Wie hat sie das nur gemacht: Seit kurz vor 3 Uhr war Anna Maria Pielmeier am Pfingstmontag auf den Beinen – und sah am Nachmittag immer noch bezaubernd und frisch aus. Schon als sich die Pfingstbraut in ihrem Wohnhaus in der Carl-von-Paurstraße zum ersten Mal den Burschen und der Öffentlichkeit präsentierte, hörte man viele „Ahs“ und „Ohs“.
