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Fahrenschon: Entscheidung zur Bankenabwicklung ist ein gutes Signal

Berlin – Der Präsident des Deutschen Sparkassen- und Giroverbands, Georg Fahrenschon, hält die Entscheidung der EU-Finanzminister zur einheitlichen Abwicklung von Großbanken für ein gutes Signal für die Sparer. In einem Interview mit dem Deutschlandfunk sagte er, dass damit die Grundlage dafür gelegt wurde, dass die Einlagen auch in Zukunft sicher seien. Jetzt müsse man darauf […]

EU-Militärberater fordert Reformen in europäischer Verteidigungspolitik

Berlin – Der oberste Militärberater von EU-Chefdiplomatin Catherine Ashton, General Wolfgang Wosolsobe, hat Reformen in der europäischen Verteidigungs- und Sicherheitspolitik gefordert. „Wir müssen im Großen und Kleinen schneller verfügbar sein, wir brauchen schnellere Abläufe in der Kräftebereitstellung“, sagte der Generaldirektor des Militärstabs der Europäischen Union (EUMC) der „Welt“ vor dem Treffen der EU-Staats- und Regierungschefs

Zentralafrikanische Republik: 1.000 Tote in zwei Tagen

Zentralafrikanische Republik: 1.000 Tote in zwei Tagen

Bangui – In der Zentralafrikanischen Republik sollen allein innerhalb der letzten Tage rund 1.000 Menschen im Bürgerkrieg ums Leben gekommen sein. Das teilte die Menschenrechtsorganisation Amnesty International am Donnerstag mit und sprach dabei von Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit. Diese seien allen beteiligten Parteien vorzuwerfen. Unter anderem habe es Hinrichtungen ohne Gerichtsverfahren, Verstümmelungen, gezielte

Knapp 8.000 Nicht-Versicherte kehren zu Krankenversicherungen zurück

Berlin – Lediglich knapp 8.000 Menschen haben bisher das Gesetz zum Erlass von Beitragsschulden genutzt und sich wieder bei einer Krankenversicherung angemeldet. Das geht aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der Linksfraktion hervor, die der „Berliner Zeitung“ (Donnerstagausgabe) vorliegt. Danach sind bis Ende November rund 5.000 Nicht-Versicherte zu gesetzlichen Kassen zurückgekehrt, die privaten

SPD fordert Schulen zu Studienreisen zu KZ-Gedenkstätten auf

Berlin – SPD-Bildungsexperte Dieter Rossmann hat Schulen in Deutschland aufgefordert, sich Studienreisen zu KZ-Gedenkstätten zur Pflicht zu machen. Gegenüber „bild.de“ sagte Rossmann: „Wir müssen die junge Generation mit Deutschlands Vergangenheit konfrontieren, damit sich solche Grauen wie in Ausschwitz nicht wiederholen.“ Hintergrund ist eine aktuelle Besucherstatistik der KZ-Gedenkstätte Ausschwitz, aus der die „Bild-Zeitung“ zitiert Danach fällt

Furnierhersteller Rohol vor Schließung

Furnierhersteller Rohol vor Schließung

Die Sporthallen in Tägerwilen und  Wattens, der Münchner Wienerwald und die Kirche zu Kolumbarium sind die bedeutendsten Referenzobjekte des oberösterreichischen Furnierherstellers Rosenauer Holverarbeitungsgesellschaft m.b.H, bekannt als Rohol. Nun reichte das Unternehmen mit Sitz in Rosenau im Bezirk Kirchdorf am Landesgericht Steyr den Antrag für ein Sanierungsverfahren ohne Eigenverwaltung ein. 134 Mitarbeiter zittern um ihre Arbeitsplätze,

Klitschko fordert EU zu Solidarität mit Demonstranten auf

Kiew – Der ukrainische Oppositionspolitiker Vitali Klitschko hat kurz vor dem EU-Gipfel in Brüssel die europäischen Politiker zur Solidarität mit den Demonstranten am Maidan aufgefordert. Klitschko schreibt in einem Gastbeitrag für die „Bild-Zeitung“ (Donnerstagausgabe): „Ich hoffe sehr, dass sich die EU bei ihrem Gipfel mit den Demonstrationen am Maidan solidarisiert und erneut ein klares Zeichen

Wenn alle jubeln, Kommentar zur EU-Einigung über die Angleichung der Einlagensicherungssysteme, von Detlef Fechtner

Frankfurt – Die Verständigung über den Schutz von Sparguthaben bis 100.000 Euro wird von vielen Seiten beklatscht. Genossenschaftsbanken und Sparkassen sind erleichtert, dass nicht an der Institutssicherung gerüttelt wird. Deutschlands private Banken sind zufrieden, weil auch sie – noch – keine Vergemeinschaftung der Einlagensicherung wünschen und die Zielausstattung mit 0,8% der gesicherten Einlagen letztlich einen

Libyen will 44 Millionen Euro an deutsche Krankenhäuser zurückzahlen

Tripolis – Im fast zwei Jahre dauernden Streit zwischen Deutschland und Libyen um die Finanzierung der Behandlung Tausender libyscher Kriegsverletzter zeichnet sich eine Einigung ab. Bis Ende des Jahres will Libyen rund 44 Millionen Euro offener Forderungen deutscher Krankenhäuser beglichen haben. Das kündigte der libysche Botschafter Senussi A.Y. Kwideer gegenüber der „Welt“ an „Viele Krankenhäuser

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