Koblenz

In Koblenz gibt es verschiedene einflussreiche Unternehmen aus ganz unterschiedlichen Branchen. Erwähnenswert sind beispielsweise die Amazon Koblenz GmbH, die Versicherung Debeka, der traditionelle Wein- und Sekthersteller Deinhard, die Koblenzer Brauerei, die früher unter dem Namen Königsbacher Brauerei bekannt war und TRW Automotive.

Rheinland-Pfalz: "Elefantenrunde" im SWR findet statt

Rheinland-Pfalz: „Elefantenrunde“ im SWR findet statt

Die sogenannte „Elefantenrunde“ zur Landtagswahl in Rheinland-Pfalz findet nun doch mit sechs Parteien statt. Am 10. März werde es eine Diskussionsrunde mit CDU, SPD, Grünen, FDP, Linken und AfD geben, teilte der Sender am Mittwoch mit. „Zur Demokratie gehört es, sich mit allen relevanten Meinungen auseinanderzusetzen“, so SWR-Intendant Peter Boudgoust. „Deshalb sind wir froh, dass […]

Asylkrise: Stegner lehnt Klöckner-Vorschlag ab

Asylkrise: Stegner lehnt Klöckner-Vorschlag ab

Der stellvertretende SPD-Vorsitzende Ralf Stegner hat den Plan der stellvertretenden CDU-Vorsitzenden Julia Klöckner für eine Begrenzung des Flüchtlingsstroms abgelehnt. „Das sind die alten Transitzonen vom November, die heißen jetzt nur anders“, sagte er dem „Kölner Stadt-Anzeiger“ (Montag-Ausgabe). „Da stauen sich ja ganz schnell 75.000 Menschen im Monat. Das könnte kein Mensch händeln. Das ist rechtlich

SWR prüft Alternativen zu "Politiker-Elefantenrunden"

SWR prüft Alternativen zu „Politiker-Elefantenrunden“

Nach dem Aus für die Wahlkampfdebatten in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz denkt der der „Südwestrundfunk“ (SWR) über Alternativen nach. „Selbstverständlich können wir auch ohne eine so genannte „Elefantenrunde“ Sendungen konzipieren, die unserem Informationsauftrag entsprechen und Chancengleichheit gewährleisten“, sagte Intendant Peter Boudgoust dem „Handelsblatt“ (Montagsausgabe). Die politischen Gesprächsrunden seien ein Klassiker, aber nicht das einzig denkbare Modell.

Özdemir kritisiert Klöckners "Plan A2" in der Flüchtlingskrise

Özdemir kritisiert Klöckners „Plan A2“ in der Flüchtlingskrise

Grünen-Chef Cem Özdemir hat den „Plan A2“ von CDU-Vize Julia Klöckner zur nationalen Regulierung der Flüchtlingszahlen kritisiert. „Das ist schon eine obskure Form von Landtagswahlkampf, wenn Julia Klöckner bei sinkenden CDU-Umfragewerten in Rheinland-Pfalz gegen ihre eigene Unions-geführte Bundesregierung zu punkten versucht“, sagte Özdemir den Zeitungen der Funke-Mediengruppe. „So kann man der Kanzlerin auch das Vertrauen

Kraft: "Ich gehe nicht in Fernsehsendungen mit Vertretern der AfD"

Kraft: „Ich gehe nicht in Fernsehsendungen mit Vertretern der AfD“

Die nordrhein-westfälische Ministerpräsidentin Hannelore Kraft (SPD) will wie ihre rheinland-pfälzische Amtskollegin Malu Dreyer (SPD) nicht gemeinsam mit Vertretern der AfD im Fernsehen auftreten. „Ich habe für mich auch entschieden: Ich gehe nicht in Fernsehsendungen mit Vertretern der AfD“, sagte Kraft im Interview mit dem „Deutschlandfunk“. „Das muss aber jeder für sich selbst entscheiden in seiner

Emnid: AfD wird fast nur von Männern gewählt

Emnid: AfD wird fast nur von Männern gewählt

Die AfD findet derzeit fast ausschließlich Zuspruch bei Männern. Während nur 2 Prozent der wahlberechtigten Frauen derzeit AfD wählen würden, sind es bei den männlichen Bundesbürgern 17 Prozent. Das ergab eine repräsentative Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Emnid für „Bild am Sonntag“. Umgekehrt ist das Geschlechterverhältnis bei den Regierungsparteien. 40 Prozent der Wählerinnen würden ihr Kreuz bei

CDU-Politiker Jung für Staatsferne bei öffentlich-rechtlichen Medien

Der Medienexperte der Union, Fraktionsvize und ZDF-Fernsehrat, Franz Josef Jung, hat die Verantwortlichen des SWR zu „mehr Selbstbewusstsein gegenüber der Staatspolitik“ aufgefordert. Gegenüber dem RedaktionsNetzwerk Deutschland (RND) sagte Jung angesichts der im Streit um die AfD geplatzten TV-Elefantenrunde vor der Landtagswahl: „Die hätten sich nicht in derartiger Weise politisch erpressen lassen dürfen.“ Beim Südwest-Rundfunk habe

Flüchtlinge: CDU-Vize für Grenzzentren und flexible Tageskontingente

Flüchtlinge: CDU-Vize für Grenzzentren und flexible Tageskontingente

Die stellvertretende CDU-Vorsitzende Julia Klöckner hat sich dafür ausgesprochen, nationale Schritte zur Bewältigung der Flüchtlingskrise vorzubereiten. „Wir dürfen die Reduzierung der Flüchtlingszahlen nicht allein vom guten Willen anderer Regierungen in Europa abhängig machen“, sagte sie den Zeitungen der Funke-Mediengruppe. In einem Positionspapier, das mit „Plan A2“ überschrieben ist, schlägt Klöckner die Einrichtung von „Grenzzentren“ an

Umstrittene Gigaliner in fast allen Bundesländern testweise unterwegs

Umstrittene Gigaliner in fast allen Bundesländern testweise unterwegs

Die wegen ihrer Größe umstrittenen sogenannten Lang-Lkw setzen sich in der Praxis immer mehr durch. Mit Brandenburg habe nun das 13. Bundesland beantragt, am Feldversuch des Bundesverkehrsministeriums teilzunehmen, berichtet das Nachrichtenmagazin „Der Spiegel“. Demnach sind bis auf Berlin, Rheinland-Pfalz und dem Saarland alle Länder auf die Linie von Verkehrsminister Alexander Dobrindt (CSU) eingeschwenkt, auch SPD-geführte.

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