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Fünf neue, stylishe Rollstühle für die Messe Karlsruhe

Stabil, leicht und stylish sind die fünf neuen Rollstühle für die Karlsruher Messe, die von der Geschäftsführung der Firma Storch + Beller am Freitag an die Messe Karlsruhe übergeben wurden. Die höchst komfortablen und sportlichen Rollstühle sollen bewegungseingeschränkten Besuchern einen entspannten und angenehmen Messetag erleben lassen und sie dabei unterstützen, mit ihren eigenen Kräften hauszuhalten. […]

EFTA-Ministertreffen in Trondheim

Vaduz – Zentrales Anliegen der liechtensteinischen Aussenwirtschaftspolitik ist die Schaffung von möglichst günstigen Rahmenbedingungen für grenzüberschreitende internationale Wirtschaftsbeziehungen. Für Liechtensteins stark exportorientierten Wirtschaftsstandort sind liberalisierte und diskriminierungsfreie Marktzugangsbedingungen auch ausserhalb der Zollunion mit der Schweiz und des Europäischen Wirtschaftsraums (EWR) von grosser Bedeutung. Dafür setzt sich Liechtenstein im Verbund mit den anderen EFTA-Staaten Island, Norwegen

Tyrian Partners: ein neues und unabhängiges globales Finanzermittlungsunternehmen

London – Das neue globale Finanzermittlungsunternehmen Tyrian Partners nimmt heute seine Tätigkeit auf. Das Unternehmen mit Sitz in London wird von den drei bekanntesten Führungskräften der forensischen Ermittlungsindustrie geleitet, die mehrere Jahrzehnte Erfahrung im Aufdecken von Betrug haben und darin, Unternehmenskunden beim Schutz ihrer Interessen zu helfen. Tyrian Partners LLP wird von Brian Stapleton, Richard

Internet-Kennzahlen: Teil 4 - Page Views

Internet-Kennzahlen: Teil 4 – Page Views

Neben ihrer großen Reichweite und kaum zu übertreffenden Aktualität bieten Online Medien den großen Vorteil der genauen Messbarkeit überWebanalyse-Systeme. Zwar können bei Printmedien die Auflage festgelegt und die Anzahl der verkauften Exemplare genau ermittelt werden, jedoch können die Verlage keine Erkenntnisse über die konkrete Nutzung der Zeitungen und Zeitschriften – speziell der Anzeigenseiten – gewinnen.

Studie: Kerngeschäft erweitern und neue Märkte erschließen

Studie: Kerngeschäft erweitern und neue Märkte erschließen

Berlin – Wenn Kunden ihr Konsumverhalten ändern oder starke Konkurrenten auf den Markt drängen, kann auch bei großen Unternehmen das Kerngeschäft gefährdet werden. Sie sollten daher ihr Geschäftsmodell systematisch weiterentwickeln und neue Felder und Märkte erschließen. Das ist das Ergebnis einer Studie des Instituts für Handel und Internationales Marketing (H.I.MA.) der Universität des Saarlandes. Die

Schulen holen das Berufswahl-Siegel nach Baden-Württemberg

14 Schulen aus der Technologieregion Karlsruhe sind mit dem Berufswahl-Siegel Baden-Württemberg ausgezeichnet worden. Aus den Händen IHK-Ausbildungschef Alfons Moritz erhielten insgesamt 14 Schulen aus der Region in einer gemeinsamen Feierstunde von Handwerkskammer und Industrie- und Handelskammer dieses Siegel. Die Auszeichnung geht an Schulen, die sich in herausragender und beispielhafter Weise um ihre Schüler bemühen und

Niedriglohnsektor: jeder Vierte arbeitet für wenig Geld

Niedriglohnsektor: jeder Vierte arbeitet für wenig Geld

Berlin – Trotz guter Marktlage arbeiteten im Jahr 2011 knapp 8,1 Millionen Beschäftigte in Deutschland für wenig Geld. Weiterhin ist fast jeder Vierte (23,9 Prozent) von Niedriglöhnen betroffen. Die durchschnittlichen Bruttostundensätze im Niedriglohnsektor liegen mit 6,46 Euro in West- und 6,21 Euro in Ostdeutschland immer noch weit unter der bundeseinheitlichen Niedriglohnschwelle von 9,14 Euro. Das

Strombörse EPEX will in Osteuropa wachsen

Paris – Die europäische Strombörse EPEX will sich vergrößern: „Wir bereiten uns darauf vor, zu wachsen, vor allem in Osteuropa“, sagte EPEX-Chef Jean-François Conil-Lacoste im Gespräch mit „Handelsblatt-Online“. Auch eine Fusion mit Konkurrenten schloss er nicht aus. „Wir könnten uns zum Beispiel auch vorstellen, eines Tages mit der APX, dem Londoner Pendant zur EPEX, zu

Schweizerische Nationalbank: eine riskante Strategie

Schweizerische Nationalbank: eine riskante Strategie

Bern – Die Schweizer Nationalbank (SNB) hat in den letzten Jahren ihre Strategie verändert und will in erster Linie eine Aufwertung des Schweizer Franken gegenüber dem Euro verhindern. Diese Strategie beinhaltet den Druck und den Verkauf so vieler Schweizer Franken wie nötig, eine Taktik, die durchaus als riskant bezeichnet werden darf. Diese Strategie wurde am

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