Hannover

Aktuelle Nachrichten aus Hannover und Umgebung lesen auf wirtschaft.com mit Hintergründen zu politischen und wirtschaftlichen Themen.

Irak-Urlaub für Wagemutige

Es ist ein Land, das sich selbst als die „Wiege der Zivilisation“ sieht. Der Irak ist reich an Sehenswürdigkeiten und historischen Schätzen – aber arm an Touristen, mal abgesehen von schiitischen Pilgern aus dem benachbarten Iran. Das soll sich ändern. Geoff Hann ist Chef der britischen Firma Hinterland Travel und einer der größten Veranstalter von […]

Ölbohrer erwartet Fracking-Boom in Westsibirien

Wien – Der Chef des Ölbohr-Dienstleisters, C.A.T. Oil, Manfred Kastner, rechnet in Russland mit einer deutlichen Zunahme von High-Tech-Fördermethoden wie dem so genannten Fracking. „In Westsibirien könnte in drei bis fünf Jahren ein neues Klondike entstehen. Das birgt entsprechende Wachstumsraten“, sagte Kastner der „Welt am Sonntag“. Rund 50 Prozent des C.A.T. Oil-Umsatzes entfalle bereits auf

Erste syrische Flüchtlinge kommen nach Deutschland

Berlin – Die ersten der 5.000 syrischen Flüchtlinge, deren Aufnahme die Bundesregierung zugesagt hatte, sind in Deutschland eingetroffen und werden von den Bundesländern untergebracht. Die Mehrheit der Flüchtlinge kommt im August mit Chartermaschinen aus dem Libanon, erfuhr die Tageszeitung „Die Welt“ aus den zuständigen Ministerien der Bundesländer. Demnach sieht der Aufteilungsschlüssel folgendermaßen aus: Nordrhein-Westfalen nimmt

Studie: Notgründer setzen oft auf tiefe Preise

Studie: Notgründer setzen oft auf tiefe Preise

Hannover – Die KfW Bankengruppe hat im aktuellen Economic Research mit dem Titel „Notgründer setzen öfter auf den Preis” den Zusammenhang vom Gründungsmotiv zur Wettbewerbsstrategie untersucht. Dazu wurden rund 4570 Gründungen der Jahre 2005 bis 2007 betrachtet, von denen ein Fünftel aus einem Notmotiv – also wegen fehlender abhängiger Beschäftigungsmöglichkeit oder als Ausweg aus der

Trend: weitere Umsatzsteigerungen bei E-Readern erwartet

Berlin – E-Reader, die zur Darstellung von elektronischen Büchern dienen, sorgen für weitere Umsatzsteigerungen im Jahr 2013. Im Jahr 2013 beginnen diese Geräte auch für Buchhändler langsam profitabel zu werden und es ist klar geworden, dass die Zukunft nicht mehr nur dem Papier gehört. Allerdings begann diese Revolution in Deutschland erst verhältnismäßig spät, denn gerade

Innenminister unterzeichnet Fluthilfeabkommen mit Bayern, Niedersachsen und Sachsen-Anhalt

Berlin – Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) hat am Mittwoch weitere Fluthilfeabkommen mit den Ländern besiegelt: Am Vormittag traf der Bundesminister mit dem Finanzminister des Landes Sachsen-Anhalts, Jens Bullerjahn, im Bundesratsgebäude zusammen, um die entsprechende Verwaltungsvereinbarung zu unterzeichnen. Am Nachmittag soll das Fluthilfeabkommen auch zwischen dem Bund und dem Freistaat Bayern geschlossen werden; hierzu empfängt Friedrich

Rossmann-Gründer für Steuererhöhungen

Berlin – Der Gründer und Eigentümer des Drogeriediscounters Rossmann, Dirk Roßmann, hat in einem Interview mit dem Monatsmagazin „Cicero“ (Juli-Ausgabe) die Politik aufgefordert, den Spitzensteuersatz auf Einkommen in Deutschland zu erhöhen: „Wenn die Schere zwischen Armen und Reichen immer weiter auseinanderklafft, ist das gefährlich.“ Die Erhöhung des Spitzensteuersatzes auf 49 Prozent sei für vermögende Menschen

Keine Krisenstimmung bei Volkswagen

Wolfsburg – Zuversichtlich gab sich auf der Hauptversammlung der Volkswagen AG in Hannover der Vorstandsvorsitzende Prof. Dr. Martin Winterkorn gegenüber den Aktionären: „Trotz aller gegenwärtigen konjunkturellen Unwägbarkeiten sind wir guten Mutes, mehr Fahrzeuge als im Vorjahr zu verkaufen, den Umsatz erneut zu steigern und auch beim Operativen Ergebnis das hohe Vorjahres-Niveau zu erreichen.“ VW, so

Niedersachsen schließt Unterweser als Castor-Zwischenlager aus

Berlin – Die vergebliche Suche nach Castor-Zwischenlagern bedroht zunehmend den Konsens zur Endlagersuche: Kurz vor einem Treffen der Länderchefs mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) am Donnerstag hat Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil (SPD) sämtliche Transporte nuklearer Abfälle in sein Bundesland kategorisch ausgeschlossen. „Niedersachsen hat jetzt seit zwanzig Jahren einen Großteil der Transporte für die ganze Bundesrepublik

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