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Die österreichische Wirtschaft

Die österreichische Wirtschaft

Österreich ist als Mitglied der Europäischen Union eine der stabilsten und weltweit führenden Volkswirtschaften in Bezug auf das Bruttoinlandsprodukt pro Kopf. Die soziale Marktwirtschaft basiert vor allem auf fast 70 Prozent Dienstleistungen und einem industriellen Sektor von rund 30 Prozent. Aber auch der Bergbau von Rohstoffen und die Land- und Forstwirtschaft tragen ihren Teil zu […]

OECD kooperiert mit Projekt der Universität Bielefeld

Die Universität Bielefeld und die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) haben eine Kooperation für das Forschungsprojekt „EduWel“ beschlossen. Die OECD, der heute 34 Mitgliedstaaten angehören, verfolgt das Ziel, die wirtschaftliche Lage und das Wohlbefinden von Menschen weltweit zu fördern. Sie gilt als größter weltweit agierender „Think Tank“ (Denkfabrik). In der am Mittwoch, 31.

Machnig wegen Doppelbezügen in der Kritik

Erfurt/Berlin – Thüringens Wirtschaftsminister Matthias Machnig, der auch Mitglied im Kompetenzteam von SPD-Kanzlerkandidat Peer Steinbrück ist, steht wegen seiner Pensionsbezüge in der Kritik. Der „Spiegel“ hatte berichtet, dass Machnig jahrelang ein doppeltes Gehalt als vormalig beamteter Staatssekretär und als Minister bezogen hatte. Vorwürfe, etwas falsch gemacht zu haben, wies Machnig zurück: „Der Spiegel-Artikel nimmt trotz

Smartphone-App hilft psychisch kranken Menschen

„Zwischen himmelhochjauchzend und zu Tode betrübt“ beschreibt gemeinhin, was Mediziner als bipolare Störung bezeichnen. Die Stimmung betroffener Personen schwankt  zwischen Depression und Manie. Auf der weltgrößten Medizinfachmesse „Medica“ stellt der Exzellenzcluster Kognitive Interaktionstechnologie (Cognitive Interaction Technology – CITEC) der Universität Bielefeld vom 14. bis 17. November in Düsseldorf eine anwendungsorientierte Entwicklung vor: Sensoren am Smartphone

Die richtige Fahrweise: So bringt ein Diesel günstig an das Ziel


Die richtige Fahrweise: So bringt ein Diesel günstig an das Ziel


Kaum jemand kommt heutzutage noch ohne Auto aus und vor allem auf dem Land brauchen Berufspendler ein eigenes Fahrzeug. Allerdings machen sich die ständig steigenden Spritpreise bei vielen schmerzhaft in der Haushaltskasse bemerkbar. Moderne Technik – wie benzinsparende Motoren – können jedoch beim Benzin- und Geldsparen helfen. Sparen lässt sich grundsätzlich allerdings auch mit der

Handelsblatt: Deutsche Bank verlässt Siemens-Aufsichtsrat

Frankfurt/Main – Erstmals seit Jahrzehnten wird die Deutsche Bank laut eines Zeitungsberichtes künftig angeblich nicht mehr im Siemens-Aufsichtsrat vertreten sein. Nach dem Rücktritt von Ex-Deutsche-Bank-Chef Josef Ackermann als stellvertretender Siemens-Aufsichtsratschef werde der Nachrücker nicht von der Deutschen Bank kommen, will das „Handelsblatt“ (Montagsausgabe) aus „Finanzkreisen“ erfahren haben. Die Co-Vorstandsvorsitzenden des größten deutschen Geldhauses, Anshu Jain

CDU gegen Wahlkreisabsprachen mit der FDP

Berlin – Die CDU hat sich vehement gegen Wahlkreis-Absprachen örtlicher Unionskandidaten mit der FDP ausgesprochen. CDU-Generalsekretär Hermann Gröhe, sagte der „Süddeutschen Zeitung“ (Montagsausgabe): „Nach der jüngsten Wahlrechtsänderung gilt mehr denn je: Die Zweitstimme ist entscheidend – und für uns ist die Zweitstimme Merkel-Stimme! Deswegen werben wir für Erst- und Zweitstimme.“ Anlass für Gröhes Äußerung ist

Westerwelle: Deutschland will bei C-Waffen-Vernichtung helfen

Berlin/Damaskus/Washington – Bundesaußenminister Guido Westerwelle hat angekündigt, dass Deutschland zu technischer und finanzieller Hilfe bei der geplanten Vernichtung von Chemiewaffen in Syrien bereit ist. „Deutschland unterstützt die amerikanisch-russische Einigung zur Kontrolle und Vernichtung der syrischen Chemiewaffen. Wichtig ist, das jetzt nachprüfbare Schritte gegangen werden, diese Vereinbarung umzusetzen“, sagte Westerwelle am Sonntag. Hier kämen dem Sicherheitsrat

Datenschützer warnt vor Fingerabdruck-Speicherung beim neuen iPhone

Hamburg – Der Hamburger Datenschutzbeauftragte Johannes Caspar warnt vor der Funktion der Fingerabdruck-Speicherung in Apples neuem iPhone 5S. „Biometrische Merkmale kann man nicht löschen. Sie begleiten uns das Leben lang. Fingerabdrücke sollte man daher nicht für alltägliche Authentifizierungsverfahren abgeben, insbesondere wenn sie in einer Datei gespeichert werden“, sagte Caspar dem Nachrichtenmagazin „Der Spiegel“. Auch Apples

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