Wolfsburg

Wolfsburg ist überregional bekannt als Sitz der Volkswagen AG und wird deshalb oft als Autostadt bezeichnet. Neben dem riesigen Werk der Volkswagen AG, welches insgesamt rund 50.000 Menschen beschäftigt, gibt es noch zahlreiche Zulieferer für das Unternehmen.

VW-Werk Wolfsburg droht Kurzarbeit

VW-Werk Wolfsburg droht Kurzarbeit

Dem VW-Stammwerk Wolfsburg droht ab kommender Woche Kurzarbeit. Das berichtet „Bild“ (Donnerstag) unter Berufung auf ein internes Schreiben an Führungskräfte. Wie schon beim VW-Werk in Emden, das Kurzarbeit einführt, ist der Streit mit Zulieferer Prevent der Grund. Er liefert Sitzbezüge und Getriebe. Nur noch für diese Woche sei genug Material da. Für die kommende Woche […]

Neuer Vorschlag: Burka-Verbot am Steuer

Neuer Vorschlag: Burka-Verbot am Steuer

Führende Politiker aus Union und SPD haben sich für ein Vollverschleierungsverbot am Steuer ausgesprochen. „Ich strebe an, eine Vollverschleierung in solchen Situationen zu verbieten, in denen jeder Mensch Gesicht zeigen muss. Das gilt etwa für Frauen im Straßenverkehr oder auch in Behörden und vor Gericht“, sagte der Geschäftsführer der Unionsfraktion im Bundestag, Michael Grosse-Brömer (CDU),

Teutoburger Wald: Wanderurlaub in Bestform

Teutoburger Wald: Wanderurlaub in Bestform

Wer aktiv entspannen und neue Energie tanken möchte, der sollte einen naturnahen, gesunden Urlaub in einer wohltuenden Landschaft genießen. Im Teutoburger Wald und seiner Umgebung kann der Urlauber liebenswerte Städte und Dörfer, das reiche kulturelle Erbe, die westfälische Gastlichkeit und große Geschichte(n) erleben. Einmal richtig erholen und alles vergessen? Jeder, der sich einmal so richtig

Zehntausende neue Jobs wegen Flüchtlingswelle

Zehntausende neue Jobs wegen Flüchtlingswelle

Als Reaktion auf die Flüchtlingskrise haben die Bundesländer rund 24.000 Stellen im Öffentlichen Dienst neu geschaffen. Das hat eine Umfrage des „Handelsblatts“ (Donnerstagausgabe) unter den 16 Landesfinanzministerien ergeben. Die meisten neuen Arbeitsplätze entstanden an Schulen, es folgten die Landespolizeibehörden, die Landesverwaltungen und die Justiz. Spitzenreiter ist demnach Nordrhein-Westfalen: Dort wurden 2015 und 2016 genau 7.742

Volkswagen strebt Einigung mit kanadischen Kunden an

Volkswagen strebt Einigung mit kanadischen Kunden an

Auf den Volkswagen-Konzern kommt in der Dieselaffäre die nächste Milliardenlast aus Nordamerika zu. Nach dem Vorbild der USA strebt der Wolfsburger Autokonzern auch einen Vergleich mit kanadischen VW-Kunden an: Dort werde eine Lösung „weiter verfolgt“, bestätigte ein Konzernsprecher dem „Handelsblatt“ (Dienstagausgabe). Das Rechtssystem und die Umweltauflagen ähneln in Kanada stark den US-Vorschriften. Deshalb gilt es

Zuwanderung nach Deutschland so hoch wie nie

Zuwanderung nach Deutschland so hoch wie nie

Im Jahr 2015 war die Zuwanderung nach Deutschland so hoch wie nie zuvor. Das teilte das Statistische Bundesamt nach vorläufigen Ergebnissen am Donnerstag mit. Demnach sind insgesamt 2.137.000 Personen nach Deutschland zugezogen. Das waren 672.000 mehr als im Jahr 2014 (+46 Prozent). Nach Abzug der Fortgezogenen ergibt sich ein Wanderungsüberschuss von 1.139.000 Personen: Ein neuer

Niedersachsen: Zahl der Gefangenen aus Maghreb-Staaten versechsfacht

Niedersachsen: Zahl der Gefangenen aus Maghreb-Staaten versechsfacht

In Niedersachsens Gefängnissen sind immer mehr Gefangene aus den Maghreb-Staaten untergebracht. Wie die „Neue Osnabrücker Zeitung“ (Montag) unter Berufung auf Angaben aus dem Justizministerium berichtet, hat sich die Zahl der Inhaftierten aus Libyen, Marokko, Tunesien, Algerien oder Mauretanien in den vergangenen fünf Jahren von 16 auf nunmehr 112 Ende Juni 2016 erhöht. Dabei sitze die

Volkswagen-Markenchef glaubt an schweren Imageschaden

Volkswagen-Markenchef glaubt an schweren Imageschaden

Volkswagen-Markenchef Herbert Diess glaubt, dass sein Unternehmen wegen der Dieselaffäre einen schweren Imageschaden erlitten hat. „Der ist schon groß, keine Frage“, so Diess im Interview mit der „Süddeutschen Zeitung“ (Montagsausgabe). „Nicht zuletzt, weil diese schwierige Situation schon so lange andauert.“ Allerdings habe die Marke „viel Substanz“, und es gelinge „den meisten Unternehmen, in solchen Krisen

David McAllister fordert Neuanfang der EU

David McAllister fordert Neuanfang der EU

In der Diskussion über die Konsequenzen aus dem anstehenden EU-Austritt der Briten hat der EU-Abgeordnete David McAllister (CDU) einen Neuanfang in Europa gefordert. „Wir können nicht so weitermachen wie bisher“, sagte der ehemalige Ministerpräsident Niedersachsens im Interview der „Welt“ mit Blick auf den Brexit. „Die britische Entscheidung über einen Austritt aus der Europäischen Union ist

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