USA

Aktuelle Nachrichten zur US-Wirtschaft zu den Themen Finanzen, Unternehmen, Handel, Ressourcen, Tourismus und anderen mehr.

DIW-Präsident: Erneuter Trump-Wahlsieg wäre „Katastrophe“

Der Chef des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW), Marcel Fratzscher, hofft, dass Donald Trump in diesem Jahr nicht wieder zum US-Präsidenten gewählt wird. Für die Weltwirtschaft wäre ein Wahlsieg Trumps im November eine „Katastrophe“, sagte der Ökonom in der Sendung „Frühstart“ der RTL/n-tv-Redaktion. „Wir haben ja gesehen, was er in den letzten Jahren angerichtet hat.“

Ökonom Krugman sieht US-Demokratie in Gefahr

Der US-Ökonom Paul Krugman hat sich zutiefst besorgt über die US-Demokratie gezeigt. „Wenn Trump die Wahl im November gewinnt, werden wir innerhalb von einem Jahr Ungarn sehr ähnlich sehen“, sagte der Ökonomie-Nobelpreisträger dem „Handelsblatt“. Die Demokratie sei „gefährdet“. Der Präsident spalte das Land, schüchtere Medien ebenso ein wie Unternehmen, „mit dem Ziel, eine Art kapitalistische

Angriffe auf US-Botschaft im Irak: Pompeo verschiebt Ukraine-Reise

Angriffe auf US-Botschaft im Irak: Pompeo verschiebt Ukraine-Reise

Nach den Angriffen von Hunderten Demonstranten auf die Botschaft der Vereinigten Staaten in der irakischen Hauptstadt Bagdad hat US-Außenminister Mike Pompeo seine geplante Reise in die Ukraine verschoben. Pompeo müsse seine Besuche in der Ukraine, Weißrussland, Kasachstan, Usbekistan und Zypern verschieben, da er in Washington gebraucht werde, um die Situation im Irak zu beobachten und

Kampfhubschrauber schützen US-Botschaft in Bagdad

Kampfhubschrauber schützen US-Botschaft in Bagdad

Nach den Angriffen von Hunderten Demonstranten auf die Botschaft der Vereinigten Staaten in der irakischen Hauptstadt Bagdad hat das US-Militär Kampfhubschrauber zum Schutz des Gebäudes eingesetzt. Man habe angemessene Schutzmaßnahmen ergriffen, um die Sicherheit von US-Bürgern zu gewährleisten, teilte der Sprecher der Task-Force der internationalen Allianz gegen die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) am Dienstag über

Schröder verurteilt US-Sanktionen gegen Nord Stream 2

Schröder verurteilt US-Sanktionen gegen Nord Stream 2

Altkanzler Gerhard Schröder (SPD) hat die US-Sanktionen gegen das Pipeline-Projekt Nord Stream 2 in scharfen Worten verurteilt. „Die USA wollen bestimmen, mit wem wir Handel treiben dürfen und mit wem nicht. Das dürfen wir nicht akzeptieren. Wir sind nicht der 51. Bundesstaat der USA“, sagte er der „Neuen Osnabrücker Zeitung“. Schröder ist Präsident der Aufsichtsgremien

US-Sanktionen gegen Iran zeigen Wirkung

US-Sanktionen gegen Iran zeigen Wirkung

Die harte Gangart von US-Präsident Donald Trump gegen den Iran zeigt in der deutschen Wirtschaft Wirkung. Die Bundesregierung sichert aktuell nur noch Geschäfte und Investitionen deutscher Firmen in Iran mit einem Gesamtumfang von rund 280 Millionen Euro ab. Das teilte das Bundeswirtschaftsministerium auf Anfrage der Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Dienstagausgaben) mit. Das ist ein drastischer Rückgang.

US-Botschafter verteidigt Luftangriffe auf schiitische Milizen

US-Botschafter verteidigt Luftangriffe auf schiitische Milizen

US-Botschafter Richard Grenell hat die US-Luftangriffe auf schiitische Milizen im Irak und in Syrien am Wochenende verteidigt. „Wir wollen eine starke Message an den Iran senden, dass er nicht wieder und wieder innerhalb des Iraks angreifen darf“, sagte Grenell der RTL/n-tv-Redaktion. „Das hat der Iran jetzt elf Mal in den letzten 60 Tagen gemacht. Das

Ukraine befürchtet Nachteile durch Impeachment-Verfahren in den USA

Ukraine befürchtet Nachteile durch Impeachment-Verfahren in den USA

Die Ukraine befürchtet Nachteile aufgrund der prominenten Rolle des Landes im Amtsenthebungsverfahren gegen US-Präsident Donald Trump. „Dass wir im Mittelpunkt des Amtsenthebungsverfahrens gegen den US-Präsidenten stehen, ist nicht gut. Eine Verschlechterung des Verhältnisses zu den USA können wir gar nicht gebrauchen“, sagte der ukrainische Außenminister Wadym Prystajko dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“ (Samstagsausgaben). „Einige bei uns wünschen

Boeing-Chef Muilenburg tritt zurück

Boeing-Chef Muilenburg tritt zurück

Der bisherige Chef des Luft- und Raumfahrtkonzerns Boeing, Dennis Muilenburg, ist mit sofortiger Wirkung von seinem Posten zurückgetreten. Man sei zu dem Schluss gekommen, dass ein Führungswechsel notwendig sei, um das Vertrauen in das Unternehmen wiederherzustellen, teilte Boeing am Montag mit. Die Beziehungen zu Aufsichtsbehörden, Kunden und allen anderen Interessengruppen müssten repariert werden. Der bisherige

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