Kaiserslautern

Knapp über 60 km liegt der Flughafen Zweibrücken von Kaiserslautern entfernt und stellt eine wichtige Verkehrsanbindung für die Region dar. 2012 konnten immerhin 242.880 Passagiere gezählt werden.

Bundestagswahl: Regierung schlägt 17. oder 24. September als Termin vor

Bundestagswahl: Regierung schlägt 17. oder 24. September als Termin vor

Die Bundesregierung schlägt den 17. oder 24. September 2017 als Termin für die nächste Bundestagswahl vor. Beide Sonntage würden als „geeignete Wahltermine für die Wahl zum 19. Deutschen Bundestag angesehen“, heißt es in einem Schreiben von Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) an die Vorsitzenden der Bundestagsfraktionen und der CSU-Landesgruppe, aus dem die „Welt“ zitiert. Beide […]

Landkreis München ist wirtschaftlich stärkste Region

Landkreis München ist wirtschaftlich stärkste Region

Der Landkreis München ist die wirtschaftlich stärkste Region Deutschlands. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Nachrichtenmagazins Focus, bei der mehr als zwei Millionen aktuelle Daten in den Kategorien Wachstum und Jobs, Firmengründungen, Produktivität und Standortkosten, Einkommen und Attraktivität sowie Sicherheit und Lebensqualität für alle 402 Landkreise und kreisfreien Städte Deutschlands erhoben wurden. Auf den

Deutsche Polizisten setzten mindestens 350 Mal Taser ein

Deutsche Polizisten setzten mindestens 350 Mal Taser ein

Deutsche Polizisten haben bisher mindestens 350 Mal Taser eingesetzt. Das ergab eine Anfrage der „Welt“ bei allen Länderpolizeien und der Bundespolizei. Taser sind Waffen, die einen Angreifer auch auf Distanz mit einem Stromschlag bewegungsunfähig machen können. Bisher werden sie ausschließlich von Spezialkräften in 13 der 16 Bundesländer verwendet. Die häufigsten Tasereinsätze gab es in Nordrhein-Westfalen

CDU will Gesetzesverschärfungen im Kampf gegen Wohnungseinbrüche

CDU will Gesetzesverschärfungen im Kampf gegen Wohnungseinbrüche

Angesichts des Dreiländergipfels zur Bekämpfung der Einbruchskriminalität am Montag in Aachen hat die CDU ergänzende Gesetzesverschärfungen in Deutschland gefordert: „Zur effektiven Bekämpfung des Wohnungseinbruchdiebstahls müssen wir die länderübergreifende Zusammenarbeit verstärken und gleichzeitig die Bestrafung der Täter verschärfen“, sagte Innenstaatssekretär Günter Krings (CDU) der „Rheinischen Post“ (Montagsausgabe). Es dürfe im Strafrecht bei diesen Delikten keine minderschweren

Gauck-Nachfolge: Schwesig findet Merkel "kleinkariert"

Gauck-Nachfolge: Schwesig findet Merkel „kleinkariert“

Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig (SPD) freut sich über den Zuspruch für Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier in der Debatte um die Nachfolge von Bundespräsident Joachim Gauck und kritisiert gleichzeitig die Haltung von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU): „Ich finde Kanzlerin Merkel kleinkariert, weil sie nur auf das Parteibuch schaut“, sagte Schwesig dem „Handelsblatt“. Steinmeier würde das Amt des Bundespräsidenten

Polizei setzt zunehmend auf Drohnen

Polizei setzt zunehmend auf Drohnen

Die Polizei setzt bei ihrer Arbeit zunehmend auf Drohnen. Wie eine Umfrage des „Spiegel“ ergab, nutzen bereits zehn Bundesländer diese Technik. Berlin, Niedersachsen, Hamburg und Hessen haben jeweils eine Drohne gekauft. Sachsen und das Saarland zwei, Bayern drei und Nordrhein-Westfalen vier. Schleswig-Holstein und Rheinland-Pfalz mieten oder leihen die Geräte bei Bedarf. Die Bundespolizei testet drei

Länder rufen Mittel aus kommunalem Förderprogramm des Bundes nicht ab

Länder rufen Mittel aus kommunalem Förderprogramm des Bundes nicht ab

Zahlreiche Bundesländer rufen die ihnen zustehenden Fördermittel des Bundes für finanzschwache Kommunen großteils nicht ab. Das belegen aktuelle Zahlen zur Umsetzung des Kommunalinvestitionsförderungsgesetzes, berichtet die „Welt am Sonntag“. Sie zeigen, dass lediglich Bayern, das Saarland, Sachsen, Brandenburg, Bremen, Mecklenburg-Vorpommern und Rheinland-Pfalz bisher die Mittel, die ihnen zustehen, mit Stichtag 30. Juni 2016 weitgehend eingesetzt oder

Amprion fürchtet höhere Strompreise durch einheitliche Netzentgelte

Amprion fürchtet höhere Strompreise durch einheitliche Netzentgelte

Der Übertragungsnetzbetreiber (ÜNB) Amprion warnt eindringlich vor bundesweit einheitlichen Netzentgelten. „Wir lehnen bundeseinheitliche Netzentgelte ab“, sagte Amprion-Geschäftsführer Hans-Jürgen Brick der „Westdeutschen Allgemeinen Zeitung“ (Donnerstagsausgabe). „Die rund 27 Millionen Stromkunden in unserem Versorgungsgebiet müssten draufzahlen und industriellen Kunden drohen zusätzliche Kosten in Millionenhöhe.“ Für Industriekunden in NRW wären Kostensteigerungen beim Netzentgelt von bis zu 68 Prozent

Mehrheit der Bundesländer für Bargeldobergrenze

Mehrheit der Bundesländer für Bargeldobergrenze

Die Mehrheit der 16 Länderfinanzminister plädiert für die Einführung einer Obergrenze beim Barzahlen. Die sieben SPD-geführten Ressorts zeigten sich in einer exklusiven Umfrage des „Handelsblatts“ (Mittwochsausgabe) geschlossen: Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen, Rheinland-Pfalz, Hamburg, Berlin, Mecklenburg-Vorpommern und Thüringen sind dafür. Das gilt auch für den von den Linken gestellten Finanzminister in Brandenburg. Dagegen zeigt sich die Union gespalten:

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