HINWEIS: Nutzer müssen das Handout des „Spanischen Verteidigungsministeriums“ nennen, das Logo darf nicht verdeckt werden – nur zur redaktionellen Verwendung. SHOTLIST: Robledo de Chavela, Spanien (28. Juli 2026) (Spanisches Verteidigungsministerium – eingeschränkt), 1. Verschiedene Aufnahmen von Feuerwehrleuten bei der Bekämpfung von Waldbränden. Spanien setzte am Dienstag, dem 28. Juli, die Bekämpfung der Waldbrände in den Gebieten Robledo de Chavela und Cebreros fort. Nach Angaben des spanischen Verteidigungsministeriums gelang es den Einsatzkräften, das Vorrücken der Brände entlang der Linie Robledo de Chavela–Cebreros zu stoppen. Mehr als 180.000 Menschen blieben landesweit evakuiert oder waren in ihren Häusern eingeschlossen. Innenminister Fernando Grande-Marlaska bezeichnete den Brand in Ávila als „das bedeutendste und aggressivste Feuer in der Geschichte Spaniens“. Evakuierungen und nächtliche Einsätze Mehr als 400 Einsatzkräfte arbeiteten über Nacht daran, den Brand von Valdemaqueda in Madrid einzudämmen, bevor eine Verstärkung durch südliche Winde erwartet wurde. Für große Teile Spaniens wurden Temperaturen von 36 bis 38 Grad prognostiziert. In den Tälern von Guadiana und Guadalquivir sollten die Werte demnach auf über 40 Grad steigen. Die Behörden warnten vor einer weiteren Zuspitzung der Lage, während die Brandbekämpfer weiterhin versuchten, die Feuerlinien zu stabilisieren und ein erneutes Aufflammen zu verhindern.
