Leipzig

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Zur Leipziger Buchmesse 2018 steigen die Hotelpreise

Zur Leipziger Buchmesse 2018 steigen die Hotelpreise

Zu Beginn des Messewochenendes (Freitag auf Samstag) zahlen Gäste für ein Doppelzimmer in Leipzig durchschnittlich 176 Euro, im Monatsmittel lediglich 86 Euro. „Besucher, die einen Städtetrip nach Leipzig planen und nicht wegen der Buchmesse anreisen, übernachten zu einem messefreien Termin deutlich günstiger“, sagt Dr. Jan Kuklinski, Geschäftsführer Hotel bei CHECK24. In direkter Messenähe nur wenige

Gerichtsverfahren zu Dieselfahrverboten gehen weiter

Gerichtsverfahren zu Dieselfahrverboten gehen weiter

Das Urteil des Bundesverwaltungsgerichts zu Dieselfahrverboten in Stuttgart und Düsseldorf soll in weiteren deutschen Städten Anwendung finden. Wie der „Spiegel“ in seiner aktuellen Ausgabe berichtet, haben Rechtsanwälte der Deutschen Umwelthilfe (DUH) die zuständigen Verwaltungsgerichte in 14 deutschen Großstädten, unter anderem Berlin, München, Mainz, Wiesbaden, Darmstadt und Aachen, aufgefordert, mündliche Verhandlungen über die Luftreinhaltepläne in den

Umweltbundesamt verlangt zweierlei Plaketten für Diesel-Fahrverbot

Umweltbundesamt verlangt zweierlei Plaketten für Diesel-Fahrverbot

Die Präsidentin des Umweltbundesamts verlangt eine gestaffelte Lösung für Fahrverbote in Städten. Dafür müsse der Bund zwei verschiedene Plaketten einführen, sagte Behördenchefin Maria Krautzberger der „Süddeutschen Zeitung“ (Dienstagausgabe). „Damit hätten die Städte eine Möglichkeit, auf ihre jeweilige lokale Belastung zu reagieren“, sagte Krautzberger. So könnten nachgerüstete Euro-5-Diesel und bereits zugelassene Autos der Euro-6-Norm künftig eine

Verbraucherschützer-Chef: Diesel-Nachrüstung zur Chefsache machen

Verbraucherschützer-Chef: Diesel-Nachrüstung zur Chefsache machen

Deutschlands oberster Verbraucherschützer, Klaus Müller, hat Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) nach dem Leipziger Diesel-Urteil aufgefordert, die Diesel-Nachrüstung durch Autohersteller zur Chefsache zu machen. „Der politische Druck auf die Autohersteller muss viel größer werden“, sagte Müller, Chef des Bundesverbands Verbraucherzentrale (VZBV), der „Rheinischen Post“ (Donnerstagsausgabe). „Die Bundeskanzlerin muss die Lösung des Problems zur Chefsache machen. Besitzer

Bundesjustizminister macht Autofahrern nach Diesel-Urteil Mut

Bundesjustizminister macht Autofahrern nach Diesel-Urteil Mut

Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD) macht nach dem Diesel-Urteil zu möglichen Fahrverboten den verunsicherten Autobesitzern Mut. Mit der im Koalitionsvertrag von Union und SPD vereinbarten neuen Musterfeststellungsklage – einer Art Sammelklage – werde die Position betroffener Verbraucher gegenüber Konzernen gestärkt, sagte der SPD-Politiker den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Donnerstagsausgaben). „Damit bekommen auch viele Besitzer von Diesel-Pkw grundsätzlich

Verbraucherschützer fordern Einführung einer Blauen Plakette

Verbraucherschützer fordern Einführung einer Blauen Plakette

Der Verbraucherzentrale Bundesverband (VZBV) hat sich nach dem Diesel-Urteil des Bundesverwaltungsgerichts für die bundesweite Einführung einer Blauen Plakette ausgesprochen. „Ein Flickenteppich an Schildern und Verboten würde die Autofahrer total verwirren. Deshalb brauchen wir auf jeden Fall eine bundeseinheitliche Lösung“, sagte die Leiterin des Bereichs Mobilität beim VZBV, Marion Jungbluth, dem „Handelsblatt“ (Donnerstagsausgabe). „Wichtig ist, dass

Kotting-Uhl sieht Autoindustrie nach Diesel-Urteil in der Pflicht

Kotting-Uhl sieht Autoindustrie nach Diesel-Urteil in der Pflicht

Die Grünen-Politikerin Sylvia Kotting-Uhl sieht die Automobilindustrie nach dem Diesel-Urteil des Bundesverwaltungsgerichts in der Pflicht. Die Autoindustrie habe „Autos zum Teil unter betrügerischer Absicht in den Verkehr gebracht“, sagte Kotting-Uhl am Mittwoch dem Sender n-tv. „Es gilt das Verursacherprinzip. Die Automobilindustrie ist in der Pflicht und die Bundesregierung muss endlich andere Töne anschlagen.“ Die Grünen-Politikerin

Bundesverwaltungsgericht macht Weg für Fahrverbote frei

Bundesverwaltungsgericht macht Weg für Fahrverbote frei

Das Bundesverwaltungsgericht hält Fahrverbote für Diesel-Fahrzeuge für ein legitimes Mittel, um für saubere Luft in Städten zu sorgen. Das geht aus einem Urteil der Leipziger Richter vom Dienstag hervor. Konkret ging es in dem Verfahren um die Städte Düsseldorf und Stuttgart. Die Entscheidung der Richter gilt aber als Grundsatzurteil. Die Deutsche Umwelthilfe hatte in erster

Bundesregierung will Fahrverbote nun doch ermöglichen

Bundesregierung will Fahrverbote nun doch ermöglichen

Die Bundesregierung will die Rechtsgrundlage zur Anordnung von streckenbezogenen Fahrverboten bei einer zu hohen Abgasbelastung in den Städten nun doch bald freiwillig schaffen. Das kündigt das Bundesverkehrsministerium in der Antwort auf eine schriftliche Frage des Grünen-Abgeordneten Matthias Gastel an, über die die „Rheinische Post“ (Samstagausgabe) berichtet. „Es soll eine neue Rechtsgrundlage zur Anordnung von streckenbezogenen

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