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Bundesnetzagentur genehmigt Porto-Erhöhung auf 70 Cent

Bundesnetzagentur genehmigt Porto-Erhöhung auf 70 Cent

Die Bundesnetzagentur hat die Porto-Erhöhung von 62 auf 70 Cent für den Standardbrief genehmigt. Neben dem Porto für den Standardbrief kann nach der Entscheidung der Behörde auch das Porto für den sogenannten Maxibrief von 2,40 Euro auf 2,60 Euro steigen. Daneben werden die Preise für Zusatzleistungen (Einschreiben) und einige Entgelte für Briefsendungen ins Ausland erhöht. […]

RWE will mehr Windparks in NRW bauen

RWE will mehr Windparks in NRW bauen

Der RWE-Konzern will seine Investitionen in erneuerbare Energien ausweiten und dabei auch einen Fokus auf NRW legen. „Viele der Windkraftanlagen an Land, in die wir investieren, werden in NRW stehen“, sagte Konzernchef Peter Terium dem „Kölner Stadt-Anzeiger“ (Freitagausgabe). Zudem sei vorgesehen, bei Windparks auf dem Meer größere Anteile selbst zu behalten. Bisher hatte RWE wegen

Thyssen-Krupp: Stahlproduktion durch CO2-Handel vor dem Aus

Thyssen-Krupp: Stahlproduktion durch CO2-Handel vor dem Aus

Der Essener Industriekonzern Thyssen-Krupp sieht seine Werke an Europas größtem Stahlstandort in Duisburg durch politische Vorgaben für den Ausstoß von klimaschädlichem Kohlendioxid (CO2) existenziell in Gefahr. „Wenn die Pläne eins zu eins umgesetzt werden, sind sie existenzbedrohend“, sagte Thyssen-Krupp-Stahlchef Andreas Goss der in Essen erscheinenden Westdeutschen Allgemeinen Zeitung (WAZ, Freitagausgabe) „Im Zeitraum 2021 bis 2030,

Lander: Kritik an Venezuelas Wirtschaftskurs

Lander: Kritik an Venezuelas Wirtschaftskurs

Vor der Parlamentswahl in Venezuela kritisiert der Soziologe Edgardo Lander den Umgang der sozialistischen Regierung mit der Krise. Dem »Öl-Sozialismus« sei der Boden unter den Füßen weggezogen worden, als die Ölpreise drastisch zurückgingen. Die Wechselkurspolitik führte schließlich zu den jetzigen massiven Problemen. „Eine Wirtschaft, die derart unstrukturiert ausgerichtet ist, in der es kaum Planungssicherheit gibt,

Bundesbank-Präsident Weidmann kritisiert EZB-Entscheidung

Bundesbank-Präsident Weidmann kritisiert EZB-Entscheidung

Bundesbank-Präsident Jens Weidmann hat mit deutlichen Worten die Entscheidung der Europäischen Zentralbank (EZB) zur Ausweitung der Geldpolitik kritisiert. „Ich habe eine weitere Lockerung der Geldpolitik nicht für notwendig gehalten, denn die Wirtschaft im Euro-Raum erholt sich ja bereits und die niedrigen Energiepreise stützen Kaufkraft und Konjunktur“, sagte Weidmann der „Bild“ (Freitag). „Damit werden auch Löhne

EZB senkt Einlagenzins für Banken

EZB senkt Einlagenzins für Banken

Die Europäische Zentralbank (EZB) hat den Einlagenzins für Banken auf minus 0,30 Prozent gesenkt. Der Leitzins und die sogenannte Spitzenrefinanzierungsfazilität, zu dem sich Geschäftsbanken im Euroraum kurzfristig Geld bei der EZB beschaffen können, verblieben hingegen bei 0,05 beziehungsweise 0,30 Prozent, teilte die EZB vor der mit Spannung erwarteten Entscheidung über eine Verlängerung oder Ausweitung ihres

Forschungsausgaben der Wirtschaft auf Rekordniveau

Forschungsausgaben der Wirtschaft auf Rekordniveau

Noch nie zuvor hat die deutsche Wirtschaft so viel in Forschung und Entwicklung (FuE) investiert wie im Jahr 2014. Die Unternehmen gaben insgesamt 57 Milliarden Euro aus, um in ihren entsprechenden Abteilungen zu forschen und neue Produkte und Dienstleistungen zu entwickeln. Das sind 6,4 Prozent mehr als noch ein Jahr zuvor. Nach der aktuellen FuE-Datenerhebung

Medaille für den Friedensnobelpreis wird nachhaltig

Medaille für den Friedensnobelpreis wird nachhaltig

Die Gewinner des dies jährigen Friedensnobelpreises erhalten erstmals in der Geschichte der Preisverleihung eine Medaille, die aus zertifiziertem und verantwortungsvoll abgebautem FairminedGold fabriziert wurde. Die norwegische Münzanstalt, die die Medaille herstellt, arbeitet mit der Alliance for Responsible Mining zusammen, um die Probleme ins Bewusstsein zu rücken, vor denen Kleinbergleute in einigen der ärmsten Länder der

Österreichischer Städtebund will Innenstädte revitalisieren

Österreichischer Städtebund will Innenstädte revitalisieren

Innenstädte durchlaufen in Österreich einen massiven Veränderungsprozess, der sich je nach Lage, Größe und Positionierung der Stadt unterschiedlich auswirkt. Der Österreichische Städtebund hat sich seit dem Vorjahr zum Ziel gesetzt, die Städte in Innenstadtfragen untereinander zu vernetzen, gemeinsame Standpunkte zur Förderung der Innenstädte und Zentren heraus zu arbeiten und die Innenstädte mit Know-How, Kontakten, Ideen

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