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Studie: Klimawandel verändert Reisegewohnheiten

Studie: Klimawandel verändert Reisegewohnheiten

Kassel – Kein Urlaub bei 40 Grad: Mehr als ein Fünftel der deutschen Touristen wollen zukünftig Reiseziele mit hohen Temperaturen meiden. Das zeigten Kasseler Wirtschaftsforscher in ihrer Studie zum Einfluss der globalen Erwärmung auf die Tourismusbranche. Die europäische Tourismusbranche ist von enormer wirtschaftlicher Bedeutung, aber auch stark anfällig für Veränderungen des Klimas. Vor diesem Hintergrund

Treppen: Mythos und vielseitiges Designelement

Treppen: Mythos und vielseitiges Designelement

Nürnberg – Treppen faszinieren Menschen seit je her. Treppen vereinen in einzigartiger Weise Funktionalität und Design mit Repräsentation und Mythos. Nicht umsonst führten Treppen zu den Göttern im Tempel hinauf und nicht umsonst präsentieren sich Prominente auf der Showtreppe und schweben dem Publikum entgegen. Welch wichtige Rolle Treppen in der Architektur spielen dokumentiert sich an

Friedensverhandlungen finden in Nahost statt

Washington – Nach ersten Treffen von israelischen und palästinensischen Unterhändlern in Washington haben die Konfliktparteien offenbar zugestimmt, in den kommenden Wochen offizielle Friedensverhandlungen aufzunehmen. Diese sollen „in Israel oder Palästina“ stattfinden, sagte US-Außenminister John Kerry am Dienstagmittag (Ortszeit) in Anwesenheit von Israels Justizministerin Zipi Livni und dem palästinensischen Gesandten Saeb Erekat in Washington. Es gebe

Strasser Unternehmensgruppe mit neuem Firmensitz in Münchner Highlight Towers

München – Die Strasser Unternehmensgruppe mit den Unternehmen Strasser Capital GmbH, MEP Asset Management GmbH und MEP Solar GmbH haben ihren Firmensitz von München Riem in die „Highlight Towers“ in der Parkstadt Schwabing verlegt. Die beiden Türme, entworfen vom Architekten Helmut Jahn, gehören mit einer Höhe von 113 beziehungsweise 126 Metern zu den fünf höchsten

EADS baut Konzern noch viel stärker um als erwartet

EADS baut Konzern noch viel stärker um als erwartet

Der geplante Umbau des Luft- und Raumfahrtkonzerns EADS samt Umbenennung wird wesentlich umfangreicher ausfallen als bisher angenommen. Nach Informationen der „Welt“ sollen nicht nur die beiden Sparten Astrium (Raumfahrt) und Cassidian (Rüstung) fusionieren. Auch der bislang sehr eigenständig auftretende Hubschrauberkonzern Eurocopter als EADS-Sparte soll umfirmiert werden. Er soll künftig unter dem Namen Airbus Helicopters am

Euro-Hawk-Affäre: Linken-Politiker van Aken kritisiert Staatssekretär

Berlin – Der außenpolitische Sprecher der Linkspartei, Jan van Aken, hat den Staatssekretär im Verteidigungsministerium, Stéphane Beemelmans, nach dessen Aussage im Drohnen-Untersuchungsausschuss harsch kritisiert. „De Maiziere und sein Staatsekretär Beemelmans sind zwei alte Kumpel, die sich jetzt nicht im Stich lassen. Im Ausschuss nahm der Staatsekretär alle Schuld auf sich, entlassen wird er aber nicht.

Hamburger Hafen will Bahnanteil im Containertransport mit Nordrhein-Westfalen ausbauen

Deutschlands größtes Bundesland Nordrhein-Westfalen ist für den Hamburger Hafen eines der aufkommensstärksten Bundesländer im Container-Hinterlandverkehr. Insgesamt nehmen pro Jahr rund 500.000 TEU (20-Fuß-Standardcontainer) als Import- oder Exportladung den Weg über Europas zweitgrößten Containerhafen Hamburg. Das sind rund 22 Prozent des gesamten Containervolumens im seeseitigen Außenhandel Nordrhein-Westfalens. Über ein engmaschiges Netz an Container-Liniendiensten sind unter anderem

Lärmschutzbereich für den Flughafen Berlin Brandenburg festgelegt

Berlin kommt der Vorgabe des Fluglärmschutzgesetzes des Bundes nach, für Flughäfen einen Lärmschutzbereich festzusetzen. Der Senat hat dazu auf Vorlage von Stadtentwicklungs- und Umweltsenator Michael Müller die Verordnung über die Festsetzung des Lärmschutzbereichs für den Verkehrsflughafen Berlin Brandenburg (BER) erlassen. Sie ersetzt als Erweiterung den Schutzbereich für den Flughafen Berlin-Schönefeld und gilt sowohl für den

Michael Flämig: Kommentar zum Affentheater bei Siemens

Michael Flämig: Kommentar zum Affentheater bei Siemens

Frankfurt – Wenn Bundeskanzlerin Angela Merkel sich um ein deutsches Unternehmen sorgt, dann müssen die Alarmlampen aufleuchten. Nicht weil entsprechende Verlautbarungen aus Berlin irgendeine ökonomische Aussagekraft hätten. Vielmehr ist eine Merkel-Wortmeldung in der Regel ein Indiz dafür, dass die Ereignisse und ihre öffentliche Rezeption jede vernünftige Dimension gesprengt haben. Diese Feststellung gilt auch für Siemens.

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