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US-Börsen legen nach Konjunkturdaten zu

US-Börsen legen nach Konjunkturdaten zu

Die US-Börsen haben am Freitag zugelegt. Zum Handelsende in New York wurde der Dow mit 17.792,75 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,61 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag. Wenige Minuten zuvor war der breiter gefasste S&P 500 mit rund 2.070 Punkten im Plus gewesen (+0,64 Prozent), die Technologiebörse Nasdaq berechnete den Nasdaq 100 […]

US-Pensionsfonds verklagt Fiskus wegen Cum-Ex-Geschäften

US-Pensionsfonds verklagt Fiskus wegen Cum-Ex-Geschäften

Ein US-amerikanischer Investor hat die oberste deutsche Steuerbehörde verklagt. Hintergrund ist der Streit über milliardenschwere Aktiengeschäfte rund um den Dividendenstichtag, schreibt der „Spiegel“ in seiner am Samstag erscheinenden Ausgabe. Im Kampf um diese sogenannten Cum-Ex-Geschäfte zieht ein US-Pensionsfonds nun gegen das Bundeszentralamt für Steuern vor das Finanzgericht Köln. Der Investor will die Erstattung von Kapitalertragssteuern

Studie empfiehlt Wohnsitzauflage für Flüchtlinge

Studie empfiehlt Wohnsitzauflage für Flüchtlinge

Flüchtlingen den Wohnort zuzuweisen, wie es Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) plant, könnte den Wohnungsmarkt in Ballungsräumen entlasten. Eine Studie der Beratungsfirma Empirica im Auftrag des Zentralen Immobilien Ausschusses kommt zu dem Ergebnis, dass nur etwa halb so viele Wohnungen zusätzlich gebaut werden müssten, wenn der Staat Zuwanderer verstärkt in Regionen mit hohen Leerständen verteilte,

Drachenflieger haben Angst vor Paketdrohnen

Drachenflieger haben Angst vor Paketdrohnen

Gleitschirm- und Drachenflieger haben Angst vor Drohnen im Alpenland. Hintergrund ist ein Projekt der Deutschen Post DHL, die in Oberbayern Paketdrohnen getestet hat. Von einer Wiese des Touristenorts Reit im Winkl wurden Pakete zur Winklmoosalm transportiert. Auf der Alm musste die Drohne ihre Fracht in einem sogenannten Skyport ablegen, einer Kiste, deren Deckel sich beim

Studie: In welcher Stadt sich der Immobilienkauf richtig lohnt

Studie: In welcher Stadt sich der Immobilienkauf richtig lohnt

In Mainz, Münster, Hannover, Rostock, Bremen, Braunschweig, Essen, Frankfurt am Main und Erfurt sind die Preise für Eigentumswohnungen im Verhältnis zum örtlichen Mietniveau besonders niedrig. Das ist ein Ergebnis der Postbank Studie „Wohnatlas 2016 – Leben in der Stadt“, die die Wohnungsmärkte in den 36 bundes- und landesweit größten Städten unter die Lupe nimmt. Die

Run auf Schließfächer bei Banken

Run auf Schließfächer bei Banken

Bei vielen Geldhäusern werden laut eines Berichts die Schließfächer knapp: Mehrere große Sparkassen und Genossenschaftsbanken registrieren eine hohe, teils deutlich steigende Nachfrage der Kunden, die Bargeld, Gold und andere Wertsachen sicher deponieren wollen. Bei einigen Häusern gibt es keinen oder kaum mehr verfügbaren Tresorraum, wie eine Umfrage des „Handelsblatts“ (Freitagausgabe) zeigt. Bei jedem vierten der

Weichen für Westfalentarif sind gestellt

Weichen für Westfalentarif sind gestellt

Der wichtigste formelle Schritt ist getan. Mit dem Gründungsbeschluss für eine Westfalen Tarif GmbH haben die zuständigen Organisationen des öffentlichen Personennahverkehrs einen Zug ins Rollen gebracht, der nun nicht mehr zu stoppen sein sollte. Der Westfalentarif wird zum 1. August nächsten Jahres kommen. Das ist ein Riesenschritt auf dem Weg zur Vereinfachung des heute vielfach

NRW: Moderater Antieg der Reallöhne

NRW: Moderater Antieg der Reallöhne

Im vergangenen Jahr stiegen die effektiven Bruttomonatsverdienste der Vollzeitbeschäftigten in Nordrhin-Westfalen preisbereinigt um 1,6 Prozent. Das statistische Landesamt wertete zur Datenerhebung die Lohnentwicklung der Beschäftigten im Produzierenden Gewerbe und in Dienstleistungsberufen aus. Vor allem ungelernte Beschäftigte profitierten mit einem Anstieg des Reallohnniveaus um 4,3 Prozent überproportional von der Einführung des gesetzlichen Mindestlohns. Unterm Strich brachte

EU-Kommission: Kein Verbot der Küken-Tötung geplant

EU-Kommission: Kein Verbot der Küken-Tötung geplant

Das Töten männlicher Küken wird in der Europäischen Union auf unbestimmte Zeit weitergehen. Auf Anfrage der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ (Freitag) erklärte eine Sprecherin der EU-Kommission, ein Verbot der umstrittenen Praxis sei derzeit nicht geplant. Die Kommission beobachte die Situation und werde über das weitere Vorgehen erst dann entscheiden, wenn es kommerziell nutzbare Alternativen zur Kükentötung

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