Linz – Die im Jahr 1863 gegründete Oberbank konnte bereits 1873 vom Schwarzen Freitag nicht in die Knie gezwungen werden. Warum sollten es die aktuellen Krisen schaffen? Elf Prozent Gewinnsteigerung, das ist die Erfolgsbilanz des ersten Halbjahrs 2013. Mit der Steigerung der Kernkapitalquote um 11,61 Prozent und der Eigenmittelquote um 16,39 Prozent ist die Oberbank

Rot-Grüne Finanzminister attackieren Söder

Berlin – Die Länderfinanzminister Schleswig-Holsteins und Nordrhein-Westfalens attackieren Bayerns Finanzminister Markus Söder (CSU) für dessen Forderung, den Länderfinanzausgleich abzuschaffen. Der Freistaat erhalte insgesamt pro Einwohner höhere Zahlungen vom Bund als der Durchschnitt der Flächenländer West ohne Bayern, sagte NRW-Finanzminister Norbert Walter-Borjans (SPD) der „Welt“ „Wir brauchen eine Reform des Länderfinanzausgleichs ab 2020, der sich nicht

Studie: Wolfsburg wirtschaftsstärkste Stadt Deutschlands

Wolfsburg – Die VW-Stadt Wolfsburg ist nach einer neuen Studie die wirtschaftsstärkste Stadt Deutschlands. Auf den Plätzen zwei und drei landen Frankfurt am Main und Schweinfurt, heißt es in der noch unveröffentlichten Studie des Kölner Instituts der deutschen Wirtschaft (IW), die der „Rheinischen Post“ vorliegt. Das Institut hat die Wirtschaftsleistung der Städte anhand des Bruttoinlandsprodukts

Erste syrische Flüchtlinge kommen nach Deutschland

Berlin – Die ersten der 5.000 syrischen Flüchtlinge, deren Aufnahme die Bundesregierung zugesagt hatte, sind in Deutschland eingetroffen und werden von den Bundesländern untergebracht. Die Mehrheit der Flüchtlinge kommt im August mit Chartermaschinen aus dem Libanon, erfuhr die Tageszeitung „Die Welt“ aus den zuständigen Ministerien der Bundesländer. Demnach sieht der Aufteilungsschlüssel folgendermaßen aus: Nordrhein-Westfalen nimmt

Landräte fordern: Weniger Flüchtlinge nach München

München – Angesichts der großen Wohnungsnot werden erste Stimmen laut die fordern im Münchner Umland weniger Flüchtlinge unterzubringen. „Man müsste überlegen, die Zahl der zugewiesenen Asylbewerber im S-Bahn-Gebiet zu halbieren“, sagte Fürstenfeldbrucks Landrat Thomas Karmasin (CSU) der „Süddeutschen Zeitung“ (Freitagsausgabe). Dieses sei der am dichtesten besiedelte Raum Oberbayerns, „bei uns ist der Wohnraum am teuersten

Ex-CSU-Politiker Glück handelte bisweilen gegen seine Überzeugungen

Berlin – Der frühere Landtagspräsident und langjährige CSU-Politiker Alois Glück hat sich dazu bekannt, als Politiker bisweilen gegen seine Überzeugungen gehandelt zu haben. „Manchmal habe ich sicher etwas politisch vertreten, was ich persönlich nicht für richtig hielt“, sagte der heutige Präsident des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK) im Interview mit der „Zeit“-Beilage „Christ & Welt“.

Joris Ide Gruppe eröffnet Werk in Ansbach

Joris Ide Gruppe eröffnet Werk in Ansbach

Bayerns Wirtschaftsstaatssekretärin Katja Hessel nimmt heute an der Eröffnungsfeier für die neue Produktionsstätte der Joris Ide Gruppe in Ansbach teil. Das belgische Unternehmen fertigt im Ansbacher Stadtteil Brodswinden Stahlprodukte für die Bauindustrie. „Ich freue mich sehr darüber, dass die Joris Ide Gruppe heute den offiziellen Startschuss für ihre Produktion in Ansbach gibt. Das Unternehmen findet

Innenminister unterzeichnet Fluthilfeabkommen mit Bayern, Niedersachsen und Sachsen-Anhalt

Berlin – Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) hat am Mittwoch weitere Fluthilfeabkommen mit den Ländern besiegelt: Am Vormittag traf der Bundesminister mit dem Finanzminister des Landes Sachsen-Anhalts, Jens Bullerjahn, im Bundesratsgebäude zusammen, um die entsprechende Verwaltungsvereinbarung zu unterzeichnen. Am Nachmittag soll das Fluthilfeabkommen auch zwischen dem Bund und dem Freistaat Bayern geschlossen werden; hierzu empfängt Friedrich

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