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Schweizer Finanzbehörden weisen Vorwurf des Steuerprangers zurück

Die Schweizer Finanzbehörden weisen den Vorwurf zurück, ausländische Steuersünder im Internet an den Pranger zu stellen. Die Veröffent­lichung sei gesetzlich als letztes Mittel vorgeschrieben, damit Betroffene ihr recht­liches Gehör wahrnehmen könnten, sagte Thierry Li-Marchetti von der Eidge­nössischen Steuerverwaltung dem Nachrichtenmagazin „Focus“. Bei Amtshilfe­ersuchen aus dem Ausland würden „Informationsinhaber“ wie Banken und Treu­händer um Kontaktaufnahme zu […]

Sparprogramm bei Karstadt zeigt erste Erfolge

Sparprogramm bei Karstadt zeigt erste Erfolge

Der Umbau der angeschlagenen Warenhauskette Karstadt kommt offenbar voran. Wie „Bild“ (Freitag) aus einer internen Mitteilung der Unternehmensführung zitiert, lagen die Personal- und Sachkosten im April um „einen mittleren zweistelligen Millionenbetrag“ niedriger als ein Jahr zuvor. Zugleich legte die Marge gegenüber dem Vorjahr angeblich um 0,7 Prozentpunkte zu. Diese Ergebnisse seien „besser als unsere ambitionierte

IWF-Chefin Lagarde hält Grexit für möglich

IWF-Chefin Lagarde hält Grexit für möglich

Der Internationale Währungsfonds (IWF) schließt ein Ausscheiden Griechenlands aus dem Euroraum ausdrücklich nicht mehr aus: „Der Austritt Griechenlands ist eine Möglichkeit“, sagte die geschäftsführende Direktorin des Fonds, Christine Lagarde, der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ (Freitagausgabe). Ein solcher Schritt wäre nach ihren Worten „kein Spaziergang“, bedeutete aber „wohl nicht das Ende des Euro“. Lagarde widersprach zudem griechischen

De Maizière: Fifa-Skandal macht "schier fassungslos"

De Maizière: Fifa-Skandal macht "schier fassungslos"

Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) hat sich mit Entsetzen zu dem Skandal beim Fußball-Weltverband Fifa geäußert: „Was wir da jetzt erleben, macht einen ja schier fassungslos“, sagte der für Sport zuständige Bundesminister im Gespräch mit dem Fernsehsender N24. Er setze auf die Kraft der Schweizer und der US-Behörden, den Skandal aufzuklären, so de Maizière weiter.

CDU-Politiker will Zeitverträge für junge Menschen verbieten

Der Bundesvize der Christlich Demokratischen Arbeitnehmerschaft (CDA), Christian Bäumler, fordert Konsequenzen aus einer OECD-Studie zu Jobchancen junger Menschen. Die OECD zeige auf, dass in Deutschland die Hälfte der unter 24-Jährigen von Zeitverträgen leben müsse, das seien doppelt so viele wie im Durchschnitt der Europäischen Union, sagte Bäumler dem „Handelsblatt“. Daher sollten Zeitverträge in diesem Bereich

Druckertinte - richtig sparen mit Drittanbietern

Druckertinte – richtig sparen mit Drittanbietern

Die Preisunterschiede bei Druckertinte sind groß, der Markt für Nachbauprodukte von Drittanbietern boomt. Gleichzeitig besteht eine gewisse Verunsicherung, denn nicht nur im Preis, auch in der Qualität gibt es teils deutliche Differenzen. Das bestätigt auch ein aktueller Test in der Juniausgabe der Zeitschrift KONSUMENT. Geprüft wurden 15 Nachbaupatronen für Drucker der Hersteller Brother, Canon, Epson

Monopolkommission für schnellere Verfahren gegen Internetkonzerne

Monopolkommission für schnellere Verfahren gegen Internetkonzerne

Die Kartellbehörden in Deutschland und Europa sind nach Ansicht von Mitgliedern der Monopolkommission noch nicht gut genug gewappnet für den Umgang mit Internetkonzernen. So würden Missbrauchsverfahren gegen Konzerne, die ihre Dominanz im Markt ausnutzen, oft zu lange dauern, kritisierten der Vorsitzende Daniel Zimmer und sein Kollege Achim Wambach in einem Interview mit dem „Handelsblatt“ (Donnerstagsausgabe)

Warum Stempel auch im digitalen Zeitalter wichtig sind

Warum Stempel auch im digitalen Zeitalter wichtig sind

Man könnte annehmen, dass Stempel in der heutigen Zeit überflüssig geworden sind — doch weit gefehlt. Es gibt zahlreiche Aufgaben und Arbeitsbereiche, in denen der klassische Stempel für einen reibungslosen und schnellen Arbeitsablauf unverzichtbar ist. Ein Großteil des Schriftverkehrs wird in einem modernen Unternehmen per E-Mail erledigt. Das spart nicht nur Zeit, sondern vor allem

OECD kritisiert hohe Steuervorteile für Firmenfahrzeuge

OECD kritisiert hohe Steuervorteile für Firmenfahrzeuge

Scharfe Kritik an hohen Subventionen für Firmenwagen in Industriestaaten übt die Organisation für Wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD). Sie seien teuer und schädigten das Klima, sagte OECD-Generalsekretär Angel Gurría der Frankfurter Allgemeine Zeitung (F.A.Z./Donnerstagausgabe) unter Berufung auf eine noch unveröffentlichte Untersuchung seiner Organisation. Mit 19 Prozent aller Autos in der OECD sei fast jedes fünfte

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