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Eon macht 2015 sieben Milliarden Euro Verlust

Eon macht 2015 sieben Milliarden Euro Verlust

Der Energiekonzern Eon hat im Jahr 2015 sieben Milliarden Euro Verlust gemacht. Die im Herbst 2015 vorgenommenen Wertberichtigungen in Höhe von 8,8 Milliarden Euro belasteten den Konzernüberschuss und führten zu dem deutlichen Fehlbetrag, teilte das Unternehmen am Mittwoch mit. Der Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) von Eon ging um zehn Prozent gegenüber dem […]

TUI-Chef: Reisebüros behalten trotz Online-Geschäfts große Bedeutung

TUI-Chef: Reisebüros behalten trotz Online-Geschäfts große Bedeutung

TUI-Deutschland-Chef Sebastian Ebel ist der Ansicht, dass Reisebüros für den deutschen Reisemarkt trotz des Online-Geschäfts von großer Bedeutung bleiben. Gerade in der aktuellen Situation hätten Service und Beratung wieder Konjunktur, sagte Ebel in einem Interview mit der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ (Mittwoch). „Und das wird sicher auch in den nächsten Jahren noch so bleiben.“ Es sei

Umfrage: Grüne und AfD legen zu

Umfrage: Grüne und AfD legen zu

Im aktuellen „Stern“-RTL-Wahltrend, der vom Meinungsforschungsinstitut Forsa erhoben wird, können Grüne und die AfD Gewinne verbuchen. Die Grünen legen im Vergleich zur Vorwoche um einen Punkt auf elf Prozent zu, während die AfD ebenfalls um einen Prozentpunkt klettert und nun bei zehn Prozent steht. CDU/CSU liegen in der Umfrage unverändert bei 35 Prozent. Die SPD

Neue Einlagensicherungsbank wird gegründet

Neue Einlagensicherungsbank wird gegründet

Der Bundesverband deutscher Banken legt sich eine eigene Bank zu. Mit dem Institut will der Verband künftig flexibler eingreifen können, falls Mitgliedsbanken Probleme bekommen sollten. „Die EIS-Einlagensicherungsbank kann bereits im Vorfeld von möglichen Bankenschieflagen im Auftrag des Einlagensicherungsfonds tätig werden“, erläutert Dirk Cupei, Bereichsleiter Finanzmarktstabilität des Bankenverbands im Gespräch mit dem „Handelsblatt“ (Mittwochausgabe). Zudem könne

Trump gewinnt Mississippi und Michigan - Sanders macht Clinton Probleme

Trump gewinnt Mississippi und Michigan – Sanders macht Clinton Probleme

Bei den US-Vorwahlen um die Präsidentschaftskandidaturen der beiden großen Parteien hat sich bei den Republikanern Donald Trump in den Bundesstaaten Mississippi und Michigan deutlich durchgesetzt. Laut Prognosen mehrere US-TV-Sender lag er in Mississippi vor dem konservativen Senator Cruz und in Michigan vor Ohios Gouverneur Kasich. Trump baut damit seine Führung bei der Ansammlung von Delegiertenstimmen

Metallarbeitgeber lehnen Lohnforderung der IG Metall ab

Metallarbeitgeber lehnen Lohnforderung der IG Metall ab

Unmittelbar vor Beginn der Tarifverhandlungen in der Metall- und Elektroindustrie am Mittwoch hat der Präsident der Metallarbeitgeber, Rainer Dulger, die Erwartungen der Gewerkschaft IG Metall gedämpft. Die geforderte Lohnsteigerung von fünf Prozent sei zu hoch, sagte Dulger den Zeitungen der Funke-Mediengruppe: „Es ist die falsche Zeit für solche Höhenflüge. Die Gewerkschaft hat den Ernst der

Schulz warnt Türken vor zu großen Erwartungen

Schulz warnt Türken vor zu großen Erwartungen

Der Präsident des Europäischen Parlaments, Martin Schulz (SPD), hat die Hoffnung gedämpft, dass visafreie Reisen für Türken in die Europäische Union bereits im Sommer möglich werden. „Das ist ein sehr ambitionierter Zeitplan“, sagte Schulz der „Süddeutschen Zeitung“ (Mittwochsausgabe). Beim EU-Gipfel am Montag war der Türkei als Teil eines Pakets zur Entschärfung der Flüchtlingskrise in Aussicht

Lindner sieht FDP vor Wahlen im Aufwind

Lindner sieht FDP vor Wahlen im Aufwind

Der FDP-Vorsitzende Christian Lindner sieht seine Partei wenige Tage vor den Landtagswahlen deutlich im Aufwind. In einem Interview mit „Bild“ (Mittwoch) sagte Lindner: „Wir sind wie­der im An­griffs­mo­dus. Deutsch­land muss welt­of­fen blei­ben, Zu­wan­de­rung braucht aber Ord­nung. Un­se­re Hal­tung der Mitte fehlt vie­len zwi­schen den Ex­tre­men.“ In Baden-Württemberg könnten die Liberalen an einer Regierung mit CDU

Spahn will Arbeitsmarkt für Flüchtlinge öffnen

Spahn will Arbeitsmarkt für Flüchtlinge öffnen

Finanzstaatssekretär Jens Spahn (CDU) will weniger Regulierung am Arbeitsmarkt, um Flüchtlinge und Geringqualifizierte leichter in Jobs bringen zu können. „Wir werden Hunderttausende neue Menschen im Land nur gut versorgen und integrieren können, wenn die Wirtschaft weiter gut läuft“, begründete Spahn seinen Vorstoß im „Handelsblatt“ (Mittwochausgabe). „Wir sollten den Arbeitsmarkt für Geringqualifizierte öffnen: Praktika ohne Mindestlohn,

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