China

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EU eröffnet Konsultationsverfahren zum Marktwirtschaftsstatus Chinas

Die Europäische Kommission startet heute ein öffentliches Beteiligungsverfahren zum Umgang mit chinesischem Preisdumping. In den vergangenen Jahren hat der Import von Dumpingprodukten hunderttausende Arbeitsplätze beispielsweise in der Stahl-, Keramik und Solarbranche gekostet. Jetzt will China die Änderung des europäischen Antidumpingrechtes mit Hilfe eines 15 Jahre alten WTO-Vertrages durchsetzen und damit auch in anderen Industriezweigen Dumping

Google spürt starke Konkurrenz

Google spürt starke Konkurrenz

Philipp Schindler, seit einem halben Jahr im Vorstand von Google und Chief Business Officer, erlebt in Kalifornien einen stärker werdenden Wettbewerb im digitalen Markt: „Die Wahrnehmung, welch starkem Wettbewerb wir unterliegen, unterscheidet sich dramatisch zwischen Europäern und Menschen im Silicon Valley“, sagt Schindler in der Wochenzeitung „Die Zeit“. „In Europa werde ich dauernd gefragt, ob

Commerzbank sieht in Kursrutsch kein Anzeichen für Konjunkturkrise

Commerzbank sieht in Kursrutsch kein Anzeichen für Konjunkturkrise

Jörg Krämer, Chefvolkswirt der Commerzbank, sieht in dem Kursrutsch am Aktienmarkt kein Anzeichen für eine Konjunkturkrise. „Die Märkte und einige Beobachter neigen zur Zeit zur Übertreibung“, sagte er dem „Tagesspiegel“ (Dienstagausgabe). Zwar verunsichere das Auf und Ab beim Ölpreis. „Aber mittelfristig schafft ein niedriger Ölpreis Kaufkraft für den privaten Konsum.“ Selbst China sei keine Gefahr

Republik Georgien baut Tiefwasserhafen in Anaklia

Republik Georgien baut Tiefwasserhafen in Anaklia

Das georgische Ministerium für Wirtschaft und nachhaltige Entwicklung gab heute bekannt, dass der Vertrag für den Bau und die Entwicklung eines Tiefwasserhafens in Anaklia dem Anaklia Development Consortium LLC zugeschlagen wurde. Das mit 2,5 Milliarden US-Dollar veranschlagte Projekt wird einen neuen Schifffahrtskorridor zwischen China und Europa erstellen und dazu beitragen, die historische Seidenstraße wiederherzustellen und

Stahlverband: EU darf China nicht als Marktwirtschaft anerkennen

Stahlverband: EU darf China nicht als Marktwirtschaft anerkennen

Vor dem Stahlgipfel der niedersächsischen Landesregierung an diesem Montag hat der Branchenverband der deutschen Stahlindustrie die EU-Kommission davor gewarnt, China als Marktwirtschaft anzuerkennen. „Wenn China unverdient von der EU als Marktwirtschaft eingestuft wird, kann sich die EU-Stahlindustrie nicht mehr gegen unfaire Einfuhren schützen“, sagte der Präsident der Wirtschaftsvereinigung Stahl, Hans Jürgen Kerkhoff, im Gespräch mit

Baufinanzierung: Zinsen für Immobilienkredite wieder nahe Rekordtief

Baufinanzierung: Zinsen für Immobilienkredite wieder nahe Rekordtief

Die Zinsen für Immobilienkredite sind im Januar um rund 0,2 Prozentpunkte gefallen. Sie liegen laut Interhyp, Deutschlands größtem Vermittler privater Baufinanzierungen, Anfang Februar wieder nahe ihrem Allzeittief vom Frühjahr 2015. Viele Interessenten können ihre Immobilienträume mit zehnjährigen Darlehen zu Zinsen um rund 1,4 Prozent finanzieren. Kreditnehmer mit ausreichender Bonität erhalten bei Bestanbietern Konditionen um rund

Wenn gut nicht gut genug ist, Kommentar zu Daimler von Peter Olsen

Wenn gut nicht gut genug ist, Kommentar zu Daimler von Peter Olsen

Bei Daimler wird man sich nach der gestrigen Bilanzvorlage fragen, wie man die Rekordzahlen für 2015 noch besser hätte „verkaufen“ können. Denn nach Vorlage der goldgeränderten Geschäftsergebnisse und eines weiterhin zuversichtlichen Ausblicks, der angesichts des erreichten Rekordniveaus naturgemäß etwas moderater ausgefallen ist, sackte die Daimler-Aktie in der Spitze um 6% ab. Gemeinhin wird so etwas

Die M&A-Chemie stimmt, Kommentar zur Milliarden-Offerte für Syngenta von Norbert Hellmann

Die M&A-Chemie stimmt, Kommentar zur Milliarden-Offerte für Syngenta von Norbert Hellmann

Die Offerte des Staatsriesen Chemchina für den Agrarchemiekonzern Syngenta über rund 40 Mrd. Euro verheißt den bislang mit Abstand größten Auslandseinkauf eines chinesischen Unternehmens. Er kommt zu einem interessanten Zeitpunkt: Chinas Währung steht erstmals seit langem unter Abwertungsdruck. Auch sieht man sich einer Kapitalabflussproblematik gegenüber. So gesehen ist eine bombastische Auslandsakquisition durch ein chinesisches Staatsunternehmen

UBS will Hunderte Jobs aus der Schweiz verlagern

UBS will Hunderte Jobs aus der Schweiz verlagern

Das schwierige Marktumfeld und die Frankenstärke fordern ihren Tribut bei der Grossbank UBS. Hunderte Jobs stehen auf dem Prüfstand. In den nächsten drei bis fünf Jahren dürften bis zu 3000 Jobs aus der Schweiz ins Ausland verlagert werden, sagt ein UBS-Spitzenmanager der «Handelszeitung». Im Verlagerungsfokus stehen offenbar Dienste wie Informatik, Buchhaltung, Human Resources und Finanzrisikocontrolling.

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