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Widerstand gegen Drohnen-Pläne von de Maizière

Berlin – Mehrere Verteidigungsexperten der Unions-Fraktion im Bundestag haben sich gegen die Beschaffung bewaffneter Drohnen vor der Bundestagswahl im September ausgesprochen. „Einen Zeitdruck, eine solche Entscheidung vor der Bundestagswahl abschließend zu treffen, sehe ich nicht. Sorgfalt geht vor Eile“, sagte Karl Lamers (CDU), stellvertretender Vorsitzender im Verteidigungsausschuss, der „Welt“ (Online: Montag/Print: Dienstag). Auch für Ernst-Reinhard […]

Marokko: Proteste für mehr soziale Gerechtigkeit

Rabat – In der marokkanischen Hauptstadt Rabat haben am Ostersonntag mehrere Tausend Menschen gegen Arbeitslosigkeit, die hohen Lebenshaltungskosten und Korruption protestiert. Zu der Demonstration hatten zwei Gewerkschaften aufgerufen, die die Demonstration als „Warnung“ an die Regierung bezeichneten. Premierminister Abdelilah Benkirane wurde vorgeworfen, das Land in den Abgrund zu führen, auf Plakaten wurde sein Rücktritt gefordert.

Konflikt mit Südkorea: Pjöngjang erklärt Kriegszustand

Pjöngjang – Das Regime in Nordkorea hat den Kriegszustand mit Südkorea ausgerufen. „Ab sofort befinden sich die interkoreanischen Beziehungen im Kriegszustand und alle Angelegenheiten zwischen beiden Ländern werden nach dem Kriegsprotokoll behandelt“, heißt es in einer in den nordkoreanischen Staatsmedien verbreiteten Erklärung der Regierung, der herrschenden Arbeiterpartei und anderer Organisationen. Die seit Jahren andauernde Situation

Ex-Spitzenkandidat der Freien Wähler kritisiert Parteichef Aiwanger

Berlin – Der ehemalige Spitzenkandidat der Freien Wähler (FW) für die Bundestagswahl, Stephan Werhahn, hat FW-Chef Hubert Aiwanger scharf attackiert. Er wolle sich nicht länger von Aiwanger verheizen lassen, begründete Werhahn seinen überraschenden Rückzug als FW-Spitzenkandidat. Aiwanger interessiere sich nur für den Erfolg bei der bayerischen Landtagswahl, sagte Werhahn der „Welt“. „Eine Kampagnenfähigkeit der Freien

Nordkorea versetzt Raketen in Alarmbereitschaft

Pjöngjang – Nordkorea hat als Reaktion auf die Entsendung kernwaffentauglicher US-Bomber nach Südkorea nach eigenen Angaben seine strategischen Raketeneinheiten in Alarmbereitschaft versetzt. Staatschef Kim Jong Un habe entschieden, „dass angesichts der gegenwärtigen Lage die Zeit gekommen sei, um mit den US-Imperialisten abzurechnen“, hieß es am Freitag in einer von der nordkoreanischen Nachrichtenagentur KCNA verbreiteten Mitteilung.

Studie: Wärmedämmung rechnet sich nicht

Die Kosten der energetischen Gebäudesanierung übersteigen die Einsparungen deutlich, wie eine Studie zeigt, die das Forschungsinstitut Prognos für die staatliche Förderbank KfW über Kosten und Nutzen der Energiewende erstellt hat und die der „Welt“ vorliegt. Auch die zusätzlichen finanziellen Aufwendungen für den Neubau besonders energiesparender Wohngebäude werden sich demnach nicht amortisieren. Die Investitionen ließen sich

Kritik an Abgeordnetenreise nach Bhutan

Berlin – Trotz erheblicher Zweifel in zwei Ministerien hält der Ausschuss für wirtschaftliche Zusammenarbeit (AWZ) des Bundestags an einer geplanten Reise ins Königreich Bhutan fest. Ende April wollen sechs Ausschussmitglieder in den Zwergstaat aufbrechen, obschon dort das Regierungsmandat in Kürze ausläuft und das Parlament in Auflösung begriffen ist. Das Auswärtige Amt hatte in Vorbereitungsgesprächen auf

Facebook-Messenger-App ermöglicht nun kostenloses Telefonieren

In Zukunft können auch deutsche Facebook-Nutzer kostenlos über die Messenger-App des sozialen Netzwerks telefonieren. Die entsprechende Funktion wurde am Donnerstag in Deutschland vorerst als Test gestartet. Facebook-Mitglieder sollen damit kostenlos Personen aus ihrer Freundesliste anrufen können. Voraussetzung ist jedoch, dass diese die Messenger-App installiert haben und beim Anruf online sind. Da das Gespräch über die

Zypern: Chaos bei Bankenöffnung bleibt aus

Nikosia – Das erwartete Chaos vor den zyprischen Banken ist am Donnerstagmittag ausgeblieben. Die Kreditinstitute öffnete um 12 Uhr Ortszeit (11 Uhr deutscher Zeit) zum ersten Mal seit fast zwei Wochen. Vor vielen Bankfilialen versammelten sich zwar mehrere Dutzend Kunden, diese bekräftigten aber gegenüber Journalisten überwiegend, nur ihre normalen Bankgeschäfte tätigen zu wollen. Gerade ältere

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