Kiel

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Göring-Eckardt unterstützt Habecks Kandidatur für Parteivorsitz

Göring-Eckardt unterstützt Habecks Kandidatur für Parteivorsitz

Grünen-Fraktionschefin Katrin Göring-Eckardt unterstützt die Kandidatur von Robert Habeck für den Parteivorsitz. „Ich persönlich fände es sehr wichtig, dass wir eine starke Parteiführung haben, und ich würde mich freuen, wenn Robert Habeck dabei ist. Er genießt ausgesprochen hohes Ansehen, nicht nur im Norden“, sagte Göring-Eckardt der „Welt“ (Montagsausgabe). Der schleswig-holsteinische Umweltminister hatte zuvor in der

Habeck bestätigt Interesse an Grünen-Parteivorsitz

Habeck bestätigt Interesse an Grünen-Parteivorsitz

Der Grünen-Politiker Robert Habeck hat bestätigt, dass er Bundesvorsitzender seiner Partei werden will. „Die Entscheidung ist mir extrem schwer gefallen, weil ich viele Dinge gegeneinander abwägen musste. Jetzt ist für mich der Moment gekommen, um zu sagen: Ich möchte gerne Bundesvorsitzender meiner Partei werden“, sagte Habeck der „taz“ (Montagsausgabe). „Deshalb werde ich mich auf der

SPD debattiert nach Parteitag weiter über GroKo

SPD debattiert nach Parteitag weiter über GroKo

Nach dem Berliner SPD-Parteitag geht die parteiinterne Debatte über eine GroKo weiter. Der Vorsitzende des Landesverbandes von Sachsen-Anhalt, Burkhard Lischka, warnte vor einer voreiligen Festlegung auf eine Große Koalition. „Wenn die These, dass große Koalitionen auf Dauer die politischen Ränder stärken, noch eines Beweises bedurft hätte, ist dieser bei der letzten Bundestagswahl eindrucksvoll erbracht worden“,

Immer mehr Fälle von Kirchenasyl

Immer mehr Fälle von Kirchenasyl

Beim Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) waren von Januar bis September 2017 insgesamt 1.126 Fälle von Kirchenasyl gemeldet. Von Mai bis Dezember 2016 waren es 630 Fälle. Das geht aus einer Statistik der Behörde hervor, über die die Zeitungen der Funke-Mediengruppe in ihren Montagausgaben berichten. Seit Mai 2016 registriert das BAMF selbst Meldungen über

Gauland: Von Sayn-Wittgenstein hat an "Herz der Partei" appelliert

Gauland: Von Sayn-Wittgenstein hat an „Herz der Partei“ appelliert

Der neu gewählte AfD-Chef Alexander Gauland sieht die Turbulenzen um die Wahl der AfD-Parteivorsitzenden beim Parteitag in Hannover am Samstag nicht als Flügelfrage innerhalb seiner Partei an. „Frau von Sayn-Wittgenstein hat eine Rede gehalten, die an das Herz der Partei appelliert hat und da war es völlig gleichgültig, wo sie steht oder wo sie herkommt“,

Meuthen und Gauland neue AfD-Doppelspitze

Meuthen und Gauland neue AfD-Doppelspitze

Jörg Meuthen und Alexander Gauland sind am Samstag auf dem AfD-Bundesparteitag in Hannover zu Bundessprechern der Partei gewählt worden. Meuthen erhielt eine Zustimmung von 72,1 Prozent, Gauland 67,8 Prozent. „Wir drohen, unser Land zu verlieren. Nicht schlagartig, sondern Schritt für Schritt“, sagte Meuthen, der bereits seit 2015 Bundessprecher der AfD ist, bei seiner Vorstellung. Gauland

NRW-Ministerpräsident widerspricht CDU-Wirtschaftsrat

NRW-Ministerpräsident widerspricht CDU-Wirtschaftsrat

Der nordrhein-westfälische Ministerpräsident und CDU-Vizevorsitzende Armin Laschet widerspricht dem Wirtschaftsrat seiner Partei. „Eine Minderheitsregierung wäre von allen denkbaren Konstellationen die teuerste für Deutschland“, sagte Laschet der „Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung“. „Sie werden dann nämlich jedes Mal einen hohen Preis für die Stimmen aus der Opposition zahlen müssen. Wir haben schon mache Male erlebt, wie teuer es

Experte: Mehr Wohlstand in Afrika führt zunächst zu mehr Migration

Experte: Mehr Wohlstand in Afrika führt zunächst zu mehr Migration

Steigender Wohlstand in Afrika führt nach den Worten des Entwicklungsexperten Thiele vorübergehend zu mehr Migration. „Es ist ein weit verbreiteter Irrtum, dass die Migration aus Afrika automatisch sinkt, wenn die Armut zurückgeht“, sagte Professor Rainer Thiele vom Kieler Institut für Weltwirtschaft (ifw) der „Welt“. „Das Gegenteil ist der Fall: Empirische Studien zeigen, dass mit steigendem

Umwelthilfe klagt auf Fahrverbote in Hannover, Kiel und Halle

Umwelthilfe klagt auf Fahrverbote in Hannover, Kiel und Halle

Pünktlich zum Dieselgipfel in Berlin hat die Deutsche Umwelthilfe (DUH) drei weitere Klageschriften wegen der dauerhaften Überschreitung von Stickstoffdioxid-Grenzwerten abgeschickt. Das bestätigte DUH-Geschäftsführer Jürgen Resch am Dienstag der „Bild“. In Hannover, Kiel und Halle (Saale) müsse es Diesel-Fahrverbote geben, „um die Gesundheit der Bürger zu schützen“, sagte Resch der Zeitung. Damit klagt die DUH in

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