Hannover

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Zehntausende neue Jobs wegen Flüchtlingswelle

Zehntausende neue Jobs wegen Flüchtlingswelle

Als Reaktion auf die Flüchtlingskrise haben die Bundesländer rund 24.000 Stellen im Öffentlichen Dienst neu geschaffen. Das hat eine Umfrage des „Handelsblatts“ (Donnerstagausgabe) unter den 16 Landesfinanzministerien ergeben. Die meisten neuen Arbeitsplätze entstanden an Schulen, es folgten die Landespolizeibehörden, die Landesverwaltungen und die Justiz. Spitzenreiter ist demnach Nordrhein-Westfalen: Dort wurden 2015 und 2016 genau 7.742 […]

Züge waren auch an "Aktionstagen" unpünktlich

Züge waren auch an „Aktionstagen“ unpünktlich

Die Deutsche Bahn (DB) hat ihr Ziel, im Rahmen einer zweitägigen Aktion die Fernzüge an den zehn großen Bahnhöfen pünktlich starten zu lassen, offenbar verfehlt. Das berichtet die „Welt“ in ihrer Freitagausgabe. Die Aktion „100 Prozent-Tage“, die am Dienstag und Mittwoch dieser Woche durchgeführt wurde, werde im DB-Konzern dennoch als Erfolg gesehen. Die Quote von

Gewerkschafter und Ökonomen lehnen "Robotersteuer" ab

Gewerkschafter und Ökonomen lehnen „Robotersteuer“ ab

Die Idee, den Einsatz von Robotern zu besteuern, stößt bei namhaften Wirtschaftswissenschaftlern und beim Deutschen Gewerkschaftsbund (DGB) auf Kritik. „Die Debatte um die Robotersteuer lenkt von den zentralen Herausforderungen ab“, sagte DGB-Chef Reiner Hoffmann der „Welt am Sonntag“ (17. Juli 2016). Der rasante Wandel der Arbeitswelt müsse offensiv angegangen werden. Dazu gehörten mehr Investitionen in

Zuwanderung nach Deutschland so hoch wie nie

Zuwanderung nach Deutschland so hoch wie nie

Im Jahr 2015 war die Zuwanderung nach Deutschland so hoch wie nie zuvor. Das teilte das Statistische Bundesamt nach vorläufigen Ergebnissen am Donnerstag mit. Demnach sind insgesamt 2.137.000 Personen nach Deutschland zugezogen. Das waren 672.000 mehr als im Jahr 2014 (+46 Prozent). Nach Abzug der Fortgezogenen ergibt sich ein Wanderungsüberschuss von 1.139.000 Personen: Ein neuer

Niedersachsen: Zahl der Gefangenen aus Maghreb-Staaten versechsfacht

Niedersachsen: Zahl der Gefangenen aus Maghreb-Staaten versechsfacht

In Niedersachsens Gefängnissen sind immer mehr Gefangene aus den Maghreb-Staaten untergebracht. Wie die „Neue Osnabrücker Zeitung“ (Montag) unter Berufung auf Angaben aus dem Justizministerium berichtet, hat sich die Zahl der Inhaftierten aus Libyen, Marokko, Tunesien, Algerien oder Mauretanien in den vergangenen fünf Jahren von 16 auf nunmehr 112 Ende Juni 2016 erhöht. Dabei sitze die

Höfesterben: Bis zu 14.000 Bauern vor Aufgabe

Höfesterben: Bis zu 14.000 Bauern vor Aufgabe

Bauernpräsident Joachim Rukwied rechnet damit, dass angesichts der Krise in der Landwirtschaft innerhalb eines Jahres bis zu 14.000 Betriebe zumindest teilweise aufgeben. In einem Interview mit der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ (Montag) sagte der Vorsitzende des Bauernverbandes: „Die Situation auf den Höfen reicht von sehr angespannt bis dramatisch.“ Binnen zwei Jahren hätten viele Betriebe mehr als

David McAllister fordert Neuanfang der EU

David McAllister fordert Neuanfang der EU

In der Diskussion über die Konsequenzen aus dem anstehenden EU-Austritt der Briten hat der EU-Abgeordnete David McAllister (CDU) einen Neuanfang in Europa gefordert. „Wir können nicht so weitermachen wie bisher“, sagte der ehemalige Ministerpräsident Niedersachsens im Interview der „Welt“ mit Blick auf den Brexit. „Die britische Entscheidung über einen Austritt aus der Europäischen Union ist

Audio-Hersteller Sennheiser forscht am virtuellen Klang

Audio-Hersteller Sennheiser forscht am virtuellen Klang

Der Audio-Hersteller Sennheiser Electronic arbeitet am passenden Klang für virtuelle Welten. „Wir haben Kontakt zu fast allen großen Unternehmen, die in virtuelle Realität investieren – von Facebook bis zum VR-Brillenhersteller Oculus“, sagten Daniel und Andreas Sennheiser im Interview mit dem „Handelsblatt“ (Montagsausgabe). Die Brüder führen das Familienunternehmen aus Wennebostel bei Hannover in dritter Generation. Beim

BKA: Viele Silvesternacht-Täter kamen mit Flüchtlingswelle nach Deutschland

BKA: Viele Silvesternacht-Täter kamen mit Flüchtlingswelle nach Deutschland

Die Mehrheit der Täter, die in der Silvesternacht in Köln sexuelle Übergriffe und Diebstähle begangen haben, sind offenbar in den Monaten der Flüchtlingswelle nach Deutschland eingereist. Das geht aus einer internen „Lageübersicht“ des Bundeskriminalamts hervor, über die die „Rheinischen Post“ (Donnerstagsausgabe) berichtet. „Bei rund 70 Prozent der ausländerrechtlich erfassten nichtdeutschen Tatverdächtigen“ habe „die Aufenthaltsdauer in

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