News

In den Breaking News auf www.wirtschaft.com erhalten Sie die neusten Nachrichten zu Wirtschaft und Politik sehr zeitnah.

Handelsblatt: Deutsche Bank verlässt Siemens-Aufsichtsrat

Frankfurt/Main – Erstmals seit Jahrzehnten wird die Deutsche Bank laut eines Zeitungsberichtes künftig angeblich nicht mehr im Siemens-Aufsichtsrat vertreten sein. Nach dem Rücktritt von Ex-Deutsche-Bank-Chef Josef Ackermann als stellvertretender Siemens-Aufsichtsratschef werde der Nachrücker nicht von der Deutschen Bank kommen, will das „Handelsblatt“ (Montagsausgabe) aus „Finanzkreisen“ erfahren haben. Die Co-Vorstandsvorsitzenden des größten deutschen Geldhauses, Anshu Jain […]

CDU gegen Wahlkreisabsprachen mit der FDP

Berlin – Die CDU hat sich vehement gegen Wahlkreis-Absprachen örtlicher Unionskandidaten mit der FDP ausgesprochen. CDU-Generalsekretär Hermann Gröhe, sagte der „Süddeutschen Zeitung“ (Montagsausgabe): „Nach der jüngsten Wahlrechtsänderung gilt mehr denn je: Die Zweitstimme ist entscheidend – und für uns ist die Zweitstimme Merkel-Stimme! Deswegen werben wir für Erst- und Zweitstimme.“ Anlass für Gröhes Äußerung ist

Westerwelle: Deutschland will bei C-Waffen-Vernichtung helfen

Berlin/Damaskus/Washington – Bundesaußenminister Guido Westerwelle hat angekündigt, dass Deutschland zu technischer und finanzieller Hilfe bei der geplanten Vernichtung von Chemiewaffen in Syrien bereit ist. „Deutschland unterstützt die amerikanisch-russische Einigung zur Kontrolle und Vernichtung der syrischen Chemiewaffen. Wichtig ist, das jetzt nachprüfbare Schritte gegangen werden, diese Vereinbarung umzusetzen“, sagte Westerwelle am Sonntag. Hier kämen dem Sicherheitsrat

Datenschützer warnt vor Fingerabdruck-Speicherung beim neuen iPhone

Hamburg – Der Hamburger Datenschutzbeauftragte Johannes Caspar warnt vor der Funktion der Fingerabdruck-Speicherung in Apples neuem iPhone 5S. „Biometrische Merkmale kann man nicht löschen. Sie begleiten uns das Leben lang. Fingerabdrücke sollte man daher nicht für alltägliche Authentifizierungsverfahren abgeben, insbesondere wenn sie in einer Datei gespeichert werden“, sagte Caspar dem Nachrichtenmagazin „Der Spiegel“. Auch Apples

Standard & Poor`s: Italien muss Wachstumsproblem entschiedener angehen

Rom – Die Ratingagentur Standard & Poor`s (S&P) hat die Reformbemühungen in Italien, der drittgrößten Volkswirtschaft der Euro-Zone, kritisiert. „Italien hatte und hat primär kein Defizitproblem, sondern ein Wachstumsproblem. Aber wird das entschieden angegangen? Das kann man in Frage stellen“, sagte Moritz Kraemer, Chef der Länderratings bei S&P, der „Welt“. „Aufgrund der wohlwollenden Kapitalmarktkonditionen kann

Landtagswahl: Wahllokale in Bayern geöffnet

München – In Bayern haben um acht Uhr am Sonntagmorgen die Wahllokale für die Landtagswahl geöffnet. Rund 9,5 Millionen Menschen sind aufgerufen, ihre Erst- und Zweitstimme zur Wahl der 180 Abgeordneten des bayerischen Landtags abzugeben. Es stehen 15 Parteien und Wählergruppen mit insgesamt 1.769 Kandidaten zur Wahl. Umfragen sehen dabei die regierende CSU und den

Läuten WhatsApp & Co. das Ende der SMS ein?

Läuten WhatsApp & Co. das Ende der SMS ein?

Die Smartphone Messenger Apps – allen voran natürlich der kalifornisches Dienst WhatsApp – zählen unbestritten zu den beliebtesten Anwendungsprogrammen auf internetfähigen Mobiltelefonen. Immer mehr User installieren diese praktische App, mit der sich nicht nur Textbotschaften versenden lassen, sondern auch Nachrichten in Form von Links, Fotos, kleinen Videos und neuerdings sogar kurzen Sprachbotschaften. Laut Hochrechnungen des

SPD kritisiert Umfrageinstitute

Berlin – Angesichts der zunehmenden Bedeutung von Umfragen warnt die SPD vor einem zu großen Einfluss der Demoskopie: „Wir müssen aufpassen, dass wir nicht zu einer Umfragedemokratie werden“, sagte SPD-Fraktionsgeschäftsführer Thomas Oppermann der „Welt am Sonntag“. In Wahlkampfzeiten werde die öffentliche Meinung stark von Umfragen geprägt. Aber, so Oppermann: „Mit Umfragen darf keine Politik gemacht

Hotels in Damaskus beherbergen Flüchtlinge statt Touristen

Hotels in Damaskus beherbergen Flüchtlinge statt Touristen

Mehr als zwei Millionen Menschen haben das vom Bürgerkrieg geplagte Syrien verlassen, aber noch mehr sind innerhalb des Landes auf der Flucht. UN-Schätzungen zufolge leben noch einmal 4,25 Millionen als Binnenflüchtlinge, viele von ihnen in der Hauptstadt Damaskus. Einige schlafen auf der Straße. Erst auf den zweiten Blick sieht man ihre Spuren – Decken auf

Nach oben scrollen