Ressourcen

Aktuelle Wirtschaftsnachrichten zu Nachhaltigkeit, Ressourcen, Rohstoffen, Energie und Umweltschutz.

Dax dreht am Mittag ins Plus - Anleger bleiben vorsichtig

Dax dreht am Mittag ins Plus – Anleger bleiben vorsichtig

Der Dax ist am Donnerstag nach einem eher schwachen Start bis zum Mittag in den grünen Bereich gedreht. Gegen 12:30 Uhr wurde der Index mit rund 15.290 Punkten berechnet, was einem Plus von 0,4 Prozent im Vergleich zum Handelsschluss am Vortag entspricht. An der Spitze der Kursliste befanden sich die Aktien von Merck, BASF und […]

Bartsch verlangt staatliches Konjunkturpaket

Bartsch verlangt staatliches Konjunkturpaket

Linksfraktionschef Dietmar Bartsch fordert angesichts der verhaltenen Prognose des Sachverständigenrats zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung ein staatliches Konjunkturpaket. „Die Politik der Bundesregierung hat das Land in eine handfeste Wirtschaftskrise geführt“, sagte Bartsch dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“. Kein Industrieland stehe aktuell so schlecht da wie Deutschland und die Aussichten seien trübe. „Wir brauchen eine Wende in der

Inflationsrate von 3,8 Prozent im Oktober bestätigt

Inflationsrate von 3,8 Prozent im Oktober bestätigt

Das Statistische Bundesamt (Destatis) hat die Inflationsrate für den Monat Oktober 2023 mit +3,8 Prozent bestätigt. Ende des Monats war bereits eine entsprechende Schätzung veröffentlicht worden. Die Rate hat sich damit weiter abgeschwächt und erreichte den niedrigsten Stand seit August 2021 (ebenfalls +3,8 Prozent). „Die Inflationsrate bleibt im mittel- und im längerfristigen Vergleich dennoch hoch“,

Netzentgelte für Stromkunden steigen 2024 um 10,6 Prozent

Netzentgelte für Stromkunden steigen 2024 um 10,6 Prozent

Die privaten Haushalte in Deutschland müssen im kommenden Jahr fast elf Prozent mehr für die Netzentgelte beim Strom bezahlen. Für Haushaltskunden mit einem Jahresverbrauch von 3.500 Kilowattstunden steigen die Netzentgelte 2024 voraussichtlich um 10,6 Prozent oder 1,03 Cent pro Kilowattstunde, heißt es in der Antwort des Bundeswirtschaftsministeriums auf eine Kleine Anfrage der Unions-Bundestagsfraktion, über die

Prognose: Energieverbrauch fällt 2023 auf Rekordtief

Prognose: Energieverbrauch fällt 2023 auf Rekordtief

Der Energieverbrauch in Deutschland wird 2023 voraussichtlich auf ein Rekordtief fallen. Die Arbeitsgemeinschaft Energiebilanzen rechnet gegenüber dem Vorjahr mit einem Rückgang um knapp 8 Prozent auf 10.784 Petajoule (PJ) oder 367,9 Millionen Tonnen Steinkohleneinheiten. Damit läge der Verbrauch um knapp 28 Prozent unter dem bisherigen Höchststand im Jahre 1990, als 14.905 PJ erreicht wurden, teilte

Bundesregierung beschließt Verlängerung der Energiepreisbremsen

Bundesregierung beschließt Verlängerung der Energiepreisbremsen

Die Bundesregierung hat den Weg für eine Verlängerung der Energiepreisbremsen frei gemacht. Die Minister beschlossen am Mittwoch bei ihrer Kabinettssitzung, dass die gedeckelten Preise für Erdgas, Strom und Wärme bis Ende April weiter gelten sollen. Nach bisherigem Stand würden sie am 31. Dezember enden. Voraussetzung für eine Verlängerung ist allerdings die Zustimmung der EU-Kommission und

EU schwächt Gebäudesanierungspflicht ab

EU schwächt Gebäudesanierungspflicht ab

Die von der Europäischen Union geplante Reform der Gebäuderichtlinie wurde deutlich abgeschwächt. Das geht aus einem internen Dokument hervor, über das das „Handelsblatt“ in seiner Mittwochsausgabe berichtet. In einem ursprünglichen Vorschlag der Kommission war vorgesehen, dass unsanierte Wohngebäude ab 2030 ein Mindestmaß an Energieeffizienz aufweisen müssen. Es scheint jedoch, dass dies nicht mehr der Fall

Bartels fordert mehr Tempo bei Ausrüstung der Bundeswehr

Bartels fordert mehr Tempo bei Ausrüstung der Bundeswehr

Der Präsident der Gesellschaft für Sicherheitspolitik, Hans-Peter Bartels, kritisiert die zögerliche Umsetzung der von Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) ausgerufenen „Zeitenwende“ und fordert die Bundesregierung auf, Verteidigungspolitik zu ihrer Priorität zu erklären. „Klimaschutz, Genderfragen und Sozialpolitik sind zweifellos bedeutende Themen, aber in dieser gefährlichen Zeit gehören sie nicht an die erste Stelle“, sagte Bartels der „Welt“.

WWF-Studie: Milliarden-Lücke bei Finanzierung für Klimaschutz 2022

WWF-Studie: Milliarden-Lücke bei Finanzierung für Klimaschutz 2022

Die Finanzierung der deutschen Klimaziele weist Milliarden-Löcher auf. Das zeigt eine neue Studie des Thinktanks Forum Ökologisch-Soziale Marktwirtschaft im Auftrag der Umweltschutzorganisation WWF, über die die Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Sonntagausgaben) berichten. Unter der Überschrift „Paying for Paris – Öffentliche Finanzbedarfe und -lücken zur Erreichung der Klimaschutzziele 2030“ haben FÖS und WWF analysiert, wie groß der

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