Ressourcen

Aktuelle Wirtschaftsnachrichten zu Nachhaltigkeit, Ressourcen, Rohstoffen, Energie und Umweltschutz.

Verbot für Plastiktüten

Verbot für Plastiktüten

Brüssel – Sie stehen schon viele Jahre im Kreuzfeuer der Kritik, die Plastiktüten. 2012 wurde bereits innerhalb der EU-Kommission über ein mögliches Verbot diskutiert. Die EU-Kommission kam jedoch zur Erkenntnis, dass ein europaweites Verbot mit den Regeln des europäischen Binnenmarktes und dem internationalen Handelsrecht in Konflikt stehe. Im Gutachten wurde auch ausgeführt, dass selbst ein

Europas Aluminiumhersteller erhalten Staatshilfe

Berlin – Die Europäische Kommission will der in Bedrängnis geratenen Aluminiumindustrie zu Hilfe kommen. Das berichtet die F.A.Z. in ihrer Mittwochsausgabe. Die Kommission stützt sich dabei auf eine jetzt in ihrem Auftrag veröffentlichte Studie. Darin rechnet das unabhängige Brüsseler „Centre for European Policy Studies“ (Ceps) vor, dass EU-Auflagen zu Klimaschutz und Strommarkt die energieintensive Herstellung

Studie: DAX-Konzerne führend in Corporate Social Responsibilty

Die DAX-Konzerne Bayer, BMW und BASF sind in den Disziplinen „Personal-Management“, „Gesellschaftliches Engagement“, „Umwelt-Management“ und „Finanzielle Performance und Transparenz“ die besten Unternehmen Europas. Zu den erfolgreichsten ausländischen Konzernen zählen die französische SANOFI auf dem sechsten und der englische Wettbewerber GlaxoSmithKline auf dem neunten Rang. Die Platzierungen zeigen, wie sehr die in den Indizes STOXX50 und

Vattenfall sieht neue Chancen

Vattenfall sieht neue Chancen

Berlin – Nach dem Volksentscheid der Berliner Bürger, der sich gegen eine Umwandlung des Berliner Stromnetzes in ein reines Öko-Stromnetz aussprach, stehen die Chancen für Vattenfall wieder gut, das Netz in Berlin auch nach 2014 weiter betreiben zu können. Die Vattenfall AB, vollständig im Besitz des Schwedischen Staates, gilt als einer der führenden Stromerzeuger in

Fukushima: 28 Millionen Tonnen verseuchtes Erdreich müssen abgetragen werden

Tokio – Wegen des Atomunglücks in Fukushima werden die Behörden in den kommenden Jahren nach Regierungsschätzungen 28 Millionen Tonnen radioaktiv verseuchtes Erdreich abtragen müssen. Laut Angaben des Nachrichtenmagazins „Focus“ entspricht dies der Erdmenge, die für das gesamte U-Bahnnetz der 10-Millionen-Metropole Tokio ausgehoben wurde. Für die Dekontaminierung seien bisher bis einschließlich März 2014 nach Angaben des

Kernkraftwerk Mühleberg geht früher vom Netz

Bern – Die BKW AG, Betreiberin des bei Bern gelegenen Atomkraftwerks Mühleberg, kämpfte erst unlängst beim Bundesverwaltungsgericht um eine unbefristete Betriebsverlängerung, die sie auch erhalten hat. Nun gibt die BKW AG bekannt, dass Mühleberg 2019 vom Netz gehen werde. Bis dahin sollen verschiedene Nachrüstmaßnahmen gesetzt werden. Die Betreiberin teilte mit, dass das Kernkraftwerk bis dahin

Umdenken und Sparen bei RWE

Umdenken und Sparen bei RWE

Berlin – Die RWE AG, die gemessen am Umsatz den zweitgrößten Versorger Deutschlands darstellt, muss nicht nur sparen, sondern auch umdenken. Jürgen Großmann, Vorstand bis Juli 2012, galt als Verfechter der Kernenergie und forderte seinerzeit eine Laufzeitverlängerung für Kernkraftwerke, die auch durch den Bundestag bewilligt wurde. Nach der Katastrophe in Fukushima wurde sie jedoch zurückgezogen

Nachhaltigkeit: Rosenheim zeigt, wie es geht

Nachhaltigkeit: Rosenheim zeigt, wie es geht

Rosenheim – Tatsache ist, dass die Energierohstoffe knapper werden. Und Tatsache ist auch, dass die Emissionswerte steigen. Klimaveränderung und Erderwärmung sind längst nicht mehr nur Schlagworte. Ein Umdenkprozess ist notwendig geworden. Rosenheim zeigt vor, wie es gehen könnte. „In weniger als fünfzehn Jahren soll die Energieversorgung für Rosenheim – den Straßenverkehr ausgenommen – unserem Klima

Brasilien könnte zur Öl-Großmacht werden

Brasilia – Durch die Versteigerung des Libra-Ölfeldes steht für Brasilien die Tür weit offen, in die Phalanx der Ölgroßmächte vorzustoßen. Das berichtet die F.A.Z. Tief unter dem Atlantischen Ozean, in sechs Kilometern Tiefe unter einer gewaltigen Salzschicht, lagern im Libra-Ölfeld acht bis zehn Milliarden Barrel Erdöl. Regierungsbehörden geben die potentiellen Reserven sogar mit bis zu

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