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Sandvik Mining and Construction - Big Player in Österreich

Sandvik Mining and Construction – Big Player in Österreich

Weltweit beschäftigt das Unternehmen 49.000 Mitarbeiter und weist einen Gesamtumsatz von 8,6 Milliarden Euro auf. Sandvik Mining and Construction verfügt in Österreich über Standorte in Zeltweg und Leoben sowie über Vertriebsstandorte in Mittersill und Wien. In Zeltweg werden von rund 600 Mitarbeitern Bergbaumaschinen gefertigt und in Leoben wird die Engineeringabteilung für den Obertagebau mit rund […]

Stellenabbau bei Scintilla

Stellenabbau bei Scintilla

Bis 2016 soll die Produktion von Elektrowerkzeugen für die Holz- und Oberflächenbearbeitung eingestellt und nach Ungarn verlagert werden. Für den Standort in Zuchwil bedeutet die Verlegung einen Verlust von mehr als die Hälfte der Arbeitsplätze. Gegenwärtig sind im Werk in Zuchwil 625 Mitarbeiter beschäftigt, 330 von ihnen droht die Kündigung. Bosch und Scintilla Die Geschichte

Reco International: der Kleine für die ganz Großen

Reco International: der Kleine für die ganz Großen

Wieder macht ein Kleinbetrieb in Österreich auf sich aufmerksam, die Handelsgesellschaft Reco International, ein 3-Mann-Betrieb. Klein, aber oho, so könnte das Unternehmen beschrieben werden, denn in dem 3-Mann-Betrieb wurde ein Umsatz von beinahe 10 Millionen Euro erwirtschaftet. Kein Wunder, dass Reco International den ALC Sieg in Niederösterreich errungen hat. ALC, Austrian Leadings Companies, eine Auszeichnung,

EADS-Mitarbeiter wehren sich gegen Sparprogramm

Berlin – Seit der gescheiterten deutsch-britischen Fusion der Luftfahrt- und Rüstungsriesen EADS und BAE-Systems vor gut einem Jahr wird in der Branche über tiefe Einschnitte in der EADS-Verteidigungssparte spekuliert. Genaue Details, kündigte Konzernchef Tom Enders kürzlich an, sollen im Dezember bekanntgegeben werden, berichtet der „Spiegel“. Die Mitarbeiter wollen das mögliche Sparprogramm nicht tatenlos hin nehmen.

Merck KGaA: wirksames Sparprogramm

Berlin – Es war Anfang 2012, als die Merck KGaA zum Rundumschlag ausholte. Ein rigoroses Restrukturierungsprogramm wurde angekündigt. Zu dem Zeitpunkt war klar, dass von den weltweit 40.000 Stellen einige dem Sparkurs zum Opfer fallen würden. 7.500 waren es letztendlich und im Oktober 2013 wurde ein weiterer Stellenabbau von über 8.000 angekündigt. 2012 erklärte Ulrich

LEM: Strom- und Spannungsumwandler aus Bulgarien

LEM: Strom- und Spannungsumwandler aus Bulgarien

Genf – Seit einigen Wochen sind rund 40 Mitarbeiter des Elektrokomponentenherstellers LEM aus Genf in Bulgarien damit beschäftigt, Strom- und Spannungsumwandler Made in Bulgarien für das Unternehmen zu produzieren. Im Dreischichtbetrieb wird dabei gearbeitet, um die Qualitätsteile zu fertigen. Produktionsstandorte waren bisher Genf, Tokio und Peking, wo bereits die Hälfte der Belegschaft angestellt ist. Nun

Österreichische Post AG - ein kundenorientiertes, modernes Unternehmen

Österreichische Post AG – ein kundenorientiertes, modernes Unternehmen

Wien – Georg Pölzl wurde neuerlich zum Vorstandsvorsitzenden und Generaldirektor bestellt. Für Aufsichtsratsvorsitzenden und ÖIAG-Chef Rudolf Kemler ist die Wiederbestellung eine logische Konsequenz: „Georg Pölzl hat es gemeinsam mit seinem Team geschafft, die Post zu einem modernen und kundenfreundlichen Dienstleistungsunternehmen zu entwickeln. Seine Wiederbestellung ist ein klares Signal in Richtung Kontinuität und konsequenter Fortsetzung der

Verluste beim Bier vom Ottakringer-Konzern

Verluste beim Bier vom Ottakringer-Konzern

Wien – Der Wiener Bier- und Mineralwasserkonzern wird im Jahr 2013 ein negatives Gesamtergebnis beim Bier erzielen. Grund für dieses Ergebnis sind die andauernden Verluste der Ungarischen Brauerei Pecs. Die Tochterfirma des Konzerns weist so starke Verluste auf, dass die Wiener Brauerei diese nicht mehr auffangen kann. Das wurde nun bekannt, da die Aktionäre im

Kirchs Ende war schon vor Breuer-Interview besiegelt

Berlin – In den Bergen von beschlagnahmten Dokumenten im Strafverfahren gegen die Deutsche Bank ist ein Protokoll aufgetaucht, dass dem Milliardenprozess der Kirch-Erben gegen das Geldinstitut eine neue Wende geben könnte. Das berichtet die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ (F.A.Z./Dienstagsausgabe). Dabei handelt es sich um das Protokoll einer Aufsichtsratssitzung der Axel Springer AG vom 14. Januar 2002,

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