Jena

Jena ist ein wichtiges wirtschaftliches Zentrum in Thüringen und ein bekanntes Zentrum der deutschen Optik- und Feinmechanikindustrie. Diese hat sich rund um das Unternehmen von Carl Zeiss entwickelt.

Ramelow will weiter Geld für neue Bundesländer

Ramelow will weiter Geld für neue Bundesländer

Der Ministerpräsident von Thüringen, Bodo Ramelow (Linke), will weiterhin eine gezielte Förderung der ostdeutschen Bundesländer. Wenn man alle Indikatoren betrachten würde, zum Beispiel Kinderarmut, niedrige Löhne, Vermögensverteilung, wissenschaftliche Ansiedlungen und Konzernzentralen, dann stelle man schnell fest, die „alte DDR als Landkarte“ sei wieder erkennbar, sagte Ramelow am Dienstag dem Deutschlandfunk. „Wir wollen uns daran dauerhaft […]

Immer mehr ostdeutsche Arbeitnehmer pendeln in den Westen

Immer mehr ostdeutsche Arbeitnehmer pendeln in den Westen

Die Zahl der ostdeutschen Arbeitnehmer, die zur täglichen Arbeit in den Westen pendeln, ist im vergangenen Jahr gestiegen. Das geht aus der Antwort des Bundesarbeitsministeriums auf eine Kleine Anfrage der Linksfraktion hervor, berichtet die „Mitteldeutsche Zeitung“ (Dienstagsausgabe). Waren es im Juni 2016 der Antwort zufolge noch circa 404.000, so waren es im Juni 2017 rund

Winfried Kretschmann laut Umfrage beliebtester "Landesvater"

Winfried Kretschmann laut Umfrage beliebtester „Landesvater“

Der grüne Ministerpräsident in Baden-Württemberg, Winfried Kretschmann, ist der beliebteste „Landesvater“ in Deutschland. Das ist das Ergebnis einer Forsa-Umfrage im Auftrag von RTL und n-tv in den jeweiligen Bundesländern. 76 Prozent der Baden-Württemberger sind demnach zufrieden mit seiner Arbeit, nur 17 Prozent sind nicht zufrieden. Auf Platz 2, 3 und 4 folgen die Wahlgewinner des

Ost-Regierungschefs wollen Russlandsanktionen abschwächen

Ost-Regierungschefs wollen Russlandsanktionen abschwächen

Die ostdeutschen Regierungschefs wollen die Russlandsanktionen abschwächen und damit ein Signal gegen die Moskau-Politik von Kanzlerin Angela Merkel (CDU) setzen. Das berichtet der „Spiegel“ in seiner am Samstag erscheinenden Ausgabe. Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Reiner Haseloff (CDU) schlug in dem Magazin eine „stufenweise Abschaffung“ der Strafmaßnahmen vor. Das forderte auch Thüringens Ministerpräsident Bodo Ramelow (Linke): Die Sanktionen

Kahrs fordert Ende der Debatte um Kabinettseintritt von Schulz

Kahrs fordert Ende der Debatte um Kabinettseintritt von Schulz

Der Chef des konservativen Flügels „Seeheimer Kreis“ in der SPD, Johannes Kahrs, hat seine Partei dazu aufgerufen, die Debatte, ob der Vorsitzende Martin Schulz auf ein Ministeramt in einer Großen Koalition verzichten soll, zu beenden. „Wir haben eine klare Reihenfolge vereinbart. Erst Koalitionsverhandlungen, dann der Mitgliederentscheid und danach das Personal“, sagte der Bundestagsabgeordnete und Haushaltsexperte

Bundesländer haben 2017 mindestens 36 Gefährder abgeschoben

Bundesländer haben 2017 mindestens 36 Gefährder abgeschoben

Nach dem Terroranschlag von Anis Amri in Berlin haben die Bundesländer ihren Umgang mit islamistischen Gefährdern verschärft. Nach einer Umfrage der „taz“ (Donnerstagsausgabe) schoben die Länder seit Januar 2017 insgesamt 36 Gefährder ab. Die meisten Abschiebungen erfolgten in Nordrhein-Westfalen (8), Baden-Württemberg (6) und Berlin (5). Die jüngste Abschiebung erfolgte erst am Dienstag: Im Zuge einer

Mindestens sechs Tote nach Orkan - Bahnverkehr rollt wieder an

Mindestens sechs Tote nach Orkan – Bahnverkehr rollt wieder an

Orkan „Friederike“ hat in Deutschland mindestens sechs Todesopfer gefordert, darunter auch mindestens zwei Feuerwehrleute. So kamen ein 28-jähriger Helfer in Bad Salzungen (Thüringen) und ein 51-Jähriger in Sundern (Sauerland) im Einsatz ums Leben. Mit Windgeschwindigkeiten von mehr als 200 Stundenkilometern war „Friederike“ der schwerste Sturm seit „Kyrill“ im Jahr 2007, in weiten Teilen Deutschlands gab

Zugverkehr in NRW wegen Sturm "Friederike" eingestellt

Zugverkehr in NRW wegen Sturm „Friederike“ eingestellt

Die Deutsche Bahn hat den Zugverkehr in Nordrhein-Westfalen wegen des Sturms „Friederike“ bis auf Weiteres eingestellt. Das teilte das Unternehmen am Donnerstagvormittag mit. Betroffen seien sowohl der Regional- als auch der Fernverkehr. Auch in anderen Bundesländern kommt es zu Beeinträchtigungen. Unter anderem hat die Bahn wegen „Friederike“ die Höchstgeschwindigkeit ihrer Fernverkehrszüge in den vom Sturm

Tiefensee fordert Nachbesserungen und Vorleistungen von der Union

Tiefensee fordert Nachbesserungen und Vorleistungen von der Union

Wolfgang Tiefensee, der designierte Landesvorsitzende der SPD in Thüringen, fordert Nachbesserungen der Ergebnisse der Sondierungsverhandlungen zugunsten der SPD. Außerdem will er, dass die Unionsparteien bei der Umsetzung der dort vereinbarten Ziele einer Großen Koalition in Vorleistung gehen. Noch vor Abschluss der Koalitionsverhandlungen sollten einige der „vom Kanzleramt auf Eis gelegten SPD-Vorhaben“ zügig umgesetzt werden, sagte

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