Osnabrück

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Minister in Sachsen-Anhalt melden milliardenschwere Wünsche an

Minister in Sachsen-Anhalt melden milliardenschwere Wünsche an

Die Ministerien in Sachsen-Anhalt planen für das kommende Jahr eine drastische Steigerung der Ausgaben. Ihre finanziellen Wünsche übersteigen die Einnahmen um eine Milliarde Euro, berichtet die „Mitteldeutsche Zeitung“ (Dienstagsausgabe) unter Berufung auf eine Aufstellung des Finanzministeriums. Verglichen mit dem Jahresabschluss 2017 wollen die Minister demnach sogar 1,5 Milliarden Euro mehr ausgeben. Sachsen-Anhalts Landesregierung gibt je […]

Brok warnt vor EU-Türkei-Gipfel vor Bruch mit Ankara

Brok warnt vor EU-Türkei-Gipfel vor Bruch mit Ankara

Vor dem EU-Türkei-Gipfel hat der CDU-Europaabgeordnete Elmar Brok vor einem totalen Bruch mit der Türkei gewarnt. „Die EU sollte nicht mit der Türkei brechen, denn das wäre ein strategischer Fehler“, sagte der langjährige Vorsitzende des Auswärtigen Ausschusses im Europaparlament der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ (Montagsausgabe). Nach wie vor kooperiere die Türkei mit Europa in wichtigen Fragen

Managergehälter-Debatte: Weil kritisiert VW-Chef

Managergehälter-Debatte: Weil kritisiert VW-Chef

Niedersachsens Ministerpräsident und VW-Aufsichtsratsmitglied Stephan Weil (SPD) hat scharfe Kritik an den Äußerungen von VW-Chef Matthias Müller zur Regulierung von Managergehältern geübt. „Eine Begrenzung von Managergehältern auf fünf Millionen Euro pro Jahr mit den Verhältnissen in der DDR zu vergleichen, ist komplett abwegig“, sagte Weil der „Welt“ (Montagsausgabe). Zuvor hatte VW-Vorstandschef Müller im „Spiegel“ auf

Bundesbank rät Finanzwirtschaft zur Vorsorge vor Zinsanstieg

Bundesbank rät Finanzwirtschaft zur Vorsorge vor Zinsanstieg

Der Präsident der Deutschen Bundesbank, Jens Weidmann, sieht den deutschen Bankensektor weiterhin unter beträchtlichen Druck. „Insbesondere müssen für die mit einem Zinsanstieg verbundenen Zinsänderungsrisiken jetzt Rückstellungen gebildet werden“, sagte der Chef der Notenbank der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ (Donnerstagsausgabe). Eine Normalisierung des Zinsumfelds wirke sich zwar auf Dauer positiv für die Institute aus, bringe „aber vorübergehend

McAllister will höhere Beiträge für den EU-Haushalt

McAllister will höhere Beiträge für den EU-Haushalt

Im Vorfeld des EU-Gipfels am Donnerstag hat sich der Vorsitzende des Auswärtigen Ausschusses des EU-Parlaments, David McAllister (CDU), für höhere Beiträge der Mitgliedstaaten ausgesprochen und Länder kritisiert, die sich dem verweigern. „Die EU steht vor neuen Herausforderungen: mehr gemeinsames Engagement bei Bildung und Forschung, der Schutz der Außengrenzen, der Kampf gegen den Terrorismus, die Afrika-Strategie,

Bundesregierung: 41 Autobahnbaustellen mit 24-Stunden-Betrieb

Bundesregierung: 41 Autobahnbaustellen mit 24-Stunden-Betrieb

Auf Deutschlands Autobahnen hat es im vergangenen Jahr 41 Baustellen mit 24-Stunden-Betrieb gegeben. Das geht aus der Antwort des Bundesverkehrsministeriums auf eine Anfrage des FDP-Bundestagsabgeordneten Christian Jung hervor, über welche das „Redaktionsnetzwerk Deutschland“ (RND) berichtet. In Bayern waren es demnach 26, in Niedersachsen acht, in Rheinland-Pfalz drei, in Thüringen zwei, im Saarland und in Baden-Württemberg

Bundesbank sieht EU-Steuern und EU-Währungsfonds skeptisch

Bundesbank sieht EU-Steuern und EU-Währungsfonds skeptisch

Der Präsident der Deutschen Bundesbank, Jens Weidmann, ist auf Distanz zu zentralen finanzpolitischen Reformvorhaben der EU-Kommission gegangen. In der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ (Montagsausgabe) wandte er sich etwa gegen zusätzliche europäische Steuereinnahmen ohne gründliche Diskussion über den Umfang gemeinschaftlicher Aufgaben. Auch die jüngsten Vorschläge des Kommissionspräsidenten Jean-Claude Juncker zur Schaffung eines Europäischen Währungsfonds (EWF) hätten ihn

Kritik aus CDU und SPD an Grundsatzdebatten in der Koalition

Kritik aus CDU und SPD an Grundsatzdebatten in der Koalition

Politiker von CDU und SPD haben sich genervt darüber gezeigt, dass die Große Koalition bisher nicht zur Sacharbeit findet, sondern erbittert Grundsatzdebatten führt. „Metadebatten müssen dort, wo sie notwendig und sinnvoll sind, geführt werden, weil sie eine Grundlage für das Regierungshandeln sind. Diese grundsätzlichen Debatten sind aber gerade Aufgabe der Parteien“, sagte CDU-Generalsekretärin Annegret Kramp-Karrenbauer

Frauen bekommen halb so viel Rente wie Männer

Frauen bekommen halb so viel Rente wie Männer

Frauen in Deutschland erhalten im Alter deutlich weniger Rentenleistungen als Männer. Bei über 65-Jährigen beträgt das durchschnittliche Einkommen von Frauen nur 47 Prozent von dem der Männer. Das geht aus der Antwort des Bundesfamilienministeriums auf eine Anfrage der Linksfraktion hervor, über die das „Redaktionsnetzwerk Deutschland“ ( Samstagausgaben) berichtet. Nach Ministeriumsangaben bezogen Frauen im Jahr 2015

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