Braunschweig

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Experte: Erdbebengefahr in Norddeutschland durch Gasförderung

Experte: Erdbebengefahr in Norddeutschland durch Gasförderung

In Norddeutschland häufen sich dem Bergschäden-Sachverständigen Peter Immekus zufolge Erdbeben, die auf die Förderung von Erdgas zurückzuführen sind: Rund drei Dutzend Mal wurde der Boden in den Zentren der Gasproduktion seit den Siebzigerjahren erschüttert, zuletzt registrierten die Behörden vor vier Wochen in Großenkneten einen Erdstoß. Je intensiver und tiefer die Lagerstätten ausgebeutet würden, desto höher

Brandenburger Heidelbeersaison startet in Klaistow

National statt regional: In den Vorjahren hat sich der Spargel- und Erlebnishof Klaistow bereits als guter Gastgeber der Brandenburger Heidelbeersaison erwiesen – in diesem Jahr haben die Mittelmärker die Spitze des deutschen Beerenanbaus zu Gast. In der Hauptstadtregion geht es in den kommenden Wochen auch darum, möglichst viele Berliner und Brandenburger in die Kulturen zu

Pflegebevollmächtigter warnt vor Preiskampf

Pflegebevollmächtigter warnt vor Preiskampf

Der Patientenbeauftragte und Pflegebevollmächtigte der Bundesregierung, Karl-Josef Laumann (CDU), warnt vor negativen Folgen des Preiskampfes in der Pflege. „Der Wettbewerb in der Pflege muss sich zuallererst an der Qualität orientieren und nicht am Preis“, sagte Laumann in einem Interview mit der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ (Samstag). Bedenklich sei insbesondere die Situation im Norden. „Wir haben Regionen,

Magazin: Landkreis Pfaffenhofen wirtschafts­stärkste Region Deutschlands

Der Landkreis Pfaffenhofen an der Ilm in Bayern ist dem Nachrichtenmagazin „Focus“ zufolge die wirtschaftsstärkste Region Deutschlands: Demnach bietet der Kreis Unternehmen und Beschäftigten die bundesweit besten Bedingungen. Nachrichten ­magazin verglich alle 402 Landkreise und Städte Deutschlands in den Kategorien „Wachstum und Jobs“, „Firmengründungen“, „Produktivität und Stand­ort­kosten“ sowie „Einkommen und Attraktivität“. Der Landkreis Pfaffenhofen schaffte

Bundesländer starten mit geringerem Defizit ins Jahr

Bundesländer starten mit geringerem Defizit ins Jahr

Die Bundesländer haben im ersten Quartal 2,7 Milliarden Euro mehr ausgegeben als sie eingenommen haben: Damit war das Defizit 1,3 Milliarden Euro geringer als im Vorjahreszeitraum, berichtet das „Handelsblatt“ (Mittwochsausgabe) unter Verweis auf Daten des Bundesfinanzministeriums. Die Länderfinanzminister profitierten demnach vor allem von den kräftig steigenden Steuereinnahmen. So erhöhten sich die Ländereinnahmen im ersten Quartal

Bundesländer melden weiteren Anstieg der Einbruchszahlen

Berlin – In Deutschland hat die Zahl der Einbrüche in Wohnungen und Häuser weiter zugenommen. Dies ergebe sich aus den Berechnungen der Landeskriminalämter, berichtet die „Welt am Sonntag“. Demnach registrierten die Bundesländer im vergangenen Jahr einen durchschnittlichen Anstieg der von der Polizei erfassten Fälle um rund zwei Prozent (2,069 Prozent). Dies sei eine noch vorläufige

Göttinger Hörforschung wird gestärkt

Die Universitätsmedizin Göttingen (UMG) hat mit Jahresbeginn 2015 ein neues Institut für Auditorische Neurowissenschaften eingerichtet. Das neue Institut wird geleitet von Prof. Dr. Tobias Moser, Leibnizpreisträger des Jahres 2015, Sprecher des Sonderforschungsbereichs SFB 889 „Zelluläre Mechanismen sensorischer Verarbeitung“ und Leiter des InnenOhrLabors und des Audiologischen Zentrums der Klinik für Hals-Nasen-Ohrenheilkunde. Das neue Institut für Auditorische

Mehr Ladestationen für Elektroautos in Braunschweig

Die Stadt Braunschweig erweitert ihre öffentliche Ladeinfrastruktur für Elektroautos. Der Verwaltungsausschuss stimmte am Dienstag, 17. März zu, die Bellis GmbH mit der Installation von bis zu 16 Schnellladestationen im Stadtgebiet zu beauftragen. Die Schnellladestationen werden als Forschungs- und Entwicklungsvorhaben im Rahmen des „Schaufensters Elektromobilität“ vornehmlich an zentralen und hochfrequentierten Standorten im Stadtgebiet aufgebaut. Der Aufbau

Jobcenter Bremen lässt Eingliederungsmittel ungenutzt

Im Jahr 2014 hat das Jobcenter nur 88,6 Prozent der zur Verfügung stehenden Eingliederungsmittel genutzt. Rund 4,4 Millionen Euro der 42,8 Millionen Euro für arbeitsmarktpolitische Maßnahmen geplanten Finanzmittel blieben ungenutzt. Damit liegt das Jobcenter Bremen unter dem Bundesdurchschnitt (94,7%), dem Ergebnis des Regionaldirektionsbezirks Niedersachsen-Bremen (91,8%) und dem Ergebnis des Jobcenters Bremerhaven (92,3%). Nachdem im Jahr

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