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Piratenpartei warnt vor Überwachungsstaat

Frankfurt/Main – Die politische Geschäftsführerin der Piratenpartei, Katharina Nocun, hält den Überwachungsstaat für „größten denkbaren Anschlag auf die freie Gesellschaft“. In einem Beitrag für die Frankfurter Allgemeine Zeitung (F.A.Z.) vom Freitag (26. Juli) schreibt Nocun, die Idee einer totalen Sicherheit sei trügerisch. Wer Sicherheit absolut über Bürgerrechte erhebe, zerstöre das Fundament einer jeden Demokratie. Denn

Familienpädagoge kritisiert Kita-Niveau

Berlin – Das Qualitätsniveau vieler Kindertageseinrichtungen ist nach Ansicht des Familienpädagogen Hans-Günther Roßbach nur mäßig. Gute Rahmenbedingungen wie Gruppengrößen und Erzieherin-Kind-Schlüssel seien zwar wichtig, entscheidender sei allerdings „eine Verbesserung der unmittelbaren Qualität der pädagogischen Prozesse vor Ort“, sagte der Forscher von der Universität Bamberg der Tageszeitung „Neues Deutschland“ (Freitagausgabe). Fortbildungen in den Einrichtungen, verbunden mit

Bochum ohne Opel

Dass der amerikanische Großkonzern General Motors (GM) den OPEL-Standort in Bochum bis Ende 2014 aufrechterhält, ist vor allem der Verdienst vieler regionaler Akteure. Zu dieser Erkenntnis kommen drei Sozialwissenschaftler/innen der Ruhr-Universität in ihrer Publikation „Chancen und Grenzen nachhaltiger Standorte- und Beschäftigungssicherung – Das Beispiel der Opel-Standorte in Bochum“. Vertreter des Betriebsrates, des lokalen Managements, der

Europapolitiker Schulz fordert Einreiseverbote für russische Beamte

Brüssel – Die Europäische Union soll nach Ansicht des Europaabgeordneten Werner Schulz (Grüne) gegen die Verfolgung russischer Regierungskritiker vorgehen. Russen sollten visafrei nach Europa kommen dürfen, schreibt der Politiker im Magazin „Cicero“. „Allerdings dürfen wir Beamten, die an Repressionen beteiligt sind, kein Privileg einräumen. Ihnen muss die Einreise verwehrt werden.“ Die Pussy Riot Sängerin Maria

Fischmarkt Hamburg Altona: neuer Geschäftsführer setzt erfolgreiche Strategie fort

Matthias Funk wird als neuer Geschäftsführer der Fischmarkt Hamburg-Altona GmbH den behutsamen und erfolgreichen Strukturwandel weitervorantreiben. Am nördlichen Elbufer gibt es schon heute einen attraktiven Mietermix von Fischwirtschaft über vielfältige Gastronomie und Feinkostgeschäfte bis zu Reedereien, Verlagen und Werbeagenturen. Zugleich bieten sich weitere Entwicklungsmöglichkeiten. Matthias Funk, 43, tritt als neuer Geschäftsführer der Fischmarkt Hamburg-Altona GmbH

Detlef Fechtner: Kartentricks - Kommentar zu Interbankenentgelten

Detlef Fechtner: Kartentricks – Kommentar zu Interbankenentgelten

Frankfurt – Das Thema klingt ausgesprochen trocken: Interbankenentgelte bei Kartenzahlungen. Aber die Debatte darüber, die in Brüssel darüber tobt, ist emotional so aufgeladen wie sonst allenfalls Glühlampenverbote. Wenn es noch eines Beweises bedurfte, dass die Gebühren ein echter Aufreger sind, so lieferte ihn EU-Kommissar Michel Barnier, der sich schnappatmend über die „Kampagne“ von Mastercard entrüstete

Streit über Kulturwandel der Deutschen Bank

Frankfurt/Main – Erstmals bekommen die Chefs der Deutschen Bank intern Gegenwind bei der Umsetzung des Kulturwandels. Wie die „Süddeutsche Zeitung“ aus Arbeitnehmerkreisen erfuhr, stellen sich die Belegschaftsvertreter bei einer Maßnahme quer: Sie haben Bedenken dagegen, dass Verstöße der Mitarbeiter gegen die neuen Verhaltensregeln mit einem System „roter Karten“ geahndet werden. Noch ist die sogenannte „red

Kesel Spannsysteme auch in den BRIC-Staaten begehrt

Kesel Spannsysteme auch in den BRIC-Staaten begehrt

Auch wenn sich China in einigen Branchen der Wirtschaft anschickt, Deutschland als Exportweltmeister den Rang abzulaufen, bleibt der Maschinenbau auch weiterhin eine deutsche Domäne auf dem Weltmarkt. Der Chefvolkswirt des VDMA (Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau e.V.) Dr. Ralph Wiechers stellte kürzlich klar, dass Deutschland mit einem Anteil von rund 16,1% der exportierten Maschinen auch

Snowden darf Moskauer Flughafen verlassen

Moskau – Der ehemalige US-Geheimdienstmitarbeiter Edward Snowden darf den Transitbereich des Moskauer Flughafens Scheremetjewo offenbar verlassen. Russischen Medienberichten zufolge wurden die entsprechenden Papiere genehmigt und sollen Snowden am Mittwoch übergeben werden. Der Ex-Geheimdienstmitarbeiter, der von den USA wegen Spionage-Anschuldigungen gesucht wird, hatte Mitte Juli in Russland offiziell um temporäres politisches Asyl gebeten. Snowden hält sich

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