Magdeburg

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INSA: CDU und Linke verlieren in Sachsen-Anhalt deutlich

INSA: CDU und Linke verlieren in Sachsen-Anhalt deutlich

Laut einer aktuellen INSA-Umfrage lässt die Union in Sachsen-Anhalt in der Wählergunst deutlich nach. Im aktuellen „Sachsen-Anhalt-Trend“ für die „Bild“ verliert die CDU (26 Prozent) im Vergleich zur Januar-Umfrage vier Punkte. Die Linke (13 Prozent) verliert drei Punkte. AfD (24 Prozent) und FDP (sechs Prozent) legen jeweils einen Punkt zu. Die Grünen (zwölf Prozent) gewinnen

Infratest: CDU verliert in Sachsen-Anhalt

Infratest: CDU verliert in Sachsen-Anhalt

Trotz Gegenwinds kann sich die CDU in Sachsen-Anhalt bei der Sonntagsfrage laut Infratest mit 27 Prozent (minus 2,8 im Vergleich zum Wahlergebnis 2016) als stärkste Kraft behaupten. Dank deutlicher Zugewinne der Grünen mit 11 Prozent (plus 5,8 zu 2016) und einer leichten Verbesserung der SPD mit 12 Prozent (plus 1,4 zu 2016) bliebe das schwarz-rot-grüne

Illoyalitäts-Vorwürfe gegen Norbert Röttgen

Illoyalitäts-Vorwürfe gegen Norbert Röttgen

In mehreren CDU-Landesverbänden werden Vorwürfe gegen den beim Bundesparteitag im Januar ins Präsidium gewählten Außenexperten Norbert Röttgen laut. Wie die „Bild“ berichtet, soll Röttgen in internen Gesprächen Stimmung für den CSU-Parteivorsitzenden Markus Söder als Kanzlerkandidat gemacht und sich gegen Laschet ausgesprochen haben, obwohl er Laschet nach dessen Wahl zum CDU-Bundesvorsitzenden auf der Parteitagsbühne versprochen hatte:

Nur sechs Bundesländer übernehmen Grundsteuer-Bundesmodell

Nur sechs Bundesländer übernehmen Grundsteuer-Bundesmodell

Nur sechs Bundesländer werden das Grundsteuer-Modell des Bundes übernehmen. Die übrigen zehn Länder machen von der neuen „Öffnungsklausel“ Gebrauch und gestalten die Grundsteuer eigenständig aus. Dies geht aus einer Vorlage des Bundesfinanzministeriums an den Bundestag über den „Umsetzungsstand der Grundsteuerreform“ hervor, über die das „Handelsblatt“ (Mittwochausgabe) berichtet. Lediglich Brandenburg, Berlin, Bremen, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein und Thüringen

Rufe nach schnellerer Impfung 50- bis 60-Jähriger

Rufe nach schnellerer Impfung 50- bis 60-Jähriger

Angesichts eines drohenden „Notbremsen-Lockdowns“ in zahlreichen Regionen werden in der Wirtschaft Forderungen nach einer neuen Pandemie-Strategie werden lauter. „Die Lage ist desaströs“, sagte Ingrid Hartges, Hauptgeschäftsführerin des Gastgewerbeverbandes Dehoga, dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“ (Dienstagausgaben). Es werde immer deutlicher, dass die Politik es nicht geschafft habe, „zielgerichtet und effizient“ zu reagieren, so Hartges. „Mit einem Endlos-Lockdown kommen

Experten fürchten Personalmangel auf den Intensivstationen

Experten fürchten Personalmangel auf den Intensivstationen

Intensivmediziner und Pflegeexperten warnen vor einer massiven Verschärfung des Personalmangels auf den Intensivstationen. „Die Krise der deutschen Pflege hat sich durch die Corona Pandemie jetzt noch einmal erheblich verschärft und wird sich weiter verschärfen“, sagte Gernot Marx, Präsident der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI), den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Sonntagausgaben). „Wir müssen die

Deutschland verliert in der Corona-Pandemie tausende Pflegekräfte

Deutschland verliert in der Corona-Pandemie tausende Pflegekräfte

Deutschland hat in der Pandemie tausende Pflegekräfte verloren. Der Rückgang betrifft Krankenhäuser ebenso wie die Altenpflege. Das geht aus neuen, bislang unveröffentlichten Zahlen der Bundesagentur für Arbeit (BA) hervor, über die die Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Dienstagausgaben) berichten. Demnach ging die Zahl der Pflegebeschäftigten zwischen Anfang April und Ende Juli 2020 um mehr als 9.000 zurück,

Bundesweite Impfquote steigt über fünf Prozent

Bundesweite Impfquote steigt über fünf Prozent

Im Rahmen der Impfkampagne gegen das Coronavirus ist die bundesweite Impfquote (ohne Zweitimpfungen) über die Fünf-Prozent-Marke gestiegen. Das zeigen Daten des Robert-Koch-Instituts (RKI) und der Bundesländer. Sie liegt demnach jetzt bei 5,12 Prozent der Bevölkerung. Die Zahl der erstmaligen Corona-Impfungen in Deutschland stieg am Dienstag auf 4.234.952 an. Gegenüber den am Montag im Laufe des

Ärzte verdienen gut an Einsätzen in Corona-Impfzentren

Ärzte verdienen gut an Einsätzen in Corona-Impfzentren

Ärzte werden für ihre Einsätze in deutschen Impfzentren gut entlohnt. In Thüringen und Sachsen wird für eine Stunde Impfdienst 175 Euro bezahlt. Am wenigsten Geld, nämlich nur 100 Euro, gibt es in Sachsen-Anhalt. Schleswig-Holstein honoriert mit 115 Euro plus 25 Euro Anfahrtspauschale. Die Stadtstaaten Berlin, Bremen und Hamburg sowie Brandenburg und Hessen zahlen stündlich je

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