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Griechenland im deutschen Wahlkampf

Griechenland im deutschen Wahlkampf

Berlin – Finanzminister Wolfgang Schäuble gab bekannt, dass es für Griechenland noch einmal ein Programm geben müsse, und heizte damit den deutschen Wahlkampf an. Griechenland, zwar ohnehin in aller Munde, scheint jetzt brisantes Wahlkampfthema zu werden. Neues Bailout-Paket in Planung Das neue Bailout-Paket für Griechenland, sei bereits in Planung, heißt es seitens Schäubles. „Das ist […]

Die IT Infrastruktur ist das Herzstück der Firmen

Die IT Infrastruktur ist das Herzstück der Firmen

Es ist viel Zeit vergangen seit dem Tag, an dem Konrad Zuse den ersten Computer, der diesen Namen verdient, entwickelt und gebaut hat. Aber in diesen siebzig Jahren sind in der Entwicklung der Informationstechnologie Quantensprünge vollbracht worden. Inzwischen hängen die Firmen völlig von einer gut funktionierenden IT Infrastruktur ab. Aber nicht nur der Status Quo,

Evonik unterstützt Suche nach Riesenkalmar vor den Azoren

Evonik Industries AG, Essen, unterstützt über drei Jahre ein Projekt der gemeinnützigen Stiftung Rebikoff-Niggeler, die mit einem eigens für diesen Zweck konstruierten U-Boot den sagenumwobenen Riesenkalmar Architeuthis in seiner natürlichen Umgebung aufspüren und filmen will. Zentraler Bauteil des U-Bootes „Lula1000“ ist die Sichtkuppel aus Acrylglas, die von Evonik hergestellt wurde. Klaus Engel, Vorstandsvorsitzender des Konzerns:

Umfrage: Die meisten Seeleute fühlen sich nicht informiert über neue Beschäftigungs- und Sozialregeln

Am 20. August 2013 trat das Internationale Seearbeitsübereinkommen (2006) („2006 Maritime Labour Convention“ (MLC)) der International Labour Organisation in Kraft, das bessere Arbeitsbedingungen für weltweit über 1,2 Millionen Seeleute festschreibt. In einer Umfrage untersuchten Studierende des Internationalen Studiengangs Shipping und Chartering B.A. der Hochschule Bremen im Vorfeld, ob die Seeleute ausreichend über die anstehenden Veränderungen

Rückgang des Wirtschaftswachstums – aber Aussicht auf eine baldige Erholung

Nachdem sich das Wirtschaftswachstum sowohl in Deutschland als auch in Niedersachsen bereits 2012 deutlich abgeschwächt hatte, nahm es auch im ersten Halbjahr 2013 weiter ab. Allerdings deuten die gegenwärtigen Anzeichen darauf hin, dass die konjunkturelle Talsohle durchschritten ist und eine Belebung im zweiten Halbjahr 2013 erwartet werden kann. Zu dieser Einschätzung kommt das Niedersächsische Institut

Niebel will Entwicklungsminister bleiben

Berlin – Dirk Niebel (FDP) will auch nach den Bundestagswahlen am 22. September Bundesentwicklungsminister bleiben. Wie er in einem Interview mit der „Nürtinger Zeitung“ (Mittwochausgabe) betonte, könne man in diesem Ministerium „viel gestalten“, außerdem habe er „noch einiges“ vor: „Wir haben eine große Reform auf den Weg gebracht, sie ist noch nicht gänzlich abgeschlossen“, sagte

Schönheitsoperationen sind bei jungen Menschen immer gefragter

Schönheit und Attraktivität zahlen sich aus, denn eine ganze Reihe von Studien belegt, dass attraktive Menschen bessere Aussichten im Leben und im Job haben. In einer Zeit, in der so vieles vom Visuellen bestimmt und Äußerlichkeiten solch hohe Bedeutung beigemessen wird, wächst auch der Wunsch vieler Menschen, ein perfektes Bild abzugeben. Doch für den, der

Russische Firmen an der Elbe

Der Start von Russlands WTO Mitgliedschaft am 22. August 2012 hat einen wichtigen Impuls für die Handelsbeziehungen mit Europa gesetzt. Besonders Hamburg profitierte von den erleichterten wirtschaftlichen Möglichkeiten. „Der Abbau der Handelsbarrieren hat Hamburgs Rolle als wichtigstem Umschlagplatz für den Außenhandel Russlands mit der Europäischen Union und Übersee gestärkt“, sagt Jutta Ludwig, Vorsitzende der Geschäftsführung

NRW: Oberbürgermeister von Gelsenkirchen lehnt Schuldenbremse ab

Gelsenkirchen – Der Oberbürgermeister von Gelsenkirchen, Frank Baranowski (SPD), will seinen Haushalt nicht durch eine Schuldenbremse beschneiden lassen. Statt der von der Bertelsmann Stiftung ins Spiel gebrachten Obergrenze pocht er auf eine stärkere Entlastung durch Bund und Länder. „Solange auf die Kommunen ständig neue Aufgaben zukommen, hilft das Sparen an der Substanz nichts“, sagte Baranowski

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