Osnabrück

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Studie: Privatinsolvenzen auf niedrigstem Stand seit 2004

Studie: Privatinsolvenzen auf niedrigstem Stand seit 2004

Die Zahl der Privatpleiten in Deutschland ist weiter rückläufig. Im Jahr 2017 mussten sich 94.079 Personen zahlungsunfähig melden – so wenige wie seit 2004 nicht mehr und 6,8 Prozent weniger als 2016. Das geht aus einer Untersuchung der Wirtschaftsauskunftei Crifbürgel hervor, die an diesem Freitag veröffentlicht wird und über welche die Online-Portale der Funke-Mediengruppe berichten. […]

Osten bei Ansiedlung von Bundeseinrichtungen weit hinter dem Westen

Der Osten Deutschlands liegt bei der Ansiedlung von Bundes- und Forschungseinrichtungen weit abgeschlagen hinter dem Westen. Das geht aus einer Zusammenstellung des Bundesinnenministeriums für die Linksfraktion hervor, über welche das „Handelsblatt“ (Freitagsausgabe) berichtet. Von den insgesamt 217 Bundeseinrichtungen haben demnach 194 ihren Hauptstandort im Westen (89,4 Prozent) und 23 im Osten (10,6 Prozent). Vor allem

DIW-Forscher wegen Neuordnung bei Eon und RWE besorgt

DIW-Forscher wegen Neuordnung bei Eon und RWE besorgt

Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) warnt mit Blick auf die geplante Neuordnung bei Eon und RWE vor einem Rückschlag für die Energiewende. Es sei kaum zu erwarten, dass RWE, bei der die erneuerbaren Energien konzentriert werden sollen, die Energiewende voranbringen werde, sagte DIW-Energiewirtschaftsexpertin Claudia Kemfert der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ (Dienstagsausgabe). „Anders als Eon hat

Wagenknecht kritisiert Spahn in Armuts-Debatte

Wagenknecht kritisiert Spahn in Armuts-Debatte

In der Debatte über Armut in Deutschland hat die Linksfraktion im Bundestag sich scharf gegen „arrogante Belehrungen“ des künftigen Gesundheitsministers Jens Spahn (CDU) gewandt. „Hartz IV mutet Eltern zu, ihre Kinder für 2,70 Euro am Tag zu ernähren. Wenn gutverdienende Politiker wie Herr Spahn meinen, das sei keine Armut, sollten sie sich vielleicht mal mit

Schutzquote für Flüchtlinge hängt von Bundesland ab

Schutzquote für Flüchtlinge hängt von Bundesland ab

Bei der Schutzquote für Flüchtlinge gibt es in den einzelnen Bundesländern erhebliche Unterschiede. Das zeigen Einzelauswertungen aus den Ländern durch das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF), über welche die „Rheinische Post“ (Montagsausgabe) berichtet. Demnach schwankte die Schutzquote im vergangenen Jahr zwischen 72,8 Prozent im Saarland und 24,5 Prozent in Brandenburg. Während 2017 einige Länder

Pflegeheimkosten steigen deutlich an

Pflegeheimkosten steigen deutlich an

Die Pflegeheimkosten in Deutschland sind seit Mai 2017 im bundesweiten Schnitt um gut drei Prozent gestiegen. Anfang 2018 mussten Pflegebedürftige für die Unterbringung in Heimen im Durchschnitt 1.751,19 Euro pro Monat zahlen, im Mai 2017 waren es 1.696,84 Euro. Das geht aus Daten der Pflegedatenbank des Verbandes der Privaten Krankenversicherung (PKV) hervor, über die die

Pistorius gegen Zentralisierung der Inlandsgeheimdienste

Pistorius gegen Zentralisierung der Inlandsgeheimdienste

Niedersachsens Innenminister Boris Pistorius (SPD) hält die Forderung von Bundesverfassungsschutzpräsident Hans-Georg Maaßen nach einer Zentralisierung der Inlandsgeheimdienste für gescheitert. „Das bedeutet klar, dass die Länder sich gegenüber dem Bund durchgesetzt haben“, sagte Pistorius dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“ (Freitagsausgaben). Laut Pistorius haben die Chefs der Verfassungsschutzbehörden von Bund und Ländern am Mittwoch in Köln eine wichtige Grundsatzentscheidung

Burkhard Balz wird neuer Bundesbank-Vorstand

Burkhard Balz wird neuer Bundesbank-Vorstand

Der CDU-Politiker Burkhard Balz wird wohl neuer Bundesbank-Vorstand. Die Länderfinanzminister hätten den Europapolitiker in ihrer Konferenz am Donnerstag nominiert, berichtet das „Handelsblatt“ (Freitagsausgabe) unter Berufung auf Länderkreise. Die Personalie muss demnach noch endgültig vom Bundesrat abgesegnet werden, was allerdings nicht mehr als eine Formalie sei. Die Nominierung des CDU-Politikers ist laut Zeitung ungewöhnlich, da das

Nord-Länder wollen Kampf gegen Einbrecherbanden verstärken

Nord-Länder wollen Kampf gegen Einbrecherbanden verstärken

Die norddeutschen Bundesländer wollen beim Kampf gegen Einbrecherbanden enger zusammenarbeiten. Vor der Konferenz der Innenminister am heutigen Donnerstag in Schwerin kündigte Niedersachsens Innenminister Boris Pistorius (SPD) in der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ (Donnerstagsausgabe) eine entsprechende Vereinbarung an. „Einbrüche bedeuten für die Opfer nicht nur den Verlust von Wertgegenständen, den Ärger durch Sachbeschädigung und den belastenden Schriftverkehr

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