Video: France: Löscharbeiten gehen im Südosten Frankreichs weiter (2)

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SHOTLIST: SÜDOSTFRANKREICH (28. JULI 2026) 1. Diverse Einstellungen eines Waldbrands mit dichtem Rauch / Feuerwehrleute bei Löscharbeiten 2. Diverse Einstellungen von dichtem Rauch, der aufsteigt, während Feuerwehrleute das Feuer weiter bekämpfen 3. Behördenvertreter geben Erklärungen gegenüber der Presse ab 4. Feuerwehrfahrzeuge bewegen sich durch das betroffene Gebiet 5. Diverse Einstellungen verbrannter Waldflächen 6. Diverse Einstellungen von Feuerwehrleuten, die die Löscharbeiten fortsetzen Am Dienstag, dem 28. Juli, setzten Feuerwehrleute in Südostfrankreich den Kampf gegen einen Waldbrand in der Nähe der Ortschaft Mirabel-et-Blacons fort. Frankreich kämpfte am Dienstag weiterhin gegen große Waldbrände, da steigende Temperaturen, niedrige Luftfeuchtigkeit und wechselnde Winde die Gefahr erhöhten, dass Flammen erneut aufflammen und die Eindämmungsbemühungen erschwert werden. Im Südwesten Frankreichs evakuierten die Behörden nach Angaben der Präfektur Gironde rund 4.000 Menschen aus Campingplätzen in Lacanau. Der Megabrand in der Gironde blieb zwar stabilisiert, aber weiterhin außer Kontrolle, nachdem er seit dem 22. Juli 42.000 Hektar (103.784 Acres) verbrannt hatte; über Nacht habe sich die betroffene Fläche nicht vergrößert, teilten die örtlichen Behörden mit. Hitze und Wind erschweren die Lage Für die Gironde wurden Temperaturen von bis zu 35 Grad Celsius (95F) vorhergesagt, im benachbarten Département Landes sollten es bis zu 37 Grad Celsius (98,6F) werden. Zugleich könnten sich die Windrichtungen ändern, was das Brandverhalten schwer vorhersagbar machen würde und die Einsatzkräfte bei der Planung weiterer Maßnahmen zusätzlich vor Herausforderungen stellt. Zur Bekämpfung des Feuers waren rund 2.750 Feuerwehrleute, 1.500 Angehörige des Militärs, 1.440 Mitglieder der Sicherheitskräfte sowie 18 Flugzeuge im Einsatz. Die Kräfte wurden eingesetzt, um die Flammen unter Kontrolle zu halten, ein Wiederaufflammen zu verhindern und die Eindämmung in den betroffenen Gebieten trotz der schwierigen Wetterbedingungen voranzutreiben.

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