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FDP-Chef Lindner kritisiert Ergebnis des EU-Gipfels als Rückschritt

FDP-Chef Lindner kritisiert Ergebnis des EU-Gipfels als Rückschritt

FDP-Chef Christian Lindner hat das Ergebnis des EU-Sondergipfels zur Flüchtlingskrise als Rückschritt kritisiert. „Der Gipfel kein Durchbruch“, sagte Lindner in einem Interview mit der „Bild“ (Mittwoch). „Die Nachsichtigkeit gegenüber der Türkei ist sogar ein Rückschritt. Wir sind durch einen autoritär herrschenden Politiker erpressbar geworden, weil die Bundeskanzlerin europäischen Grenzschutz ablehnt und sich stattdessen auf die […]

Merkel verteidigt Ergebnisse von EU-Türkei-Gipfel

Merkel verteidigt Ergebnisse von EU-Türkei-Gipfel

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat die Ergebnisse des EU-Türkei-Gipfels verteidigt. Es gehe darum, „wie wir die illegale Migration stoppen können, wie wir den Schleppern und Schleusern das Handwerk legen können und gleichzeitig unserer humanitären Verantwortung gerecht werden“, sagte Merkel im Gespräch mit dem SWR. Hierbei sei die EU zusammen mit Ankara „einen wichtigen Schritt vorangekommen“,

Metall-Arbeitgeber warnen Koalition vor neuen Rentenplänen

Metall-Arbeitgeber warnen Koalition vor neuen Rentenplänen

Die Arbeitgeber der Metall- und Elektroindustrie haben die Große Koalition aufgefordert, die geplante Aufwertung von kleinen Renten zu unterlassen. „Ich warne ausdrücklich davor, erneut am Rentensystem herumzuschrauben“, sagte der Präsident des Arbeitgeberverbands Gesamtmetall, Rainer Dulger, den Zeitungen der Funke-Mediengruppe. „Die Große Koalition scheint aus dem Rentenpaket nichts gelernt zu haben.“ Dulger sagte, die von Union

CSU will Visa-Erleichterung für Türken an Bedingungen knüpfen

CSU will Visa-Erleichterung für Türken an Bedingungen knüpfen

Vor dem Hintergrund der Verhandlungen der EU mit der Türkei fordert die CSU, Visa-Erleichterungen für Türken an Bedingungen zu knüpfen. „Die Visa-Befreiung lädt zu Missbrauch ein“, sagte der CSU-Innenpolitiker Hans-Peter Uhl der „Welt“. „Voraussetzung für eine Befreiung muss deshalb die Einordnung der Türkei als sicheres Herkunftsland sein.“ Uhl befürchtet, dass wegen des Kurden-Konflikts nach den

Zahl der Asylanträge im Februar um knapp 160 Prozent gestiegen

Zahl der Asylanträge im Februar um knapp 160 Prozent gestiegen

Die Zahl der Asylanträge ist im Februar gegenüber dem Vorjahresmonat um 159,9 Prozent gestiegen. Insgesamt seien im zweiten Monat des Jahres 67.797 Asylanträge gestellt worden, teilte das Bundesinnenministerium am Dienstag mit. Demnach hat das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge über 51.528 Anträge entschieden. 33.516 Personen erhielten die Rechtsstellung eines Flüchtlings nach der Genfer Flüchtlingskonvention. Zudem

Studie: „Kreditschwemme“ kommt beim Mittelstand nicht an

Trotz Niedrigzinsphase können insbesondere kleine und mittlere Betriebe bisher keinen leichteren Zugang zu Krediten verzeichnen. Von einer „Kreditschwemme“ kann keine Rede sein, im Gegenteil: Vier von zehn deutschen Unternehmen klagen darüber, dass Banken und Sparkassen sie nicht mehr wie im früheren Umfang mit Krediten versorgen. Dies sind Ergebnisse des erstmals erhobenen „Finanzierungsmonitors 2016“. Für die

Kupferdraht: Neue schwefelfreie Formmasse zum Bonden

Kupferdraht: Neue schwefelfreie Formmasse zum Bonden

Die Panasonic Corporation hat bekannt gegeben, dass sie die erste schwefelfreie*2 Formmasse der Branche*1 zum Bonden von Kupferdraht entwickelt hat und das entsprechende Produkt ab Oktober 2016 in Serienfertigung herstellen wird. Durch das EMC (Encapsulation Molding Compound) genannte Material wird die Verlässlichkeit von Halbleitergehäusen verbessert und ihre Lebensdauer beim Betrieb im Hochtemperaturbereich verlängert. Zum Bonden

Chinas Exporte brechen im Februar ein

Chinas Exporte brechen im Februar ein

Chinas Exporte sind im Februar 2016 eingebrochen. Im zweiten Monat des laufenden Jahres seien die Ausfuhren um 25,4 Prozent auf 126,2 Milliarden US-Dollar gefallen, teilte die chinesische Zollverwaltung in Peking mit. Die Importe gingen im Februar demnach um 14 Prozent auf 93,6 Milliarden US-Dollar zurück. Beobachter hatten im Vorfeld zwar mit einem Minus gerechnet, allerdings

Gesundheitsausgaben im Jahr 2014 bei 328 Milliarden Euro

Gesundheitsausgaben im Jahr 2014 bei 328 Milliarden Euro

Im Jahr 2014 sind insgesamt 328 Milliarden Euro für Gesundheit in Deutschland ausgegeben worden. Dies bedeute einen Anstieg um 4,2 Prozent oder 13,3 Milliarden Euro im Vergleich zum Jahr 2013, teilte das Statistische Bundesamt am Dienstag in Wiesbaden mit. Auf jeden Einwohner entfielen demnach 4.050 Euro. Der Anteil der Gesundheitsausgaben am Bruttoinlandsprodukt lag 2014 bei

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