Im Vorprozess zum Mord an dem rechtsextremen Aktivisten Charlie Kirk präsentierte die Anklage am Dienstag neue Details zu einem möglichen Motiv. Ermittler zufolge habe der Angeklagte Tyler Robinson Kirk unter anderem wegen dessen Ansichten zu Geschlechtsidentität erschossen. Ein bei seinem Mitbewohner gefundener Zettel soll den Tatplan belegen.
