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Finanzexperte: Zentralbank verändert deutsche Staatsräson

Berlin – Finanzexperte Max Otte glaubt, dass die Europäische Zentralbank (EZB) die deutsche Staatsräson verändern würde. Es gebe berechtigte juristische Einwände gegen die Staatsanleihenkäufe der Europäischen Zentralbank, so Otte im Deutschlandfunk. „Es ist klar, dass die EZB sich souveräne Rechte anmaßt, die eigentlich dem deutschen Volk oder seinem Souverän, dem Parlament zustehen und die hier

Venezuela will Attentatsplan gegen Maduro vereitelt haben

Caracas – In Venezuela ist nach Angaben der Regierung ein geplantes Attentat auf Staatspräsident Nicolas Maduro vereitelt worden. Zwei paramilitärische Gruppen hätten versucht den Präsidenten zu ermorden, berichtet das venezolanische Staatsfernsehen. Nach Angaben des Innenministers Miguel Rodriguez Torres wurden am Sonntag neun kolumbianische Staatsbürger im Nordwesten des Landes verhaftet, bevor sie die Hauptstadt Caracas mit

Internet-Kennzahlen: Teil 2 - die Domainpopularität

Internet-Kennzahlen: Teil 2 – die Domainpopularität

Im ersten Teil unserer Serie haben wir deutlich gemacht, dass die Bewertung einer Online Präsenz, eines Webshops oder einer Website im Ranking der Suchmaschinen und somit auch ihr wirtschaftlicher Erfolg von einer Vielzahl von Faktoren abhängig sind, die sich durch gezielte Maßnahmen der Suchmaschinenoptimierung in gewissem Rahmen positiv beeinflussen lassen. Um dabei aber entsprechende Erfolge

Xbox One von Microsoft ab November für 499 Euro auf dem Markt

Los Angeles – Der Software- und Hardwarehersteller Microsoft hat weitere Details zur neuen Xbox One enthüllt: Die neue Konsole soll ab November auf dem Markt sein und 499 Euro kosten, hieß es am Montag auf einer Präsentation bei der Video- und Computerspielmesse „Electronic Entertainment Expo“ (E3) in Los Angeles. Zudem wurden zahlreiche exklusive Spiele für

Kompetenzteam von Steinbrück komplett

Berlin – SPD-Kanzlerkandidat Peer Steinbrück hat die Zusammenstellung seines Kompetenzteams für den Wahlkampf abgeschlossen. Am Montag gab Steinbrück die letzten drei Mitglieder bekannt. Demnach soll die Präsidentin des Hilfswerks „Brot für die Welt“, Cornelia Füllkrug-Weitzel, für die Entwicklungspolitik zuständig sein, die frühere saarländische Finanzministerin Christiane Krajewski übernimmt das Thema Wirtschaft. Oliver Scheytt, Geschäftsführer der Ruhr.2010

Google und Apple – seit Jahren im Dienst der NSA

Google und Apple – seit Jahren im Dienst der NSA

Berlin – Bereits seit Jahren arbeiten die großen Konzerne wie Apple, Google oder Facebook mit der NSA zusammen, so wird es vom Experten für Sicherheit im Internet Guido Rudolphi ausgesagt, und er rät deshalb ganz davon ab, deren Geräte zu nutzen. Doch mit welchem Gerät ist man denn nun sicher und wird nicht ausspioniert? In

Spitzelskandal: Bitkom sieht weiteren Aufklärungsbedarf bei US-Internetunternehmen

Berlin – Der Hauptgeschäftsführer des Internet-Branchenverbandes Bitkom, Bernhard Rohleder, sieht in der US-Spionageaffäre bei IT-Konzernen weiteren Aufklärungsbedarf. Es sei eine Diskussion darüber notwendig, ob bei dem US-Spionageprogramm auch die Daten deutscher Nutzer betroffen seien, sagte Rohleder im Deutschlandfunk. Die Äußerungen, „dass es ja gar nicht um Daten von US-amerikanischen Bürgern ginge, sondern von Ausländern“, habe

DGB-Chef Sommer: Gewerkschaften in Deutschland wachsen wieder

Berlin – Der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) hat seinen jahrelangen Mitgliederschwund gestoppt. „Die Gewerkschaften in Deutschland wachsen wieder und das erhöht unsere Durchschlagskraft. Ich gehe davon aus, dass wir Ende des Jahres in allen DGB-Einzelgewerkschaften eine positive Mitgliederentwicklung vermelden können“, sagte DGB-Chef Michael Sommer der „Westdeutschen Allgemeinen Zeitung“. Im vergangenen Jahr war die Zahl der Mitglieder

Jahn fordert Merkel zu offenerem Umgang mit DDR-Vergangenheit auf

Berlin – Der Bundesbeauftragte für die Stasi-Unterlagen, Roland Jahn, hat Kanzlerin Angela Merkel (CDU) zu einem offeneren Umgang mit ihrer DDR-Vergangenheit aufgefordert. „Merkel sollte mehr erzählen“, sagte Jahn dem „Spiegel“. „Aber vielleicht hat sie Angst, Position und Gesicht zu verlieren.“ Er wünsche sich von Merkel einen „offensiveren Umgang mit ihrer Vergangenheit“. Der frühere DDR-Bürgerrechtler hält

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