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Das Erste: Ferdinand von Schirachs "Terror - ihr Urteil"

Das Erste: Ferdinand von Schirachs „Terror – ihr Urteil“

Was ist ein Menschenleben Wert und wer entscheidet darüber? Wie viele Menschen darf man zum Wohl anderer Opfern? Und kann man diese Frage überhaupt beantworten? Dies alles sind Fragen, mit denen sich der Film „Terror-ihr Urteil“, der am 17.Oktober 2016 im Ersten läuft, befasst. Diesem Film geht ein Theaterstück voraus, das aus der Feder des […]

US-Botschafter: Moskau für Zuspitzung der Syrien-Krise verantwortlich

US-Botschafter: Moskau für Zuspitzung der Syrien-Krise verantwortlich

US-Botschafter John B. Emerson hat die Regierung in Moskau für die Zuspitzung der Lage in Syrien verantwortlich gemacht. Der Kreml habe sich nicht an die Absprachen mit den USA gehalten, sagte der Diplomat der „Mitteldeutschen Zeitung“ (Freitagsausgabe). Deswegen habe Washington die Zusammenarbeit mit Moskau zur Bewältigung der Krise aufgekündigt. Allerdings sei eine Lösung für Syrien

Diamantbestattung: Ein Diamant als Symbol für Unvergänglichkeit

Diamantbestattung: Ein Diamant als Symbol für Unvergänglichkeit

Die Diamanten waren für die alten Griechen die Tränen der Götter; die Römer gingen dem Glauben nach, dass sie Splitter gefallener Sterne sind; und noch heute üben Edelsteine auf den Menschen eine tiefe Faszination aus. Denn sie gelten als eines der schönsten und wertvollsten Geschenke der Natur. Das Wort Diamant stammt aus dem griechischen und

Deutsche Bauern begrüßen Ceta-Urteil

Deutsche Bauern begrüßen Ceta-Urteil

Der Deutsche Bauernverband hat die Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts zum Freihandelsabkommen Ceta begrüßt. Der Verband sei froh über das „grüne Licht“ aus Karlsruhe, sagte Vize-Generalsekretär Udo Hemmerling der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ (Freitag). Das Ceta-Abkommen mit Kanada böte der deutschen Landwirtschaft gute Exportchancen etwa für Käse oder Wurstwaren. „Viele kanadische Verbraucher schätzen die hohe Qualität unserer Produkte“,

In Wolfsburg und Ingolstadt verdienen die Beschäftigten am meisten

In Wolfsburg und Ingolstadt verdienen die Beschäftigten am meisten

Wolfsburg ist die Stadt, in der Beschäftigte bundesweit am meisten verdienen. Wie „Bild“ (Freitag) unter Berufung auf die neueste Bruttolohn-Statistik der Statistischen Ämter der Länder berichtet, verdienten die Arbeitnehmer im Jahr 2014 in der Volkswagen-Stadt durchschnittlich 50.278 Euro Jahresgehalt, also 4.190 Euro brutto im Monat. Auf Platz zwei liegt Ingolstadt. In der Stadt des Audi-Stammsitzes

Dow reduziert Verluste - Euro atmet durch

Dow reduziert Verluste – Euro atmet durch

Der Dow hat am Donnerstag die zunächst heftigen Verluste im Verlauf des Tages abgebaut, am Ende aber dennoch mit einem Abschlag geschlossen. Zum Handelsende in New York wurde der Index mit 18.098,94 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,25 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag. Wenige Minuten zuvor war der breiter gefasste S&P 500

Tillich verteidigt sächsische Justiz

Tillich verteidigt sächsische Justiz

Sachsens Ministerpräsident Stanislaw Tillich (CDU) hat die sächsische Justiz nach dem Selbstmord des Terrorverdächtigen Jabar A. in der JVA Leipzig in Schutz genommen. „Die pauschale Kritik an der sächsischen Justiz, ohne die Vorgänge genau zu kennen, weise ich entschieden zurück“, sagte Tillich am Donnerstag. „Es braucht eine genaue Analyse des Vorgangs, um dann daraus die

DFB sagt Teilnahme an Bundestagssitzung zu Sommermärchen-Skandal ab

DFB sagt Teilnahme an Bundestagssitzung zu Sommermärchen-Skandal ab

Der Deutsche Fußball-Bund (DFB) hat seine Teilnahme an einer für den 14. Dezember angesetzten Sondersitzung des Sportausschusses abgesagt. In der Sitzung soll die Aufklärungsarbeit rund um dubiose Vorgänge zur Vergabe der Fußball-Weltmeisterschaft 2006 fortgesetzt werden, berichtet die „Rheinische Post“ (Freitagsausgabe). DFB-Präsident Reinhard Grindel, bis Juni 2016 noch stellvertretender Vorsitzender des Sportausschusses, ließ in einem von

Eilverfahren zu Ceta: Karlsruhe erlaubt vorläufige Anwendung

Eilverfahren zu Ceta: Karlsruhe erlaubt vorläufige Anwendung

Das Bundesverfassungsgericht hat der Bundesregierung im 24-Stunden-Eilverfahren unter Auflagen erlaubt, einer vorläufigen Anwendung des umstrittenen Freihandelsabkommen der EU mit Kanada (Ceta) bei einem Treffen der EU-Handelsminister am 18. Oktober zuzustimmen. Ein vorläufiges Scheitern von Ceta dürfte weitreichende Folgen für die weiteren Verhandlungen und zukünftige Handelsabkommen haben, sagte der Präsident des Bundesverfassungsgerichts, Andreas Voßkuhle, am Donnerstag

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