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Postident hakt wegen Zinswende

Postident hakt wegen Zinswende

Beim digitalen Identifizierungsservice der Deutschen Post, Postident, kommt es derzeit zu erheblichen Problemen. Kunden berichten von langen Wartezeiten, falschen Zeitangaben und Problemen bei der Lesbarkeit von Dokumenten, schreibt der „Spiegel“. Wer etwa ein Konto eröffnen will, muss seine Identität mithilfe eines Ausweisdokuments belegen. Bei Postident kann der Schritt über das Web oder eine App digital […]

1&1 legt 5G-Rettungsplan vor

1&1 legt 5G-Rettungsplan vor

United-Internet-Chef Ralph Dommermuth hat seinen Plan bekräftigt, mit seinem Unternehmen 1&1 ein neues 5G-Mobilfunknetz aufbauen zu wollen. „Der Hochlauf nimmt Fahrt auf“, sagte er dem „Handelsblatt“ (Montagsausgabe). Derzeit seien 20 Standorte in Betrieb, weitere 80 würden gerade mit Antennen ausgestattet. Ende des Jahres wolle 1&1 dann 1.200 aktivierbare Standorte zur Verfügung haben. Der Smartphone-Betrieb des

ADAC will eigenen Schlüsseldienst anbieten

ADAC will eigenen Schlüsseldienst anbieten

Nach einem aus seiner Sicht erfolgreichen Pilotversuch will der ADAC bei seiner anstehenden Hauptversammlung in Bonn den Schlüsseldienst bundesweit ausrollen, auch für Nichtmitglieder. Dies sagte ADAC-Präsident Christian Reinicke der „Süddeutschen Zeitung“ (Donnerstagsausgabe). „Damit werden wir der einzige deutschlandweite Anbieter“, so Reinicke. Gleichzeitig wolle der Verband damit „ein Zeichen gegen den Wucher mancher Schlüsseldienste“ setzen. Der

Bahn fehlen in Baden-Württemberg Milliarden für Sanierungen

Bahn fehlen in Baden-Württemberg Milliarden für Sanierungen

Bei der Deutschen Bahn (DB) in Baden-Württemberg zeigt sich ein alarmierender Investitionsrückstand, der die langfristige Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit des Schienennetzes gefährdet. Laut einer parlamentarischen Anfrage der Bundestagsabgeordneten Gökay Akbulut (Die Linke) an den Verkehrsstaatssekretär Michael Theurer (FDP) fehlen insgesamt mehr als acht Milliarden Euro für dringende Infrastrukturmaßnahmen. Diese Investitionslücke teilt sich auf verschiedene Bereiche auf:

Welche Branchen am meisten von künstlicher Intelligenz profitieren

Welche Branchen am meisten von künstlicher Intelligenz profitieren

In den letzten Jahren hat sich die künstliche Intelligenz zu einer der wichtigsten Technologien entwickelt, die unser Leben und unsere Arbeitswelt beeinflusst. Immer mehr Unternehmen setzen auf die Vorteile von künstlicher Intelligenz, um ihre Prozesse zu optimieren, Kosten zu senken und neue Geschäftsmöglichkeiten zu erschließen. Welche Branchen sind also am stärksten von der KI-Revolution betroffen

BMW hält China für "zuverlässig"

BMW hält China für „zuverlässig“

Der deutsche Automobilhersteller BMW hat kürzlich sein Engagement in China verteidigt, obwohl die Bedenken über die politische Haltung des Landes und deren Auswirkungen auf den globalen Handel und die Investitionen wachsen. Der Finanzvorstand von BMW, Nicolas Peter, betonte die Bedeutung Chinas für die deutsche Industrie und ihren Übergang zur Nachhaltigkeit. Er betonte, dass BMW seit

Freispruch für Air France und Airbus im Rio-Paris-Prozess

Freispruch für Air France und Airbus im Rio-Paris-Prozess

Im Prozess gegen Air France und Airbus zum Absturz einer Maschine auf dem Weg von Rio de Janeiro nach Paris im Juni 2009 sind die Airline und der Hersteller freigesprochen worden. Das Gericht in Paris folgte am Montag der Empfehlung der Staatsanwaltschaft. Diese hatte die Verantwortung in erster Linie bei den Piloten gesehen. Der Air-France-Flug

EU-Industrieproduktion gestiegen

EU-Industrieproduktion gestiegen

Die Industrieproduktion in der Europäischen Union ist im Februar 2023 gestiegen. Sie wuchs gegenüber dem Vormonat im Euroraum um 1,5 Prozent und in der gesamten EU um 1,4 Prozent, teilte die EU-Statistikbehörde Eurostat am Donnerstag mit. Im Januar hatte das Wachstum im Euroraum noch bei 1,0 Prozent und in der EU bei 0,4 Prozent gelegen.

Siemens will Anteil von Digital- und Softwareumsätzen verdoppeln

Siemens will Anteil von Digital- und Softwareumsätzen verdoppeln

Siemens-Chef Roland Busch will den Anteil der Software- und Digitalgeschäfte im Konzern deutlich steigern. „Ich kann mir vorstellen, dass wir längerfristig um die 20 Prozent liegen werden“, sagte Busch dem „Handelsblatt“ (Donnerstagausgabe). Zuletzt lag der Anteil noch unter zehn Prozent. Zu dem Wachstum beitragen soll vor allem die neue Digitalplattform „Xcelerator“, die Busch im vergangenen

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