Chemnitz

Chemnitz ist eine sehr stark industrialisierte Stadt mit unzähligen Unternehmen in den Kernbereichen der Automobilindustrie und dem Maschinenbau.

Studie: Mehrheit der Ostdeutschen unzufrieden mit Demokratie-Zustand

Eine Mehrheit der Ostdeutschen ist unzufrieden mit dem Zustand der Demokratie in Deutschland. Das ergab eine Studie des Instituts „Policy Matters“ für die Wochenzeitung „Die Zeit“, die am Mittwoch veröffentlicht wurde. Demnach hätten 58 Prozent der befragten Ostdeutschen angegeben, sie fühlten sich heute nicht besser vor staatlicher Willkür geschützt als in der DDR. 41 Prozent

Umfrage: Mehrheit hält Mut von DDR-Bürgern für essenziell für Einheit

Die friedliche Revolution ist ein großes geschichtliches Erbe für alle Deutschen – egal ob aus Ost oder West. Das ergab eine Umfrage des Meinungsforschungsinstituts INSA im Auftrag der Wochenzeitschrift „Superillu“, die am Dienstag veröffentlicht wurde. Demnach finden dies 76,8 Prozent der Bundesbürger so. 68,5 Prozent der Befragten finden zudem, dass erst der Mut der Ostdeutschen

Justizministerin will Rechtsextreme entwaffnen

Bundesjustizministerin Christine Lieberknecht (SPD) hat dazu aufgerufen, Rechtsextreme konsequent zu entwaffnen. „Hier brauchen wir entschiedenes und schnelles Handeln“, sagte die SPD-Politikerin den Zeitungen der Funke-Mediengruppe. „Im Waffenrecht brauchen wir die Regelabfrage bei den Verfassungsschutzbehörden vor Erteilung einer Waffenerlaubnis. Wir dürfen nicht abwarten, bis Rechtsextremisten Waffen in die Hände bekommen.“ Das Ende der NSU-Terrorzelle sei nicht

Bundesregierung sorgt sich um Demokratie im Osten

Die Bundesregierung ist über die wachsende Unzufriedenheit und Demokratiemüdigkeit vieler Ostdeutscher beunruhigt. „Die Zustimmungswerte für die Demokratie im Osten Deutschlands sind besorgniserregend“, schreibt die Bundesregierung in ihrem neuen „Jahresbericht zum Stand der deutschen Einheit“, den das Bundeskabinett am Mittwoch beschließen will und über den das „Handelsblatt“ (Freitagsausgabe) berichtet. Laut einer für den Bericht erstellten Umfrage

Maaßen plant Wahlkampfauftritte für CDU in Thüringen

Maaßen plant Wahlkampfauftritte für CDU in Thüringen

Nach der Kontroverse um seine Wahlkampfauftritte in Sachsen will sich der frühere Verfassungsschutzpräsident Hans-Georg Maaßen nun für die CDU in Thüringen einsetzen. Bislang habe er zwei Reden Ende September und Anfang Oktober in Thüringen eingeplant, sagte Maaßen den Zeitungen Funke-Mediengruppe (Freitagsausgaben). Ihm gehe es „nicht um meine Person, sondern um eine Politikwende“. Diese fehle in

Kraftklub-Sänger befürchtet Schwarz-Blau in Sachsen

Kraftklub-Sänger befürchtet Schwarz-Blau in Sachsen

Der Sänger der Chemnitzer Band Kraftklub, Felix Kummer, befürchtet eine Zusammenarbeit zwischen CDU und AfD in Sachsen nach der Landtagswahl am 1. September. „Ich habe sehr konkrete Befürchtungen, dass es so kommen wird“, sagte er dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“ (Montagsausgaben). „Wenn die AfD hier wirklich in die Landesregierung kommt, dann bin ich wahrscheinlich weg von hier.

AKK bekräftigt Maaßen-Kritik

AKK bekräftigt Maaßen-Kritik

CDU-Chefin Annegret Kramp-Karrenbauer hat ihre Kritik am umstrittenen ehemaligen Verfassungsschutzpräsidenten Hans-Georg Maaßen bekräftigt. Dabei gehe es um eine „Haltungsfrage“, sagte sie im Deutschlandfunk. „Es geht nicht darum, dass einzelne Positionen in der CDU nicht ausgesprochen werden können. Wir waren schon immer eine Partei, die sehr unterschiedliche Positionen unter einem Dach vereinbart hat.“ Maaßen warf sie

VW-Vorständin Werner warnt vor Erfolg der AfD

VW-Vorständin Werner warnt vor Erfolg der AfD

VW-Vorständin Hiltrud Werner hat im Vorfeld der anstehenden Landtagswahlen im Osten vor einem Erfolg der AfD gewarnt. „Das Erstarken der AfD ist auch für Unternehmen besorgniserregend, denn unsere Belegschaften sind ein Spiegelbild der Gesellschaft“, sagte die die gebürtige Thüringerin der Zeitschrift „Super Illu“ (Nr. 33/2019). Sie erkenne in der Politik der AfD für die Gesellschaft

Umfrage: Mehrheit zufrieden mit Entwicklung nach Wiedervereinigung

Umfrage: Mehrheit zufrieden mit Entwicklung nach Wiedervereinigung

Im November jährt sich der Fall der Mauer zum 30. Mal: Die Mehrheit der Bundesbürger ist zufrieden mit der Entwicklung nach der Wiedervereinigung. Das ergab eine Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Infratest dimap im Auftrag der ARD-Tagesthemen, die am Donnerstag veröffentlicht wurde. Auf die Frage, wie zufrieden sie alles in allem mit der Entwicklung nach der Wiedervereinigung

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